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moin, mich gibts auch noch.. bin umgezogen, und auch wenn ich eigentlich keinerlei zeit für irgendwas habe.. gibts mal wieder was neues.. wupdidu.. also viel spaß mit:
Vorzeitige Exmatrikulation
Ich sitze in meinem Zimmer und arbeite an einer Vorrichtung die aufdringliche Besucher abhalten soll. Irgendwie werden meine Mitbewohner immer dreister in letzter Zeit, nicht nur, dass ich permanent irgendwelche Rechner reparieren soll, neulich wollte sogar jemand, dass ich ihm beim Umzug helfe weil der Fahrstuhl nicht ging. Mal ehrlich wofür halten die mich. Um diese unerfreulichen Dinge zu umgehen richte ich nun eine KO-Gas Falle an meiner Tür ein. Das Prinzip ist einfach wer klopft bekommt eine Dosis Pfefferspray, Tränengas oder irgendwas anderes ab. Je nachdem was ich habe, im Notfall tut es auch Chlor. Das ganze wird von einer Kamera überwacht die automatisch Gesichter erkennt und Leute wie Jörg erledigt bevor sie die Tür berühren, fremde nach dem ersten Klopfen, und Freunde gar nicht. Noch bevor ich die Anlage vollständig anschließen kann klopft es. Normalerweise würde ich mich jetzt ärgern, aber in diesem Falle ist es der Pizzabote.
„Moin“
„Hi. Ich hab deine Post mit gebracht.“ Wir kennen uns. Liugi ist mein Stammpizzabote. Seit dem ich hier lebe bringt er mir regelmäßig mein Abendessen. Wenn er Kinder hätte würde ich denen mehr oder weniger das Studium finanzieren. Ich hab vor ewiger Zeit ihm meinen Briefkastenschlüssel in die Hand gedrückt, seitdem bringt er mir auch meine Post mit hoch. Luigi ist ein Typischer Pizzabote. Von normaler Statur, gegeelte schwarze Haare, und Türke. (Auf die Frage wie ein Türke zu dem Namen Luigi kommt meinter er nur NDS)
„Danke“ Er gibt mir eine Pizza Hawaii und zwei Briefe. Ich gebe ihm ein wenig Bargeld und verabschiede ihn in Richtung Fahrstuhl.
Ich werfe den Brief von der GEZ ungelesen aus dem Fenster. Das zweite Schreiben stammt von meiner Uni. Seltsam ich erwarte gar keine Post von der Uni. Das Schriftstück besteht neben Briefkopf und Unterschrift aus einem Satz:
„Nach Paragraph 17 Absatz 5 der Studienordnung werden Sie zum Beginn des Sommersemesters 2008 exmatrikuliert.“
Jeder normale Student hätte jetzt Panik. Ich auch. Was hab ich getan, oder nicht getan? Rückmeldung ist erledigt, Geld auch. (Sogar die Studiengebühren) Ich hab auch genügend Scheine, dass ich nicht wegen Untätigkeit raus fliegen kann.
Ich suche auf der Internetseite der Uni die aktuelle Studienordnung raus. Paragraph 17 befasst sich mit Gründen zur vorzeitigen Exmatrikulation und unter Absatz 5 findet man den Kurzen Punkt. „Sonstige Gründe.“
Mehr nicht.
Am nächsten Morgen stehe ich pünktlich um Acht vor der Bürotür der Studentenkanzlei. Als ich gerade klopfen will kommt mir eine Frau entgegen und bevor ich sie festhalten kann, hat sie einen Zettel mit der Aufschrift „komme gleich wieder“ angehängt und ist verschwunden. So wie ich die Sekretärinnen hier kenne, ist dies das einzige was sie schnell kann. Ich warte geduldig die halbe Stunde ab bis sie wieder da ist.
„Wos wollns denn?“ blaft sie mich an, nachdem ich es endlich geschafft habe ihr aller heiligstes, ihren Schreibtisch, zu erreichen.
„Ich möchte gerne den Grund dafür wissen.“ Ich halte ihr das Schreiben unter die Nase.
„Steht doch da.“
„Wo.“
„Pragraph 17 Absatz 5.“
„Da heißt es: sonstige Gründe“
„Do homm ses ja.“
„Was hab ich da.“
„No den Grund. Un wos wolln se nu.“
„Was sind den die sonstigen Gründe?“
„Do bin i nich für zuständig.“
„Wer ist denn da Zuständig?“
„Dos macht der Dekan.“
„Von der Physik?“
„Na wer denn sohnst?“
Professor Anwalt also, hätte nicht gedacht, dass er sich das traut.
Ich Zupfe den Brief aus ihren überlangen Fingernägeln und gehe. Das Sekretariat vom Dekan hat natürlich heute zu.
Am nächsten Tag stehe ich pünktlich um 8.30Uhr vor der Tür des Sekretariats von Anwalt. Der Zettel mit der Aufschrift „Komme gleich wieder.“ (Ich glaub die gehören zur Grundausstattung jedes Büros, mit Publikumsverkehr.) hängt bereits draußen. Ich suche das Kaffeezimmer und warte ab bis die gesuchte Frau, und ihr schnatternder Freundeskreis mit dem Kaffeeklatsch fertig und gegangen ist. Dann fülle ich großzügig Abführmittel in den gemahlenen Kaffee. Und gehe wieder nach Hause.
Am nächsten Morgen bin ich gegen 9 an der Uni und warte, dass die Sekretärin aus der Kaffeepause zurück kommt. Fünf Minuten nach ihr betrete ich dann ihr Büro.
„Was?“
„Was sind die sonstigen Gründe für meine Exmatrikulation?“ Ich halte ihr den Brief unter die Nase.
„Da steht es doch drauf.“
„Wo?“
„Na da Paragraph 17..“
„Da heißt es, dass es sonstige Gründe sind.“
„Ja das müssen sie dann in der Studentenkanzlei nachfragen.“
„Die sagen ich soll den Dekan fragen.“
„Der hat Urlaub.“
„Seit wann?“
„Seit gestern?“
„Bis wann?“
„Ende des Monats.“ Was im Endeffekt heißt solange, dass ich keinen Einspruch mehr einlegen kann.
„Gut, danke.“
„Noch etwas?“
„Nein ich warte nur.“
„Worauf?“ Ich stelle mich vor die Tür.
„Werden sie gleich merken.“
Pünktlich merkt sie es auch. Ihr Darm will raus, sagt mir ihr Gesicht. Und sie will raus, sagt mir ihr Aufspringen. Ich halte sie fest.
„Ich muss mal..“
„Nein.“
„Aber...“
„Nein.“
„Bitte!!“
„Nein.“
„Was wollen Sie!“
„Den Grund.“
„Ich kenne ihn nicht.“
„Die Handynummer von Anwalt!“
„Die kann ich nicht..“
„Doch sie können.“
„Nein.“
„Doch.“
„Aber...“
„Das gibt ne Sauerei.“
„Ok!! Null.. Eins....“ Sie diktiert mir die Nummer.
„Geht doch.“ Ich lasse sie gehen. Sie wird sich freuen wenn sie merkt, dass sämtlich Toiletten im Gebäude verriegelt sind.
Ich gehe zurück in meine Bude und rufe mit unterdrückter Nummer den Dekan an.
„Hallo?“ Klar, Physiker sagen nie ihren Namen.
„Guten Tag haben sie einen Internetanschluss?“
„Öh, ja.“
„Kann ich sie für die besonders günstigen Angebo...“ Er legt auf. So etwas unhöfliches, aber wer kann es ihm verdenken. Auch wenn ich Unfreundlichkeit von Anderen auf den Tod nicht ausstehen kann, in diesem Fall ist es mir egal. Dank der Mobilfunkunternehmen, und deren miserablen Sicherheitsvorkehrungen weiß ich jetzt wo sich sein Handy aufhält. Und Google-Maps sagt mir, dass dieses bei ihm zu Hause ist. Ahja, Urlaub also. Ok gibt ja auch Heimaturlaub. Ich schwing mich in den nächsten Bus.
„Guten äh... Tag.“ Natrürlich weiß er wer ich bin, und ich bin Stock sauer. Das er mir die Tür öffnet obwohl er eigentlich im Urlaub ist und mich gerade exmatrikuliert hat zeugt allerdings davon, dass er mich nicht gut genug kennt.
„Nichts ist gut!“
„Äh..“
„Sie haben mich exmatrikuliert“
„Nein, ähh.“
„Sie sollten nicht so viele Fülllaute benutzen, bei ihrem Bildungsgrad.“
„Äh.. Sie!“
„Genau das meine ich.“
„Das ist eine Frechheit!“
„Das finde ich auch.“
„...Wirklich?“ Ich liebe es wenn meine Gesprächspartner nicht mehr wissen was sie eigentlich sagen wollten.
„Klar, sie können mich doch nicht einfach so exmatrikulieren.“
„Äh..“ Jetzt hab ich seinen Mund getötet. Und da er jetzt gemerkt hat, dass er keinerlei Kontrolle über das Gespräch hat wird er mich jetzt raus werfen.
„Verschwinden sie von hier!“ Wie vorhergesagt.
„Nur wenn sie meine Exmatrikulation aufheben.“
„Niemals!“
„Warum?“
„Weil sie die größte Plage der Fakultät sind!“
„Wow, der Ausbruch kam plötzlich.“
„Sie haben 7 von 10 Professoren mindestens einmal ins Krankenhaus gebracht!“
Er läuft rot an. Ein Kaminrot würde ich sagen.
„Drei Hörsäle verwüstet.“
Bordeauxrot.
„Mindestens 40 Studenten vergrauelt“
Vielleicht auch ein Zinnoberrot
„Und 10 mal mit Sprengstoff oder Feueralarmen den Fachbereich lahm gelegt.“
Ich denke es ist eher ein Rot-Violett.
„Und sehen sie genau da liegt das Problem. Was sagt ihnen, dass ihnen nicht auch irgendwas passiert? Was sagt ihnen, dass sie nicht morgen um diese Zeit in einem lehren Swimmingpool in LA liegen, wo ein Amboss über ihrem Schädel schwebt und abzustürzen droht? Und wenn sie dann ein falscher Franzose fragt, ob sie ihre Entscheidung noch mal überdenken wollen sollte sie das verdammt noch mal tun.“
Ich gehe, eine Antwort von ihm ist überflüssig.
Anstatt nach Hause geht es in einen kleinen Imbiss mit Internetcafé bei einem Bier zwei Croques-Hawaii und 80er-Jahre-Panflöten-Pornomusik bereite ich online meinen Ausflug vor, inklusive ein paar netten Zufallsbegegnungen. Und keine davon wird heißen „Es war mal wieder ein langweiliger Tag.“
Wenig später sitze ich am Laptop in einem Flughafencafé, lese Webcomics und trinke einen vollkommen überteuerten Kaffee. Ein Sombrero und eine Sonnenbrille lassen mich verdeckt die Halle überwachen. Und wegen meines falschen Schnurbartes und einem mies kopierten Akzent glaubt zumindest die Bedienung ich wär Mexicaner. Als ich gerade nach der Senorita brüllen will damit sie mir uno Kaffee bringt kommt der Grund für die lächerliche Maskerade herein. Er schaut sich unauffällig ängstlich um, und geht dann zur Anzeigetafel. Ich reaktiviere derweil meine Verbindung zum Flughafenserver und bringe die Anzeigetafel durcheinander. Nachdem kurzzeitig die Zeile „Bier, für mehr Wellness“ über den Ticker geht bekommt die Tafel wieder ihren alten Informationsgehalt. Mit dem kleinen Unterschied, dass das Gate von dem Flieger nach Sydney mit dem nach LA vertauscht ist. Mein Dekan schaut zwar leicht verwirrt, geht dann aber zügig zum angegebenen Schalter. Ich packe zusammen und folge ihm.
„Ola Seniore wo ist Flug nach Sydnai?“
„Das ist dieser hier.“ Ich drengle mich am Dekanischen Opfer vorbei und versuche zum Schalter zu kommen.
„He sie müssen sich hinten anstellen!“ hält er mich auf.
„O! Seniore, ich muss ins Flugzeug.“
„Aber erst nach mir.“
„OK!“
Ich quetsche mich erneut an ihm vorbei. Dann schlendere ich zum Papierkorb und entsorge ein Flugticket nach Sydney. Er braucht es nicht mehr, er hat jetzt eins nach LA. Er weiß es nur noch nicht. Was er auch nicht weiß ist, dass er im Begriff ist in das Flugzeug dorthin zu steigen. Naja, nach Sydney kann er ja noch ein anderes mal fliegen.
„Ich freue mich sie auf dem Flug nach Los Angeles zu begrüßen..“ Die Stewardess sieht gar nicht schlecht aus...
„NEEEEIIIINNNNN“.. und wird recht unsanft von Prof. Anwalt unterbrochen.
„auch wenn einige damit nicht einverstanden zu sein scheinen, werden wir in wenigen Minuten unsere Flughöhe erreichen.“ Außerdem ist sie souverän in ungewöhnlichen Situationen.
„Des weiteren darf ich besonders Herrn Professor Anwalt begrüßen...“
„Ich bin hier falsch!! Sie müssen..“
„Er ist auf einer Forschungsreise die wohl sehr wichtig zu sein scheint.“ Auch wenn sie es seltsam fand jemand deswegen besonders zu begrüßen, für einen 10er hat sie es gemacht.
„Aber.. Aber...“
„Und außerdem darf ich den Wrestler Mr. „dirty“ Sanchez begrüßen.“ Ich stehe auf und verbeuge mich kurz. Dann winke ich Anwalt.
„Ich wünsche ihnen allen einen angenemen Flug..“
Mein Dekan hat sich erstmal in sein Schicksal ergeben. Ich genieße mit Sekt und Tomatensaft den Flug, auch wenn der Bordfilm schlecht ist.
Stunden später landen wir in LA. Anwalt verschwindet panisch zur Flughafenpolizei.
„Er verfolgt mich, er will mich töten!“
„Beruhigen sie sich Sir.“
„Sie müssen ihn aufhalten!!“
„Sir, sie haben die Anschuldigungen gehört.“
„Ah, ich nicht töten wollen Seniore, ich Mr. „dirty“ Sanchez, großer Wrestler.“
„Der „dirty“ Sanchez? Kann ich ein Autogramm bekommen?“
„Si, Sniore für wen soll ich schreibe..“
Anwalt knickt ein, nach einer kurzen Diskussion betreten wir beide die Flughafenhalle.
„Damit werden Sie niemals durchkommen.“
„Ich bitte sie, Seniore, mit schlechte Filmzitate, sie auch nicht werde besser.“
„Lassen sie das, ich werde sofort zurück fliegen, und im Flughafen können sie mir gar nichts.“
„Ah, Seniore könne nicht fliege.“
„.. Wie?“
„Seniore habe keine Flugticket.“
„Aber ich kann mir eins kaufen.“
„Ah, Seniore können nicht kaufen.“
„Natürlich.“
„Seniore haben kein Geld.“
„Doch hier!“ Er zückt eine Amerikan Expres.
„Seniore können gerne versuchen.“ Ich folge ihm zum Schalter. Wo ich verfolgen kann wie er die Folgen meiner kleinen Kreditkartenmanipulation erleiden muss.
„Sie haben meine Karten gesperrt!“
„Si Seniore!“
„Was wollen sie!“ Ich folge ihm nach draußen, damit er die Antwort auf seine unsinnige Frage wenigstens hören kann.
„Ah Seniore wissen, was Mr Sanchez wolle.“
„Niemals!“
„Dann Mr Sanchez müsse Seniore Anwalt überzeuge.“
„Taxi!“
Bevor ich mit in das Auto steigen kann ist er schon weg.
Ich springe in das nächste.
„Ah, Seniore folge die Taxi.“
„Mercy, Monsieur mit Vergnüge... Monsieur kommen aus Mexiko?“
„Nein Mr, „dirty“ Sanchez kommen aus Germany, und sein undercover.“
„Ah, Monsieur Liberte auch undercover, Monsieur Liberte sein auch Deutsch.“
„Und machst auf Franzose?“
„Ja“
„Willst tauschen?“
„Gegen den Mexikaner.“
„He ich bin nicht nur Mexikaner, ich bin Mr „dirty“ Sanchez und Wrestler!“
„Klingt cool.“
„Er biegt rechts ab!“
„Kein Problem.“
„Und tauschen sie ihre Geltolle gegen meinen Sombrero?“
„Si Seniore.“
Er schafft es dem anderen Fahrzeug bis zu einem kleinen Hotel zu folgen. Anwalt verlässt das Taxi, dessen Fahrer laut schimpfend weg fährt. Er hat wohl kein Trinkgeld, und nur mit Euro zahlen können. Ich bitte den neuen Mr Sanchez zu warten und folge meinem Dekan.
Dieser bucht sich ein Zimmer mit dem Versprechen zu bezahlen. Mit dem Wissen, dass er hier bleibt, gehe ich shoppen. Eine Angel etwas blaue Plane und einen Amboss aus dem Cartoon-Fanshop dürften reichen.
Ein paar Stunden später liege ich am Pool und lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Anwalt hat schon drei mal an der Rezeption angefragt ob denen ein Mexikaner aufgefallen ist und fühlt sich inzwischen relativ sicher. Ich freue mich über einen angenehmen ruhigen Tag. Im Moment bleibt mir sowieso nur warten. Zwei Stunden später ist das Warten vorbei, denn aus dem Hotel tritt ein blasbäuchiger Akademiker er wendet sich dem Pool zu testet mit einem Zeh das Wasser. Dieses ist angenehm kühl. Er geht zum Sprungbrett, springt ab und bricht durch die Plane die den Pool überspannt und mit 10cm Wasser bedeckt ist. Ansonsten ist der Pool leer.
„Au, was soll der Mist!“
„Monsieur sind gestürzt?“
„Sie schon wieder!“
„Soll ich Monsieur helfen?“
„Holen sie mich hier raus.“
„Monsieur wissen was ich wollen!“
„Das können sie vergessen.“
„Isch habe gewusst das sie das sagen werden.“
Ich steige auf das Sprungbrett und schiebe vor mir den Amboss her.
„Das können sie nicht tun!“
Der Amboss hängt auf der Kante des Brettes und droht der Schwerkraft zu folgen.
„Oh, Monsieur ich kann, aber zuerst sollten sie mir eine Frage beantworten. Wollen sie das ganze noch mal überdenken?“
„Ok Sie haben gewonnen!“
„Mercy, Monsieur.“
Ich lasse den Amboss fallen, war eh nur aus Schaumstoff.
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