Lustige Briefe ans Finanzamt
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?(...) der Staat wäre nicht pleite, wenn nur die wirklich Arbeitslosen
Stütze kriegen würden.
Herr Mustafa Mehmel fährt fünf Tage in der Woche Taxi, immer 12
Stunden ab 18 Uhr. Habe das am Bahnhof gesehen, an manchen Tagen
fährt er auch am Tag. Das sind 45 Stunden in der Woche oder mehr. Der
hat ein fast neuen Opel Astra mit seinem Namen an der Seite drauf. Fährt
jedes Jahr in Urlaub und hat immer neu Klamotten an und kriegt noch
Moos vom Amt. Wenn da der Staat Pleite macht, kein Wunder.?
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Brief eines afrikanischen Mitbürgers an sein Finanzamt:
?Ich muss Ihnen zu meinem Bedauern das beiliegende Formular
zurückgeben, da ich nicht weiß, weshalb ich es ausfüllen soll. Ich habe an
diesem, Ihrem Einkommensteuerdienst, keinerlei Interesse. Bitte
streichen Sie meinen Namen aus Ihrer Kundenliste, denn dieses System
verwirrt mich und ich weiß nicht, wer Ihnen meinen Namen als
Interessenten genannt hat.?
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Auf einem Schild in einer Buchhandlung in Irland:
Liebes Finanzamt!
Meine Frau ist eine außergewöhnliche Belastung, und Sonderausgaben
macht sie auch. Ich möchte sie gerne absetzen. Sagen Sie mir bitte,
wie und wo...
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Betreff: Schwarzarbeit
?Peter Muck (Halle) macht viel Schwarzarbeit. Kontrolle wäre besser.
Das ist ihr Job!?
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?(...) Ich bitte Sie inständig und von ganzen Herzen, von einer Strafe
abzusehen und gelobe feierlich, die gewünschte Steuererklärung am
nächsten Wochenende fertig zu stellen, egal wie das Wetter wird und
was im Fernsehen läuft.?
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?Ihre Vollstreckungsankündigung vom 19.4. haben wir erhalten. Der
von Ihnen angeforderte Betrag wird von uns voraussichtlich am 10.5.
beglichen werden. Bis dahin bitten wir höflich um etwas Geduld. Wir
drängeln ja auch nicht immer.?
(Anmerkung: Der vom Finanzamt angeforderte Betrag in Höhe von
6500 Euro betraf die Lohnsteuer für den Monat Januar, die am 10.2.
fällig gewesen wäre.)
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Auf die Mahnung, seine Steuererklärung nunmehr endlich abzugeben,
kam eine Antwort mit folgender Begründung:
? Ich bin zur Abgabe der angeforderten Steuererklärung nicht
verpflichtet, weil ich am 24.12.2002 verstorben bin.?
(Das Antwortschreiben stammte vom bisherigen Steuerberater
des Mannes)
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Ein Brief an das Finanzamt:
?Am 28. April habe ich eine ?Umbuchungs-Mitteilung? erhalten, die man
nicht verstehen kann. Bitte teilen Sie mir nun mit, was und wie etwas
?umgebucht? worden ist.(...) Um 300 Brief-Korrespondenzen zu
vermeiden bitte ich Sie herzlich, sehr deutlich zu erläutern, mit einem
Deutsch das man deutlich verstehen kann.?
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?Vile Jahre wir sint mit ristorante italiana in germania unt immer zufriden
mit alle unsere libe Geste unt verdinst.
Wir jetzt nix mer wissen was solen machen.
Colleghe sagen wir mache gescheft kaputt bei finanzeamt. Wir nix musse
alles eintrage in kassabuch.
Colleghe von andre ristoranti sagen das mus machen Steuerberater.
Solen wir nehmen andere Steuerberater. Der mach Kassabuch so, damit
Finanzeamt nix bekomen su vil.
Unsere Steuerberater sagen wir machen gut so mit eintrage.?
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Auf dem Antrag einer Einkommensteuererklärung:
Name: Petermann
Vorname: Franz
Ausgeübter Beruf: elkaweh-faha
Der Steuerpflichtige ist von Beruf: LKW-Fahrer
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?Ihre Anfrage vom 17.5. hinsichtlich meiner Einkünfte aus
Kapitalvermögen beantworte ich wie folgt: Ich habe keine
entsprechenden Einkünfte, ich habe bei meiner Bank die Zinsbefreiung
beantragt.?
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?Hiermit möchte ich mitteilen, dass ich zur Zeit nicht viel Vermögen
mehr habe und daher die geforderten Steuern nicht zahlen kann.
Begründung:
1. Ich habe für meine 6 Kinder zur Unterstützung viel Geld ausgegeben
für Hochzeiten und dergleichen.
2. Mein Sohn Franz ist nicht in der Lage zu arbeiten und ich muss ihn
jeden Monat finanziell unterstützen.
3. Vom restlichen Geld habe ich eine Eigentumswohnung gekaut
(vermietet).
4. Von meiner Rente bezahle ich die Ausgaben und die Raten für diese
Wohnung.
Ich bitte Sie daher, alle noch einmal neu zu berechnen. Was ich an
Einkommensteuer bezahlen soll, kann ich mir nicht leisten.?
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Auf Nachfrage des Finanzamts an einen 50-jährigen Rechtsanwalt,
wovon er bei seinen seit Jahren erklärten Verlusten denn eigentlich
lebe, ging folgende Antwort ein:
?Ich werde von meiner in der Nähe wohnenden Mutter unterstützt, z. B.
durch das Waschen der Wäsche. Darüber hinaus werde ich dort bestens
versorgt.?
Auf Nachfrage des Finanzamts nach der Lohnsteuerkarte für das
abgelaufene Jahr ging folgende Antwort ein:
?Die Lohnsteuerkarte wurde versehentlich mit der letzten Wäsche mit
gewaschen. Der dabei entstandene Klumpen liegt bei.?
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Begründung für den Motorradunfall auf dem Weg zur Arbeit:
?Normalerweise nutzte ich auf dem Weg zur Arbeit einen zuverlässigen
schwäbischen Pkw. Nun ersetzte aber eine (jüngere) Kollegin ihr
?Mädchenmotorrad? Kawasaki ER 5 durch eine Suzuki mit 100 ccm
Hubraum. Um in dem gruppendynamischen Prozess meine Stellung als
Platzhirsch zu bewahren, erschien es mir an diesem Morgen zwingend
notwendig, mit meinem italienischen Motorradklassiker vorzufahren.
Meine fehlende Fahrpraxis und Aufmerksamkeit an diesem Morgen im
halbwachen Zustand führten zu diesem kleinen Rempler mit einem den
Parkplatz kreuzenden Pkw.
Ich habe danach auf weiter Eitelkeiten dieser Art verzichtet und hoffe
nun, dass diese Peinlichkeit zumindest mit ein wenig Steuerminderung
versüßt wird.?
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Auf die Mahnung nunmehr die geforderten Steuererklärungen abzugeben,
erhielt das Finanzamt folgende Antwort vom Ehemann:
?Meine Frau ist zur Abgabe von Steuererklärungen nicht verpflichtet. Da
sie sich nicht vom Finanzamt erpressen lässt, wird sie in Kürze nach Afrika
zurückkehren, die Vorbereitungen dazu laufen schon. Ich möchte mich
bei Ihnen bedanken, dass Sie meine ehe kaputt gemacht haben. Ich
wünsche Ihnen, dass Sie keine Nacht mehr ruhig schlafen und bin davon
überzeugt,, dass mein Wunsch in Erfüllung geht. Ich werde dazu meine
magischen Kräfte verwenden.?
(Magier Paul Paulsen)
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Sau lustig
Viele Grüße,
Johannes