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BeitragVerfasst: Di 21. Nov 2006, 04:06 
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Ulknudel

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loool that's fricken hilarious ^^
i couldn't hold myself from bursting into laughter!! i read al of the stories at once and i gotta admit i didn't laugh out that loud for a while!
MORE! MORE!

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Der, dem niemand auf seine Threads antwortet.


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BeitragVerfasst: Di 21. Nov 2006, 05:27 
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Clown
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Wo er recht hat, hat er recht, das ist echt zum weglachen! Auch mehr will!

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jetzt mit neuer Haarfarbe

heißgeliebter Ehemann: Dragonblade
Töchter: Frosch of Shadow, Fallenangel, Hexe, Cloy
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BeitragVerfasst: Di 21. Nov 2006, 15:53 
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Witzbold
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LooooooooooL :lol: Also Nachprüfung 1+ 2 sind immer noch meine favoriten aber totzdem, sehr sehr geil ^^

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~*+_ Jede Tat wird durch eine Prophezeiung vorraus gesagt, doch ohne Helden gibt es keine Taten _+*~

-The Elder of Scrolls ||| Morrowind-


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BeitragVerfasst: So 26. Nov 2006, 21:39 
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Spaßbombe
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Weiter geht es. vielen Dank noch einmal für den zuspruch ohne ein würdiges Publikum wie euch würde es keine geschichten geben.. viel spaß mit:

Robert wird zum Problem

Neue Leute neue Freunde, könnte man sagen. Neue Leute noch mehr Nervensägen, würde ich sagen.
Auf jeden Fall heißt der Beginn des neuen Semesters auch, dass neue Leute zu mir kommen um entweder in mein Netzwerk und so auch Internet zu kommen, oder mich mit anderen Technikfragen zu nerven. So ist es auch kein Wunder, dass es an meiner Tür klopft. Es ist Michael und somit wenigstens ein bekanntes Problem. Er hat von Technik soviel Ahnung wie ein Fisch von etwas, dass im Wasser nicht funktioniert. Aber dafür ist er immer wieder für eine Überraschung gut.

„Du, mein PC geht nicht mehr.“ Ok, das ist keine Überraschung.
„Japp.“ Ich setze ein Lächeln auf, dass Kinder bis zu 7 Jahren zum weinen bringt und warte ab.
„Ähm, Ich dachte du könntest vielleicht....Ähm.“
„Japp.“ Ich intensiviere das Lächeln.
„Und vielleicht wenn du Zeit hast... Ähm“
„Japp.“ Ich bemerke ein Zucken in seinen Augen.
„Nun es geht nämlich um... Ähm.“
„Japp.“ Er schaut weg. Aber ich kann erkennen wie sich seine Gesichtshaut kräuselt.
„Mein Computer weißt du..“
„Japp.“ Ich ziehe das Lächeln weiter zu den Ohren.
„Ähm.. ich geh mal wieder, vielleicht.. Ähm..ja..“
„Japp.“ Er geht erstaunlich schnell. Hätte nicht gedacht, dass es so gut funktioniert.

Zwanzig Minuten später klopft es wieder, und es ist wieder Michael. Da er es nur zwanzig Minuten ausgehalten hat muss es ein ernstes Problem sein. Also beschließe ich mich diesem zu widmen.

„Was für ein irrational dämliches Problem hast du Nervensäge mit dem Intellekt einer verbogenen Stoßstange denn diesmal.“
Da ich ihn mit Unfreundlichkeit begrüße fühlt er sich wieder in der Realität und scheint Mut zu fassen.
„Ach lass doch die Scherze. Mein PC macht Ärger.“
„Was hast du gemacht?“
„Der ist total langsam, und permanent stürzen die Programme ab und so.“
Ok, ich weiß, dass er Windows benutzt aber das ist noch nicht so lange drauf, dass es alleine dazu in der Lage wäre. Ich selbst habe im Moment nur ein Programm auf seinem Rechner laufen, dass seine eMails an mich weiter leitet. Also muss es etwas anderes sein.
„Hast du irgendetwas verändert, in letzter Zeit?“
„Nein.“ Ich stell die Frage gerne, auch wenn ich genau weiß, dass nie irgendwer irgendetwas verändert hat.
„Nichts?“
„Ähm..nein.“
„Wirklich?“
„Naja, vielleicht ein bisschen.“
„Ein bisschen?“
„Äh, ja.“
„Was?“
„Ich hab da ein Programm gelöscht.“ Natürlich hat er, und ich wette es war der Virenscanner.
„Norton irgendwas.“ Bingo, aber jetzt heißt es Ruhe bewahren im Angesicht der Dummheit.
„Und warum hast du das?“
„Nun das hat eine Meldung gegeben, dass ich ein kostenpflichtiges Dartboar machen soll.“ Er meint wohl Update, aber wenn ich ihn berichtige steh ich bloß wieder als Besserwisser da.
„Du weißt schon, dass dieses Programm deinen Computer vor Viren geschützt hat?“
„Echt, aber ich wasche mir doch jedes mal die Hände damit ich keine Viren auf meinen Rechner übertrage. Wie du gesagt hast.“
Oh, ja ich erinnere mich ihm das geraten zu haben.
„Aber das gilt doch nicht für die Internetviren.“
„Oh, dann muss ich das wohl wieder drauf machen.“
Ja, sollte er wohl, oder ein kostenloses, oder ich hab noch etwas Spaß mit ihm. Klare Entscheidung: Spaß!!
„Nein, das ist total überflüssig.“
„Aber du hast doch gesagt..“
„Ja da gibt es aber eine viel billigere Lösung.“
„Echt?“
„Klar, Minesweeper.“
„Aber das ist doch nur ein Spiel?“
„Nein, bei Windows sind doch keine Spiele dabei.“
„Ich, dachte..“
„Oder warum meinst du würden alle möglichen Leute an ihren Arbeitsplätzen damit arbeiten? Wenn die spielen würden, würde man sie doch entlassen, oder nicht.“
„Hm, wenn du das so sagst..“
„Na, eben.“
„Und was soll ich nun machen?“
„Na das Programm benutzen natürlich.“
„Und das hilft?“
„Ja klar, siehst du jede Mine steht für eine vom Virus befallende Datei. Und immer wenn du eine der Minen findest, wird eine befallende Datei repariert.“
„Echt?“
„Ja.“
„Aber wenn ich so eine Mine treffe, was passiert dann?“
„Dann vermehrt sich der Virus wieder.“
„Oh.“
„Aber du findest ja mehr Minen als du triffst.“
„Hm, ich komm da immer ganz schnell auf so eine Mine.“
„Befallende Datei.“
„Oh ja, genau. Ich treffe immer so schnell auf eine befallende Datei.“
„Ja, üben, üben, üben.“
„Hm. Wenn du das sagst.“
„Und wenn es nicht besser wird kommst du halt noch mal vorbei.“
„Danke, Mensch wenn ich dich nicht hätte.“ Ja dann hättest du wohl genausoviele Probleme wie jetzt, oder weniger.
„Kein Problem.“

Spätestens Morgen wird er wieder kommen, weil es nicht besser geworden ist. Bis dahin muss meine eigene Version von Minesweeper fertig werden. Also setze ich mich hin, und suche den Quellcode um daran die nötigen Veränderungen vornehmen zu können.
Unterbrochen werde ich am Nachmittag nur von dem Bubberle der, da gerade eingezogen, auch ins Internet möchte. Ich kümmere mich um den Anschluss, und installiere ganz nebenbei noch alles was ich benötige um kompletten Zugriff auf seinen Rechner zu haben. Natürlich nur wenn nötig.
Bei der Gelegenheit verkaufe ich ihm auch gleich einen Quantenabsorber. Ein Quantenabsorber ist ein Gerät, dass die schädliche Quantenstrahlung der Betoninterferenzen in diesem Gebäude abschirmt. Denn diese sind daran Schuld das einige Monitore auf einmal so seltsam bunte Bilder anzeigen.
Man könnte auch sagen, ich stelle einen mit Alufolie beklebten Karton auf seinen Monitor und nehme den Magnet, und 40€, wieder mit. Aber meine Variante gefällt mir besser.
Wenigstens habe ich dann den Rest des Nachmittages meine Ruhe. Am Abend beschließe ich mir aus Ernährungszwecken ein übliches Nudelgericht zu machen. Nachdem ich meinen Kochtopf unter drei Amazon Kartons gefunden habe, und mich vom darin ordnungsgemäßen vorhanden sein einer mittelgroßen Schimmelkultur überzeugt habe, trage ich die gräulichen Essensreste in die Küche um sie dort mit viel Wasser in die Kanalisation zu schicken.

Noch bevor ich die Küche betrete höre ich hinter mir eine vertraute Stimme rufen. „Ah da, du bist.“
Die Stimme gehört Olga. Olga wohnt im siebten Stock und hat irgendwie mitbekommen, dass ich weiß was ein PC ist, und was man damit machen kann. Seitdem kommt sie immer wenn irgendetwas nicht funktioniert zu mir. Sie sieht nicht gerade überragend aus, spricht kaum Deutsch, und mit ihrem Windows habe ich Russisch gelernt, aber kochen kann sie. Im Gegensatz zu mir. Auf jeden Fall ist sie sich darüber im klaren, dass sie keine Ahnung hat, und tut deswegen auch nicht so als ob. Heißt sie ist aus zweierlei Gründen eine sehr angenehme Person. Zum einen, ist die Geduldig bei Problemen, versucht zu lernen und macht alle Fehler nur einmal. Und zum anderen ist ihr eingelegtes Hühnchen grandios.
„Ah, du könne mir helfe bei Laptop“
„Hm, ich wollt mir eigentlich gerade etwas zu essen machen.“
„Ah, machst du Laptop, ich mach Essen.“ Wie erhofft, heute muss ein wirklich guter Tag sein.
„Ja, das könnte gehen, was würde es den zu essen geben?.“
„Ich könnte machen Hühnchen.“ Ja, sie weiß ganz genau, dass ich das mag.
„Das wäre super, ich setze mich schon mal mit deinem Laptop in die Küche.“
„Und ich hole alles was ich brauche, zu mache Hühnchen.“
Ich wünschte alle Leute die mich mit ihren täglichen technischen Unzulänglichkeiten nerven wären so nett.

Ich stelle den dreckigen Topf in die Küche, und nehme ihr dann den Laptop ab. Die Tür hat gar keine Zeit zu zufallen, da steht Jörg schon hinter mir.
„Was machst du denn so?“
„Essen.“
„Und sie?“
„Ist Olga aus dem siebten Stock, ich soll mich um ihren Laptop kümmern.“
„Aha, was ist du denn?“ Hm, das schreit nach einer Möglichkeit meinen Topf abgewaschen zu bekommen.
„Ich wollte eigentlich die Suppe da warm machen, aber Olga hat sich bereit erklärt für mich zu kochen.“ Ist nicht mal komplett gelogen.
„Und was machst du jetzt mit der Suppe?“
„Weiß nicht, wegkippen denk ich.“
„Hm, kann ich die haben?“ Klar wusste ich, dass er die Frage stellen würde.
„Na Ok, ich kann es eh nicht gebrauchen.“
Jörg stürzt sich mit gierigen Blick auf den Topf, er öffnet ihn.
„Sag mal, ist das nicht etwas wenig?“ fragt er enttäuscht.
„Ne, da fehlt noch das Wasser.“ beruhige ich ihn.
„Und wieviel?“
Ich schütte ihm einen guten Schwall Wasser in den Topf und stelle ihn auf eine Herdplatte.
„Muss nur zwei Minuten kochen.“
„Ah, danke.“
„Kein Problem, aber abwaschen musst du ihn.“
„Ok.“
Ich frage mich warum ich mein Geschirr überhaupt selber abwasche, wenn das so einfach ist. Und Jörg hat seinen erstaunlichen Magen schon oft genug bewiesen.
Während Jörg wartet das der Schimmel anfängt zu kochen, kommt Olga wieder. Sie erklärt mir kurz was ihr Problem ist, und ich richte ihr Schreibprogramm wieder ein. Da ich noch Zeit habe mache ich auch gleich noch ein Windowsupdate und aktualisiere ihren Virenscanner.
Zwischendurch schaue ich rüber was Jörg gerade macht. Er hat es tatsächlich geschafft meine Essensreste auf zu kochen. Er probiert und rümpft die Nase. Ich reiche ihm darauf hin das Salz. Mit einer großen Priese Salz ißt er es dann auch freudig.
Ich versuche mit nicht vorzustellen, wie das Zeug schmecken muss, schließlich will ich mir ja nicht den Appetit auf Olgas Kochkünste verderben.

Nach diesem doch recht angenehmen Abendessen erwarte ich freudig Michael, der sich morgen ganz bestimmt beschweren wird, dass es nicht besser geworden ist. Dann kann ich ihm endlich meine eigene Version von Minessweeper auf den Rechner spielen. Eine Version die tatsächlich immer wenn er auf eine Mine kommt eine beliebige Datei entgültig löscht. Vielleicht kann ich ihn ja auch nach davon überzeugen, dass er mit dem Spielen von Solitär seine Festplatte aufräumen kann. Ich bin so gut gelaunt, dass ich Jörg nicht mal einen Stromschlag verabreiche als er mir meinen Kochtopf zurück bringt.
Deswegen öffne ich am nächsten Tag auch freudig dir Tür obwohl es noch deutlich am Vormittag ist. Davor steht allerdings Robert.
„Du hast Michael erzählt, er könne mit Minesweeper einen Virenscanner ersetzen?“
„Ja hab ich.“
So überrascht wie ich über sein Erscheinen war, so überrascht scheint er über meine Ehrlichkeit zu sein.
„Warum?“ fragt er schließlich.
„Spaß.“
„Spaß?“
„Japp.“ Mist ich bekomme das Lächeln von gestern nicht hin, ist einfach noch zu früh. Außerdem hab ich das Gefühl, dass das Gespräch noch sehr unangenehm werden könnte.
„Du gefährdest die Sicherheit einen Rechners um deinen Spaß zu haben?“
„Nein ich gefährde die Sicherheit SEINES Rechners um meinen Spaß zu haben.“
„Und warum verkaufst du Joachim einen Karton mit Alufolie für 40€?“
„Wer ist Joachim?“
„Ist gestern eingezogen? Du hast ihm einen Karton mit Alufolie verkauft gegen die schädlichen Quarkstrahlen.“ Ach das Bubberle.
„Das ist doch Absurd.“
„Das klang von Joachim aber ganz anders.“
„Ich hab ihm gesagt, dass es sich um Quantenstrahlen handelt, nicht Quark. Und er wird dir doch sicher auch gesagt haben, dass sein Monitor seit dem wieder alles richtig anzeigt.“
„Ja, natürlich. Wobei er ohne den Karton auch alles wunderbar anzeigt.“
„Reiner Zufall.“
„Also das was er erzählt hat klang für mich eher nach einem Magneten.“
„Warum sollte ich denn einen Magneten an den Monitor von einem meiner Mitbewohner kleben?“
„Um ihm hinterher Geld für eine sinnlose Lösung ab zuknöpfen!“
„Sowas habe ich nicht nötig.“
„Ach ja, ich werde jetzt los gehen und alle fragen was du ihnen so angetan hast, und dann werden wir ja sehen.“
„Mach dich nicht lächerlich.“
„Wir werden ja sehen wer sich hier lächerlich macht.“

Er geht bevor ich erwischen kann. Er wird zu einem Problem. Er muss gelöst werden.

Am nächsten Morgen in der Frühe klopft es. Ich öffne und draußen stehen wiedereinmal zwei grüne Männchen denen ich relativ schnell beibringen kann was Hochdeutsch bedeutet. Nachdem die Personalien geklärt sind, sagen sie mir, dass sie hier sind, da sie einen anonymen Tipp bekommen haben, dass hier jemand der sich vermehrt der Raubkopie strafbar gemacht hat.
„Aber sie denken doch nicht das ich?“
„Dürfen wir rein kommen?“
„Aber klar doch.“
Ich zeige ihnen meinen PC, einen Pentium I und nur 4GB Festplatte, nicht mal einen Brenner habe ich. War aber auch eine ziemliche Arbeit die DVD's und die Festplatten gestern Abend noch schnell bei Fred unter zustellen.
„Aber vielleicht meinte der Anrufer auch gar nicht mich.“ werfe ich ein als die Polizisten noch über meine schlechte Ausstattung staunen.
„Wie meinen sie das?“
„Nun ja, ich bezahle nur die Rechnungen für das Internet, benutzen tun das noch mehr Leute.“
„Aha, haben sie eine Ahnung wer es denn sein könnte?“
„Ich, nein. Wobei, seit dem die neuen Eingezogen sind ist das Netz irgendwie langsamer. Als ob jemand viele Daten runterladen würde.“
„Hm, aber das hilft uns nicht.“ Er hört wohl schwer.
„So als ob jemand Musik runterladen würde.“
„Das es ist es, es muss einer der Neuen sein. Wer ist eingezogen?“ Sie verstehen, irgendwann.

Ich lotse sie zu Robert, den wir dann gemeinsam aus dem Bett klopfen.
„Wir haben einen Hinweis bekommen, dass sie Raubkopien besitzen!“
„Ähm, was?“ Er ist noch recht verschlafen, er wird schon noch wach werden.
„Dürfen wir rein kommen?“
„Ja klar, aber ich hab nichts illegales.“ Ich komme mal vorsichtshalber mit rein.
„Ist das ihr Computer?“
„Ja.“ Wir stehen vor einem Laptop an dem eine externe Festplatte angeschlossen ist.
„Würden sie ihn bitte mal anschalten.“
„Aber natürlich“ Er ist etwas aufgeregt.
Etwas später meldet sich sein Windows, und hinterher sofort sein Terminplaner. Dieser zeigt einen für die Polizisten äußerst interessanten und für Robert äußerst überraschenden Eintrag an. So wie es scheint hat Robert heute einen Termin mit jemandem aus der Polnischen Mafia, dem er 5000 Musik CD's verkaufen will.
„Aber ich hab gar nicht, das muss ein Fehler sein.“
„Ja klar, ein Fehler.“
„Ich hab gar keine Musik CD's“
Der Kollege meint: „Stimmt hier liegt nichts herum.“
„Vielleicht hat er es irgendwo in einem Lager“ spekuliert der andere.
„Oder unter seinem Bett.“ werfe ich ein.
Er hebt die Matratze hoch und findet dort tatsächlich Unmengen CD's.
„Was haben sie dazu zu sagen?“
„Die waren Gestern noch nicht da“ stammelt Robert, und hat damit beinahe Recht.
„Dann wird die wohl irgendwer da hingelegt haben“ meint der eine Polizist mit Sarkasmus im Ton.
„Wahrscheinlich während du auf dem Klo warst.“ füge ich hinzu, wohl wissend, dass es genau so war. Gestern Abend, als Fred hier war und auch die 5000CD's mal eben vorbei gebracht hat.
„Aber ich hab gar nichts was ich da drauf machen kann, sie können ja selbst auf meinem Rechner gucken.“
„Das werden wir tun.“ Der Jüngere von beiden setzt sich und durchsucht den PC.
„Haben sie die externe Platte angeschaltet“ frage ich als es so aussieht als würde er nichts finden.
„Oh danke“ er schaltet sie an.
„Da ist ja ein Ordner mit MP3's“ meldet der Polizist.
„Aber das kann gar nicht sein.“
„Oh und sogar die aktuellste Britney Spears CD.“ werfe ich ein ohne hin zuschauen.
„Stimmt“ sagt der Polizist
„Und da ein CD-Image von Windows fertig zum Brennen“ füge ich hinzu.
„Das kann ich hier nicht sehen.“ meint der Polizist leise.
„Stimmt das finden sie in dem Widows Unterordner“ meine ich.
„Tatsächlich“ freut sich der Polizist über seinen Fahndungserfolg.

Bei Robert macht es in dem Moment so laut KLICK, dass ich kurz überlege ob einer der Polizisten seine Waffe entsichert hat.
„DU WARST DAS!!“ brüllt Robert mich an.
„Was?“
„Du hast die ganzen Dinge da rauf gemacht?“ Er will mir an die Kehle springen, aber der ältere Polizist hält ihn davon ab.
„Wie soll ich das denn gemacht haben?“
„ICH WEISS DAS DU ES WARST!!“
„Ich könnte doch niemals CD's in dein Zimmer schmuggeln du warst doch die ganze Zeit da, bis auf die 15 Minuten Toilette gestern.“
„AHHRRGG“
„Und ich hätte auch keine Dateien auf deinen Computer kopieren könne, schließlich hast du eine Firewall bei der nur der Port 31337 für beide Seiten offen ist.“
„AH, AH Ich kriege dich.“
„Und das deine IP 129.168.23.124 ist kann ich ja auch unmöglich wissen.“
„Du, du warst es. DU WARST ES!!“
„Könnten sie den Raubkopierer nicht mitnehmen, der will mich anschwärzen.“
„Ja wir haben genug von seinen Eskapaden gesehen, der PC ist beschlagnahmt ebenso wie die CD's“
„Und sie kommen mit Junger Mann.“ Einen kurzen Moment lang glaube ich er könnte mich meinen, aber dann legt er doch Robert die Handschellen an.

Noch aus dem geschlossene Fahrstuhl kann ich Roberts schreie hören. „Ihr habt den Falschen, er war es, er war es. Nein ich will nicht Neeeeiiiinnn“

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Achtung diese Nachricht kann Spuren von Haselnüßen beinhalten.

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BeitragVerfasst: Mo 27. Nov 2006, 03:07 
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Clown
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Die Polizisten sind doch selten daemlich! :lol:

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BeitragVerfasst: Mo 27. Nov 2006, 16:25 
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Joker
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LoL die Polizisten sind aber ma wirklich dämlich...LoL

Deine Lebensaufgabe ist es wohl "Nervensägen" aus der Welt zu schaffen ^^


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BeitragVerfasst: Mo 27. Nov 2006, 19:26 
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Forum-Schutzdrache
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ich kann nicht behaupten robert hätte es nciht verdient..
gut gemacht, tolle story

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BeitragVerfasst: Mo 4. Dez 2006, 23:26 
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Spaßbombe
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jaja, im moment dauert alles ein bisschen länger.. (wer schon einkaufen war versteht das) egal viel spaß mit:

Endlich wieder Uni

Es ist Montag, und es ist der Dreizehnte. Und wie wohl allgemein bekannt sein dürfte, ist ein Montag der dreizehnte immer ein Unglückstag. Es gibt Leute die behaupten, dass das nur bei Freitagen so sei, aber wie kann etwas ein Unglückstag sein, wenn darauf ein Wochenende folgt?! Eben!
Natürlich glaube ich nicht an solcherlei Unfug, und im Normalfall haben auch nur andere Leute Pech. Besonders wenn sie mich näher kennen. Besonderes Glück (oder Unglück wie man es nimmt) ist, dass heute ebenfalls Vorlelsungsbeginn ist.

Aber eigentlich ist der Beginn des Wintersemesters immer recht lustig. Überall laufen Erstsemester durch die Gegend, die von nichts eine Ahnung haben. Und auch alle anderen haben Probleme sich neu zurecht zu finden. Alle haben neue Vorlesungen neue Aufgaben in neuen Räumen die sie noch nicht kennen. Und diese Räume sind im Normalfall gut versteckt. Ok, versteckt ist vielleicht der falsche Ausdruck. Eher ist der Fall, dass die Raumnummern so seltsam verteilt sind, dass keiner weiß wo was ist.

Die seltsame Verteilung von Zimmernummern ist in Deutschland allen öffentlichen Gebäuden eigen. Wollen wir das mal am Beispiel meiner Uni aufschlüsseln. Eine Typische Nummer wäre etwa 11.K.98. Dann wäre das erste der Gebäudeteil wobei das natürlich nicht heißt, dass Gebäude 11 zwischen 10 und 12 ist, oder in der Nähe dieser Gebäude, oder das es 10 und 12 überhaupt gibt. Das „K“ steht für das Stockwerk, und ist das einzige bei dem man sich darauf verlassen kann, dass das neben liegende Zimmer den selben Buchstaben hat. Warum aber die Stockwerke mit Buchstaben von K aufwärts (ohne I) nummeriert werden hat mir hier auch noch keiner erklären können. Und dann währe da noch die 98, die für den Raum gilt. Und auch hier gilt wieder, dass 97 und 99 nicht im selben Flur sein muss, oder überhaupt existieren.
Dazu kommt natürlich noch, dass auch Räume eine Nummer haben die eigentlich keine bräuchten, wie Toiletten und Schränke. An meiner Uni kommt speziell noch dazu, dass sogar Fahrstühle und Flure Zimmernummern besitzen. (Man kommt aus 5.L.14 nach 9.K.19 und jetzt ratet mal wie.)

Natürlich gibt es in jedem Öffentlichen Gebäude Theorien warum die Zimmernummern verteilt sind wie sie es sind. Zum Beispiel begründete der Hausmeister meiner alten Schule die Raumnummern mit der Anzahl der Fenster im Raum. Auch die Anzahl der Quadratmeter des Zimmers scheint eine sinnvolle Zimmernummer zu sein. Oder die Temperatur am 29 Februar. Heutzutage könnte man sich auch die Quersumme der IP-Adressen der dort stehenden PC's vorstellen. Am wahrscheinlichsten ist wohl, dass die Nummern einfach ausgewürfelt wurden.
Hauptsache ist, es lässt ich kein wirkliches System erkennen.

Und um diese Verwirrung auszunutzen habe ich beschlossen dieses Jahr die Zimmernummer der Seminarräume zu vertauschen. Mit dem Wissen, dass niemand es merken wird, und der Hoffnung, dass alle Kurse die mit 70 Leuten gerade so in den großen Seminarraum gepasst hätten, in den mit 12 Plätzen kleinsten Raum wesentlich mehr Spaß haben.

Und genau deshalb bin ich auch ganz gegen meine Gewohnheiten aufgestanden und schon vor Acht an der Uni, und das obwohl ich heute keine Vorlesungen habe.
Nachdem ich die nötigen Türschilder vertauscht habe, besorge ich mir einen Kaffee aus 7.M.42, oder wie es die meisten nennen, der Cafeteria.

Kaum habe ich das köstliche flüssige Wach angesetzt, bereue ich es. Nicht den Kaffee sondern ihn gerade hier trinken zu wollen. Denn an der gegenüberliegenden Seite des Bistrotisches plaziert sich ein Individuum dessen Namen ich glücklicherweise vergessen habe, an dessen Art ich mich aber noch sehr gut erinnere.
„Sag mal warst du nicht auch in dem Russisch Kurs letztes Semester?“
Ja war ich, schließlich muss man sich ja bilden. Und ich erinnere mich auch an ihn.
Er ist der Typ den es in jedem Kurs mindestens einmal gibt. Ein N.I. Ein nerviges Individuum.
Ein N.I. stellt fragen die gerade beantwortet wurden und die es nicht mitbekommen hat, weil es seinem Nachbarn etwas erzählt hat was dieser nicht wissen wollte. Es ist derjenige der von einem die Hausaufgaben abschreiben will obwohl diese freiwillig waren und einen Text über das eigenen Wochenende beinhalten. Es ist die, die ihr Nichtwissen mit dummen Kommentaren kaschiert. Einer der immer fünf Minuten später kommt und zehn Minuten früher geht. Einer der im Minutentakt seltsame Geräusche von sich gibt, wenn alle versuchen zu denken. Eine die einen Radiergummi von einem haben will und den dann total versifft zurück gibt. Sprich jemand der einem schon alleine durch seine Anwesenheit auf den Keks geht.
Und dieser Typ hier ist das Paradebeispiel eines N.I.

Er hat das ganze Semester versucht mir ein Gespräch auf zu zwingen, und ich habe es das ganze Semester geschafft diesem zu entgehen. Bis jetzt. Und wahrscheinlich kann nur der Mangel an Coffein im Blut für meine Antwort zur Verantwortung gezogen werden.
„Ja.“
„Und hast du die Klausur bestanden?“
Natürlich habe ich die Klausur bestanden. Die Klausur war extrem einfach. Es war unmöglich die nicht zu bestehen. Jeder Depp hat den Schein bekommen. Wobei wenn ich mich richtig erinnere hieß es, dass einer ihn nicht hat. Und ich gehe im Moment jede Wette ein, dass ich vor ihm stehe.

„Ja, hab den Schein.“ Antworte ich.
„Oh, die Klausur war ziemlich haarig, findest du nicht auch?“ Bingo, er hat ihn nicht!
„Nö, eigentlich war die nicht schlimm.“
„Du hast also den Schein?“
„Natürlich.“ Ich verstecke mein Grinsen hinter dem Kaffee. Bisher war er gar nicht so nervig, wie ich erwartet hatte.
„Oh, ich nicht. Aber ich mach den Kurs dieses Semester nochmal. Vielleicht kannst du mir ja ein bisschen helfen. Was machst du eigentlich so?“
Das ist eine Fangfrage mit dem Ziel mir ein Gespräch über Dinge auf zu drücken von denen er keine Ahnung hat, und die ich nicht erzählen will. Folglich antworte ich nicht, sondern trinke meinen Kaffee. Vielleicht schaffe ich es ja, dass er geht wenn ich ihn ignoriere.

„Ich studiere ja schon seit fünf Semestern Anglistik und Kunstgeschichte, und das ist immer noch mein Erststudium.“ Ich überlege ob ich ihm dazu gratulieren soll, dass er sich auf den ersten Versuch eine Fachkombination gefunden hat, die förmlich nach Taxifahrer schreit. Aber ich wollte ihn ja ignorieren.
„Und das ist total interessant, wusstest du zum Beispiel, dass die Kunst des Römischen Imperiums starke Anleihen hat an die Ägyptische?“ Ich kann es mir vorstellen, aber ich frage mich welchen Fahrgast das interessiert wenn er nur mal eben zum Flughafen will. Ich starre weiterhin in meinen Kaffee.
„Aber das mit dem Russisch Kurs war auch ne dumme Sache, weißt du weil die ja ne ganz andere Schrift haben und so.“ Natürlich weiß ich das, ich war ja auch da.. Es muss eine Lösung her. Ich wäre gerade stark für Flusssäure als Lösungsmittel aber ich denke mir muss da was anderes einfallen lassen.
„Und die Römer hatten die selbe Schrift, obwohl sie ja mit den Ägyptern was zu tun hatten, die ja ganz anders geschrieben haben...“
Jim Henson, der Erfinder der Muppetshow hat einmal gesagt, wenn du aus einem Sketsch nicht raus kommst, sprenge etwas in die Luft, iss etwas oder wirf einfach mit Pinguinen. Und er hat es oft praktiziert. Und was bei einem schlechten Sketsch funktioniert, kann bei einem schlechten Gespräch eigentlich nicht schaden. Leider fehlt es mir an Sprengstoff und Pinguinen, also bleibt mir nur die Möglichkeit etwas zu essen.
„... Aber die ägyptische Schrift hat ja auch mit der kyrillischen einiges..“
„Kannst du mir mal den Zucker geben?“ unterbreche ich ihn. Und er holt vom Tresen den Zucker.
Ich nehme ihn lächelnd entgegen und streue ihn großzügig über eine Servierte.
„Warum streust du denn..?“
Dann esse ich die Servierte und grinse ihn breit an.
Während er mir noch verdutzt nachschaut, gehe ich Richtung 3.M.31 (Herrenklo) um mir die Zellstoffreste aus den Zähnen zu pulen.

Allerdings treffe ich schon in 3.M.17 (dem Flur zwischen Cafeteria und Toilette) auf Miranda.
Miranda ist Mathematikstudentin im fünften Semester, intelligent, gut aussehend und hat eine ähnliche Einstellung zu den Menschen wie ich. Sprich, wenn ich das Abführmittel nicht in die Kaffeemaschine der Sekretärin, die nie da ist, getan habe dann war sie es.
„Moin“ begrüße ich sie.
„Moin, so früh an der Uni?“
„Natürlich, du hast Servierte zwischen den Zähnen“ Sie schaut mich fragend an.
„Ich musste jemanden los werden.“
„Ach so, und Sprengstoff und Pinguine waren dir ausgegangen“
„Genau“
„Irgendwer hat die Türschilder der Seminarräume vertauscht“
„So eine Sauerei.“ Spiele ich übertrieben geschockt.
„Hab mir gedacht, dass du das warst.“
„Was hast du als Semestereröffnung vor?“
„Ich geh in Analysis I.“
„Warum?“
„Intelligente fragen stellen und dem Prof klar machen, dass man sowas alles in der Schule hatte.“
„Sprich, Erstsemestern den Anschein geben, dass sie überhaupt keine Ahnung haben in dem du so tust als sollten sie das alles wissen was der da vorne sagt. Und damit dafür sorgen, dass die Abbrecherquote steigt? “
„Genau“
„Hab ich letztes Jahr in Linearer Algebra gemacht.“
„Kommst du mit?“
„Natürlich!“

Auf dem Weg zum Hörsaal kommen wir an 9.L.12 vorbei, welcher ehemalig 9.L.29 hieß und ein Seminarraum mit 15 Sitzplätzen ist. Die dortige Veranstaltung hat sich wie erwartet auf 9.L.17 ausgebreitet, sprich die Studenten sitzen zum Großteil auf dem Flur. Während die Dozentin recht leise den Unterschied zwischen der Römischen und der Ägyptischen Sandmalerei erklärt steigen wir grinsend über ihre Zuhörer und Zuhörerinnen hinweg. Das Leben ist so gemein zu Leuten die auf dem Boden sitzend sich mit Kunstgeschichte Hämorriden holen. Ich werde nächste Woche Kissen und Klappstühle verkaufen.

Den Rest des Vormittages verbringe ich mit Miranda in einer Mathevorlesung für Anfänger in der wir kluge Fragen stellen und dafür sorgen, dass acht Erstsemester wegen sehr geringer Vorkenntnisse aufhören.
Nach dem obligatorischen Mensabesuch beschließe ich zurück ins Wohnheim zu fahren. Schließlich soll man es am ersten Tag nicht übertreiben.

Im Bus steht plötzlich ein Individuum neben mir dessen Namen ich glücklicherweise vergessen habe, an dessen Art ich mich aber noch sehr gut erinnere.
„Sag mal warst du nicht letztes Jahr in dem C++ Kurs?“
Ja, war ich und er war das N.I. des Kurses, mit dem ich mich zum Glück das ganze letzte Semester nicht unterhalten musste. Bis jetzt. Wobei, eigentlich..
„Sag mal muss ich mich mit dir unterhalten?“
Er schaut mich etwas verdutzt an.
„Nein, natürlich nicht..“
„Sehr gut.“

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Achtung diese Nachricht kann Spuren von Haselnüßen beinhalten.

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BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2006, 00:09 
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Lachsack
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Also normalerweise würde man ja denken gute Ideen gehen irgendwann mal zu Ende, aber ich finde einen Text besser als den anderen kompliment!!

Zitat:
Auch die Anzahl der Quadratmeter des Zimmers scheint eine sinnvolle Zimmernummer zu sein. Oder die Temperatur am 29 Februar.


zum weglachen!!!


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BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2006, 06:26 
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Clown
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Bei uns an der Schule hat jedes Haus einen anderen Buchstaben und die stehen auch nicht gerade sotiert. Und die Zahlen fuer die Raeume laufen echt willkuerlich von oben nach unten und umgekehrt. Stockwerke werden nicht benannt. ABER: Am Anfang des Schuljahres bekommt man eine Karte von der Schule.

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BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2006, 08:50 
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Scherzbold

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genial :D

gerade den letzten satz muss ich mal ausprobieren^^

ach außerdem: in tokio werden hausnummern so durchnummeriert, in welcher reihenfolge die häuser gebaut wurden. versucht euch DA mal zurechtzufinden!

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BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2006, 11:06 
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Forum-Schutzdrache
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Registriert: Sa 8. Mai 2004, 19:00
Beiträge: 16464
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unfassbar! genial! grossartig!

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BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2006, 15:17 
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Dorftrottel

Registriert: Mo 23. Okt 2006, 20:27
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Geil und vor allem der Schluss^^ einfach genial

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Zuletzt geändert von -=Ratze=- am Do 7. Dez 2006, 13:31, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 5. Dez 2006, 16:29 
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Joker
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Wohnort: Freie und Hansestadt Hamburg
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAH
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AHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

LoL das dir die Ideen nicht ausgehen. Respekt!


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BeitragVerfasst: Mi 6. Dez 2006, 03:45 
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Clown
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Weiter so! Wenn du die Steigerung beibehaelst, dann kann dein Buch auch nur ein Bestseller werden!

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