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 Betreff des Beitrags: Gebrauchsanweisung PC.........Mann und Frau
BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2004, 14:00 
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Spaßbombe
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Registriert: Sa 21. Feb 2004, 10:36
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A. Männlicher Anwender

1. Kartons öffnen
2. Geräte entnehmen und aufstellen
3. Nach dem verkabeln der Einzelkomponenten starten
4. Windows und Internetsoftware installieren
5. Rechner neu booten
6. Neu starten und im Internet unter "heimcomputer.de" einen
account anlegen
7. Herzlich willkommen

passt!......

B. Weibliche Anwender

1. Die Kartons öffnen
2. Die Hotline anrufen
3. In die Küche gehen
4. Klebeband holen
5. Die Kartons wieder zukleben
6. Die Kartons umdrehen, bis man die Schrift "hier oben" lesen kann
7. Die Kartons wieder öffnen
8. Alle Geräte auspacken
9. Kartons in den Keller bringen
10. Mehrfach den An-Aus-Schalter des Rechners betätigen
11. Die Hotline anrufen
12. In den Keller gehen, Kabel aus den Kartons holen
13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten
ordnen
14. Die Kabel nach Geschmack in die diversen Öffnungen des Rechners
einführen
15. Die Stecker in die Dreiersteckdose stecken
16. Nach dem Abklingen der grossen Flammen auch die kleinen
Flammen mit einem Handtuch ersticken
17. Die Hotline anrufen
18. Alle Stecker neu einstecken
19. Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren
20. Den An-Aus-Schalter betätigen
21. Den Kopf um 180° drehen, um in den Monitor schauen zukönnen
22. Die Hotline anrufen
23. Den Monitor in Sichtweite der Tastatur neu aufstellen
24. Die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade einlegen
25. Noch einmal die CD einlegen und versuche zu starten
26. CD reinigen
27. Handbuch rausholen
28. CD erneut einlegen
29. Handbuch lesen
30. Die Hotline anrufen
31. Das Kapitel "Herzlich Willkommen" in Taiwanesisch durchblättern
bis deutscher Text erscheint
32. CD erneut einlegen
33. Die Hotline anrufen
34. Die CD so einlegen, das die Schrift nach oben zeigt
35. Das Handbuch lesen
36. Die CD erneut reinigen
37. Die CD erneut einlegen
38. Die Hotline anrufen
39. Den Monitor einschalten
40. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
41. Den Rechner nach der Installation ausmachen
42. Den Rechner wieder anmachen
43. Die Hotline anrufen
44. Den Monitor anmachen
45. Die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD-Fach legen
46. CD wieder rausholen
47. CD mit der Schrift nach oben wieder einlegen
48. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen
49. Den Rechner nach der Installation ausmachen
50. Den Rechner wieder anmachen
51. Die Hotline anrufen
52. Den Monitor einschalten
53. Ins Internet gehen
54. Die Hotline anrufen
55. Die Telefondose im Wohnzimmer suchen
56. Telefon ausstöbseln
57. In den Keller gehen, das letzte Kabel aus dem Karton holen
58. Kabel zwischen Telefondose und Rechner befestigen
59. Rechner neu starten
60. Die Hotline anrufen - besetzt
61. Nachdenken
62. Monitor einschalten
63. Ins Internet gehen
64. Die Hotline anrufen - besetzt
65. Einfach auf alle Buttons klicken die man sehen kann
66. Irgendein Fenster aussuchen und den eigenen Namen eingeben
67. Frustriert den Rechner ausmachen
68. Die beste Freundin anrufen - besetzt
69. Alles wieder einpacken
70. Warten bist der Mann kommt

passt auch.....

_________________
Lebenskunst besteht zu 90 Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
Samuel Goldwyn (17.08.1882 - 31.01.1974)

snoby und NoName: Söhne; schatzi und Avalon: Töchter; Blaimi und pj: Haustiere; Freundin von snoby... cloy; Freundin von Blaimi... Froschi


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BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2004, 14:03 
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Macho-Chef-Unterdrücker
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Ich packs ned..... :D :D :D :D :D :D :D :D

> Die Geräte geschmackvoll im Wohnzimmer arrangieren

*brüll*


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BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2004, 14:07 
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Spaßbremse
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Bei mir ist a zur anwendung gekommen
aber trozdem zu schiessen


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BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2004, 14:17 
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Registriert: Mi 18. Feb 2004, 20:27
Beiträge: 1794
Wohnort: München
13. Die Kabel nach Größe, Farbe und modischen Gesichtspunkten
ordnen


*zumweglachen*

Danke für den coolen Beitrag!

:):):)


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BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2004, 15:07 
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Spaßbremse
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Beiträge: 19
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schaut mal hier vorbei da gibt es Dümmste Anzunemende User Witze http://home.aixtra.de/sinaida/pages/jodau.htm


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BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2004, 15:09 
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Macho-Chef-Unterdrücker
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Beiträge: 1988
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oder gleich hier:

www.daujones.com

:wink:


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BeitragVerfasst: Di 24. Feb 2004, 15:09 
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Spaßbremse
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Beiträge: 19
Wohnort: Saarbrücken
Auch im Raumschiff Enterprise war Windows 95 schon im Einsatz

Sternzeit 1995

Das Raumflottenkommando der Sternenföderation hat Captain Kirk uns seine Besatzung vom Raumschiff Enterprise damit beauftragt, ein zukunftsträchtiges Betriebssystem mit der Bezeichnung "Windows 95" zu testen.

"Sulu. Kurs nehmen auf Floppy-Drive. Scotty, richten Sie das Hard-Drive auf das neue Aggregat "Windows 95" ein. Chekov, Installationsdisks bereithalten."

"Aber Captain, Windows 95 arbeit nicht mit SQL. Möchten Sie das System wirklich erneuern? Wenn wir Windows-Code in eine echte 32-Bit-Multitasking-Umgebung implementieren, riskieren wir eine Materie-Antimaterie-Explosion!"

"Das war ein Befehl, Scotty."

"Aye Captain, aber das System benötigt mindestens noch einen weiteren Beta-Test."

"Wir stecken doch bereits mitten drin, Scotty. Chekov, wie läuft's mit den Installationsdisks?"

"Wir sind bei Disk 5, Sir."

"Gut. Spock?"

"Faszinierend, Captain. Es scheint eine eigene Intelligenz zu besitzen. Offensichtlich prüft Windows 95 die Hardware automatisch und adaptiert sich selbständig."

"Spock, können Sie mir erklären, weshalb sich die Microsoft-Soundkarte, die bislang einwandfrei lief, nicht mehr ansprechen lässt?"

"Unbekannt, Captain."

"Wird es mit einer Pro-Audio-Spectrum zurechtkommen?"

"Unbekannt, Captain."

"Soundblaster?"

"Unbekannt, Captain."

"Dr. Mc Coy?"

"Ich bin Arzt, kein Hardwarespezialist."

"Spock, beenden Sie die Installation und aktivieren Sie die Pro-Audio-Spectrum. Chekov, Software-Installation abbrechen. Sulu, starten Sie das System neu. Reboot!"

"Chekov?"

"Wir haben soeben die Desktop-Zone erreicht, Sir."

"Captain, es hält nicht mehr lange durch. Noch 15 Sektoren, und die Maschine steht in Flammen."

"Scotty, wir haben doch noch gar nicht richtig begonnen."

"Spock?"

"Es ist offensichtlich ein undefinierter Hardwarekonflikt aufgetreten. Die Pro-Audio-Spectrum-16 antwortet nicht. Seltsam."

"Deaktivieren Sie die Karte."

"Verzeihung, Sir. Es ist leider nicht möglich, das SCSI zu stoppen, ohne die Soundkarte zu deaktivieren. Ebensowenig lässt sich die Soundkarte deaktivieren, ohne das SCSI zu stoppen."

"Captain! Ein feindliches Schiff nähert sich ."

"Haben wir noch Zeit, um unsere Systeme in Gang zu bekommen?"

"Nein, Sir, das Schiff ist bereits in Sichtweite."

"Uhura? Leutnant Uhura!"

"Sämtliche Frequenzen werden abgehört, Sir. Ich versuche ein Abbild zu bekommen, aber das System ist langsam."

"Spock, tun Sie etwas!"

"Es schein ein Schiff der IBM-Klasse zu sein, Captain; ausgerüstet mit ..... Warp-Antrieb!"

"Spock, wir benötigen Audio."

"Negativ, Captain. Das Verzeichnis lässt sich nicht lokalisieren."

"Dr. Mc Coy?"

"Ich bin Arzt, kein Beta-Tester."

"Sulu, geben Sie Alarmstufe Rot."

"Captain, ich kann nicht herausbekommen, wie ich die Hintergrundfarben verändern kann."

"Dr. Mc Coy?"

"Ich bin Arzt, kein Handbuch."

"Spock, bereiten Sie einen Schuss mit dem HP Laserjet vor."

"Captain, ich habe keine Kontrolle mehr über das Steuer."

... das Raumschiff wird durch einen Photonen-Torpedo des IBM-Schiffs getroffen. Die Besatzung gerät in Panik ...

"Scotty, um alles in der Welt, bringen Sie uns hier heraus."

"Sorry, Captain, die Maschinen stehen still. Wir müssen einen Hardboot durchführen."

"Dr. Mc Coy?"

"Es ist tot, Jim."


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BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2004, 08:28 
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Spaßbombe
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Registriert: Sa 21. Feb 2004, 10:36
Beiträge: 1795
Wohnort: Berlin
Sie wollen das Internet verlassen?

Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !

1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!

Stufe 1 - Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft.
Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen !
Nehmen Sie alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation,
sondern alles ist Live!

Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!

Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich
bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner?
Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie sagen.
Beleidigungen können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !

Stufe 4 - Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen sie bitte alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann haben Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares
vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das
Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten ! Schauen sie sich um, die Autos sind alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein
Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer
finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!

Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erstmal die Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie gewöhnen.

Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in
einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!!
Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in
einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen
kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich beim Lesen machen. Es nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen!
Legen Sie das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!

_________________
Lebenskunst besteht zu 90 Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.
Samuel Goldwyn (17.08.1882 - 31.01.1974)

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BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2004, 14:09 
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Spaßbombe
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Registriert: Sa 21. Feb 2004, 10:36
Beiträge: 1795
Wohnort: Berlin
Computer zum halben Katalogpreis, steht groß am Schaufenster eines
Computerfachhändlers.
Ein vorübergehender Passant sieht das Schild, schüttelt ungläubig den Kopf und betritt den Laden mit den folgenden Worten:
"Also, was kostet bei euch ein Katalog?"

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BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2004, 14:19 
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Spaßbombe
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Registriert: Sa 21. Feb 2004, 10:36
Beiträge: 1795
Wohnort: Berlin
10 Regeln zum Schutz vor Virenbefall.....

1. Komplettsicherung
Machen Sie regelmäßig eine Kopie Ihres Rechners. Achten Sie beim Fotokopieren auf ausreichend Helligkeit und Kontrast.

2. Schreibgeschützte Disketten
Benutzen Sie nur schreibgeschützte Disketten. Bedenken Sie: Eine Diskette ist nur dann schreibgeschützt, wenn der Diskettenaufkleber vollständig entfernt wurde und man diese nicht mehr beschriften kann.

3. Schutz vor Infektionen
Breiten Sie nachts ein grobes Leintuch über Ihrem Rechner aus. Sorgen Sie dafür, dass auch die Peripheriegeräte ausreichend bedeckt sind.

4. Datensicherung
Machen Sie Datensicherungen nach der Schwiegermutter-, Onkel-, Nichte-Methode.

5. Virus-Prophylaxe
Scannen Sie regelmäßig den Festplatteninhalt. Towergehäuse sollten nur quer auf dem Flachbettscanner abgelegt werden. Bei Handscannern reicht zwar ein Abtasten der Verzeichnisstruktur am Monitor, aber aufgepasst: Die Ergebnisse können ungenau sein.

6. Schutz vor Bootsektor-Viren
Regelmäßiges Putzen der Cowboystiefel beugt einem Virenbefall des Bootsektors vor.

7. Großzügiges Entfernen von Infektionsherden
Kommen Sie einem möglichen Virenbefall zuvor, und löschen Sie alle Dateien, die besonders bedroht sind, wie Dateien mit der Endung ".EXE", ".COM" und ".BAT".

8. Vorsicht bei Raubkopien
Benutzen Sie nur Originalviren, deren Herkunft Sie kennen. Neben der rechtlichen Situation sprechen auch praktische Gründe wie Originalanleitung und Benachrichtigung bei evtl. Updates für diese Maßnahme.

9. Konsequente Hygiene
Mitarbeiter an firmeneigenen Rechnern sollten sich stündlich desinfizieren lassen. In der Praxis haben sich Vorrichtungen wie "VirSPRAY (TM)" bewahrt, die automatisch in gleichbleibender Konzentration in der Raumluft des jeweiligen Büros verteilt werden.

10. Isolation
Ein virenbefallener Rechner sollte für einige Wochen in Quarantäne gehalten werden. Achten Sie auf entsprechende Sicherheitskleidung (Mundschutz, Ray-Ban-Brille und Jacket-Krone), und sorgen Sie dafür, dass Besuchern mit Disketten der Zutritt, notfalls mit Gewalt, verwehrt wird.

_________________
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 Betreff des Beitrags: der is gut
BeitragVerfasst: Fr 19. Mär 2004, 01:17 
Spaßbombe
hat aber schon einen bart habe den in freesoft.........board schon 10mal gelesen

aber immer wieder gut


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 29. Apr 2004, 17:04 
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Scherzbold
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Registriert: Fr 26. Mär 2004, 02:09
Beiträge: 574
Wohnort: ND
Wenn Kunden Autos kaufen würden,
wie sie Computer kaufen


***************************************************
Automobilhersteller unterhalten keine Hotline für Leute,
die nicht wissen wie man Auto fährt,
denn Autos werden nicht wie Computer gekauft.
Aber stellen wir uns mal vor was wäre wenn ...
***************************************************


Volkswagen-Hotline
VW: "VW Hotline, was kann ich für Sie tun?"
Kunde: "Ich bin in mein Auto eingestiegen, habe die Tür geschlossen und nichts ist passiert!"
VW: "Haben Sie den Schlüssel ins Zündschloss gesteckt und gedreht?"
Kunde: "Was ist ein Zündschloss?"
VW: "Das ist eine Vorrichtung, die mittels Strom aus der Batterie den Motor startet."
Kunde: "Zündschloss? Batterie? Motor? Strom? Wieso muss ich all diese technischen Ausdrücke kennen nur um Auto zu fahren?"
...



BMW-Hotline
BMW: "BMW Hotline, was kann ich für Sie tun?"
Kunde: "Mein Auto ist eine Woche lang gefahren doch jetzt fährt es nicht mehr!"
BMW: "Ist vielleicht der Benzintank leer?"
Kunde: "Hä? Woher soll ich denn das wissen?"
BMW: "Es gibt da auf der linken Seite des Armaturenbrettes eine Anzeige mit einer Nadel und den Markierungen 'L' und 'V' an den Endpunkten. Wohin zeigt die Nadel?"
Kunde: "Die zeigt auf 'L'. Was bedeutet das?"
BMW: "Das bedeutet, Sie müssen eine Tankstelle aufsuchen und Benzin kaufen. Sie können das Benzin selbst installieren oder Sie bitten den Händler, es für Sie zu installieren. "
Kunde: "Was? Ich habe über DM 30'000 für dieses Auto bezahlt! Und jetzt kommen Sie und sagen mir ich müsse weitere Komponenten dazukaufen? Ich will ein Auto, wo alles dabei ist!"
.....



FORD-Hotline
FORD: "Ford Hotline, was kann ich für Sie tun?
Kunde: "Ihre Autos sind Mist!"
FORD: "Was ist passiert?"
Kunde: "Es ist kaputt, das ist passiert!"
FORD: "Was genau haben Sie getan?"
Kunde: "Ich wollte schneller fahren. Also habe ich das Gaspedal bis zum Boden durchgedrückt. Eine Weile ging alles gut aber jetzt ist der Wagen kaputt und lässt sich nicht mehr starten!"
FORD: "Es liegt in Ihrer Verantwortung wenn Sie unser Produkt
missbrauchen. Was erwarten Sie nun von uns?"
Kunde: "Ich verlange, dass Sie mir das neuste Modell schicken, das nicht mehr kaputt geht!"
.....



MERCEDES-Hotline
Daimler: "Mercedes Hotline, was kann ich für Sie tun?
Kunde: "Guten Tag, ich habe mir soeben mein erstes Auto gekauft und ich habe mich für ein Auto von Ihnn entschieden weil es Tempomat, Servolenkung, hydraulisch verstärkte Bremsen und elektrische Zentralverriegelung hat."
Daimler: "Danke, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben. Was kann ich für Sie tun?"
Kunde: "Wie funktioniert das Auto?"
Daimler: "Können Sie autofahren?"
Kunde: "Ob ich was kann?"
Daimler: "Können Sie autofahren?"
Kunde: "Ich bin kein Techniker. Ich will mich nur mit meinem Auto
fortbewegen!"

_________________
Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann.


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BeitragVerfasst: Sa 1. Mai 2004, 19:09 
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Spaßbombe
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Registriert: Sa 21. Feb 2004, 10:36
Beiträge: 1795
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COMPUTER oder FRAUEN ???



Warum Computer besser sind als Frauen!

Computer sind schöner als Frauen
Computer sind intelligenter als Frauen
Computer sind nicht eifersüchtig
Computer haben keine wildgewordenen Ehemänner
Computer sind berechenbar
Computer sind friedlich
Computer sind immer freundlich
Computer nörgeln nicht ständig herum
Computer warten friedlich auf den Input
Computer haben eine Resettaste und einen Powerschalter
Computer haben nichts dagegen, wenn man sie miteinander verbindet
Computer wollen nicht heiraten
Computer kriegen keine Kinder
Computer kann man verschrotten
Computer kann man verkaufen oder vermieten
Computer haben keinen Geburtstag
Computer stören nicht beim Lesen oder Fernsehen
Computer haben keine Migräne
Computer geraten nicht in Panik, wenn man sie 1 Woche lang nicht benutzt
Computer lassen einen beim Saufen in Ruhe
Computer wollen nicht ständig ein neues Gehäuse
Computer belauschen einen nicht beim Telefonieren
Computer schnüffeln nicht in der Post herum
Computer durchsuchen nicht ständig sämtliche Taschen
Computer wollen nicht wissen, wozu man Präservative braucht
Computer wollen nicht wissen, wo die blonden Haare herkommen
Computer wollen nicht wissen, woher die Tasse mit Lippenstift im Abwasch stammt
Computer fragen nicht, wo man so lange war
Computer fragen nicht, warum man das Telefon nicht abgenommen hat
Computer können fremdes Parfum nicht riechen
Computer können halbwegs vernünftig Schachspielen
Computer können es ertragen, dass man untätig herumsitzt
Computer bringen nicht die Zeitung durcheinander
Computer versauen einem nicht das neue, weiße Hemd mit Lippenstift, Schminke oder Lidschatten
Computer sind umweltfreundlicher als Frauen
Computer verkleckern keinen Nagellack
Computer stellen keine unlogischen, widersprüchlichen Behauptungen auf
Computer geben keine Wiederworte
Computer tun das, was man ihnen sagt
Computer gründen keine Selbsterfahrungsgruppen
Computer wissen, dass sie nicht segeln können und wollen deshalb auch garnicht erst mitkommen
Computer begreifen, dass sie nicht autofahren können
Computer sind lernfähig
Computer faseln nicht ständig von Emanzipation und Gleichberechtigung und meinen damit, dass sie noch mehr Rosinen aus dem Kuchen wollen
Computer machen keine Schallplatten kaputt
Computer zerbrechen kein Geschirr
Computer werfen keine wichtigen Dinge fort
Computer behaupten nicht, dass Zigarren stinken
Computer stören sich nicht an schmutzigen Fenstern
Computer stören sich nicht an gelben Gardinen
Computer stören sich nicht an vollen Aschenbechern
Computer stören sich nicht an ausgelatschten Schuhen
Computer stören sich nicht an ausgefransten Jeans
Computer wollen keine Blumen haben
Computer wollen keine Mäntel aus dem Fell von kleinen Robbenbabys haben
Computer wollen keine Krokodillederhandtaschen haben
Computer stört es nicht, wenn man an ihnen herumfummelt
Computer wissen genau was sie können, und was sie nicht können, und die Sachen die sie nicht können, versuchen sie dann auch garnicht erst
Computer begreifen, dass der Operator klüger ist als sie
Computer wissen, dass der Operator und die Resettaste das Einzigste ist, was zwischen ihnen und Gott ist
Computer sind wegen der nächsten These weder beleidigt noch eingeschnappt:
Computer haben exakt einen (und nur einen) Fehler: MAN KANN MIT IHNEN NICHT BUMSEN!
Computer sind eben auch nur Menschen.

_________________
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BeitragVerfasst: Do 6. Mai 2004, 21:03 
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Scherzbold
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Beiträge: 574
Wohnort: ND
denglisch for beginners


________________________________________
Hi Alter,
war gestern phat down. Bin wieder Single. Shit happens!
Mike hat mich bei der Lady, die ich gestern bei der Sneak Preview
gedated habe, derbe dedisst, weil ich ein charming Bunny angescheckt
habe. War nicht so der Burner! Ich bike jetzt erst mal in die City und geh
shopppen. Wollte mir noch neue Sneakers, ne Baggy und ein paar Basics kaufen.
Bin doch ein fasion victim...
Danach häng ich noch ein bisschen im Coffee-shop ab. Kennste den am Rathaus?
Voll der crazy style. Heute abend chillen oder einen Drink nehmen?
Eh´noch was. Friday is ne Bottleparty bei mir. Gib Feeedback übers Handy.
C U Rocco!


.....aus schwiegermutters "Fernsehwoche"

_________________
Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann.


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BeitragVerfasst: Do 6. Mai 2004, 21:10 
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Scherzbold
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Registriert: Fr 26. Mär 2004, 02:09
Beiträge: 574
Wohnort: ND
Dickfinger oder Langfinger


________________________________________
Der Ersatz für Effes längst bußgeldpflichtigen Stinkefinger ersetzen wütende Autofahrer neuerdings durch den Daumen. Bei den alten Römern hatte der freilich noch eine ganz andere Bedeutung. Daumen rauf oder runter: Das entschied im Gladiatoren-Stadion noch über Leben und Tod. Bei den jungen Deutschen vor einigen Jahrzehnten bedeutete ein Wink mit dem Daumen wieder gaaanz was anderes. Wer an der Autobahn ?einfahrt Ramersdorf däumlings schräg von München weg zeigte, der wollte in die weite Welt oder wenigstens bis nach Salzburg mitgenommen werden: Als ?Hitschhaiker?, wie man damals Anhalter slangdeutsch nannte.


Jetzt aber haben Daumen eine ganz neue Funktion, und das sogar beidhändig: Junge Leute von heute benutzen sie links wie rechts, um flink SMS-Botschaften in ihre Handys zu buchstabieren. Durch häufiges ?Simsen? so haben Chiromatiker gemessen, würden die bislang eher ungelenkigen und kurzen Dickfinger nach und nach immer mobiler und sogar länger! Die abschätzige Redensart, wonach Ungeschickte nur lauter Daumen an beiden Händen hätten, gilt demnach wohl bald nicht mehr. Andererseits: die Elektronik-Industrie hat jetzt bereits einen Stift in der Mache, mit dem sich die Buchstaben einer ?Messitsch? noch viel schneller ins Handy hacken lassen. Wenn das käme, dann bliebe für künftige Generationen von Daumenlutschern der Dickfinger bald wieder nur noch ein Schnullerersatz der frühesten Jahre. Schade. Weiß man doch, dass beidhändige Tätigkeiten (etwa Klavierspielen oder Tippen) und somit auch beiddäumiges Simsen auch das Gehirn schneller denken lassen. Und sei es nur um Daumenlänge.

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