Hab mir gedacht, daß man vielleicht, ähnlich wie die bestehende "lustige Geschichte", ein Text schreiben kann. Jeder darf dabei aber immer nur ein Wort schreiben und es sollten vielleicht einige Post zwischen dem eigenen liegen. Für die bessere Übersicht, wäre es sinnvoll den entsthenden Text/Geschichte zu kopieren, damit man den Sinn vor Augen hat...
Also.....
Es_________________
Hier die bereits aus kreativer Feder geschriebenen KurzgeschichtenDer Drache und der ZaubererEs war vor 12 Monaten und 54 Stunden als die dunklen Füchse durchdrehten. Warum auch immer... Obwohl kein Mondschein am Firmament sich durch die dunklen Füchse ablenken ließ, kam der Junge herein und bemerkte, dass auf den zwei kleinen Tischen keine Kerzen waren.
Aber seltsam, es leuchtete ganz hell in den Ecken. Obwohl man kaum etwas erkennen konnte, war überall Licht und Finsternis so spärlich wie Fische (Achtung - Ironie!), oder Windhauch. Also erblickte einer der beiden Gäste plötzlich einen gelben kleinen Schalter am Stuhlbein.
Plötzlich dröhnte etwas höllenlaut hinter dem neuen Sofa. Es hörte sich an, wie ein gellender, leiser, kranker, aber süßer Drache, der leider gut im Feuer speien war, obwohl er nie jemandem am Bein verletzt hat. Der Drache war wütend, weil er gestern eine persönliche Krise überwunden hatte und dabei bereits alles von sich erzählt hatte. Sogar seine tiefsten und geheimsten Erinnerungen hatte er dem braven blinden Recken anvertraut.
Aus der Tiefe seines Herzens spürte er aber, dass es nicht richtig klappen konnte. Trotzdem versuchte er, sich einigermaßen zurecht zufinden, aber alles erschien so fremd. Jedoch kannte er niemanden von den Rittern die sich versteckt hielten.
Deswegen suchte er sich dort eine winzige Schaufel zum einbuddeln der geheimsten Schriftrollen des Drachenordens. Aber es war viel zu schwer für ihn.
Allerdings kam Ingo, sein bester unsichtbarer Freund, der ihm gerne mal geholfen hatte, gespielt von Vin Super Bleifrei, gerade als ein Luftzug kam. Dabei wurde der Papiersortierer umgestoßen. Dieser fiel geradewegs in eine Papiersortiererkaputtmachanlage, die defekt war.
Daher war der kleine Papiersortierer immer traurig, wenn er in Papiersortiererkaputtmachanlagen gestoßen wurde. Aber er hatte Glück, denn ein kleiner Zauberer umarmte ihn gaaaaanz doll. Deswegen freute sich der kleine Sortierer wie ein Schneekönig im Sommer. Dennoch mußte der Zauberer unbedingt ein Bad nehmen, weil er unwahrscheinlichen Schweißgeruch unter den Augenliedern hatte.
Stinkenderweise war er dann auf dem Weg nach Hause eingeschlafen und tötete nebenher eine Horde Mufflons durch die Ausdünstungen, die selbige hatten auch keine (urgs) kleinen Schmetterlinge, weil diese montags immer frei hatten.
Der stinkende Zauberer wanderte Richtung Köln. Dort angekommen kaufte er eine kleine Schaufel. Nachdem er die Schaufel bezahlt hatte, wandelte er zur Universität direkt am Rheinufer. Dort lag das schmutzige Haus vom hässlichem Mike. Als Mike den Zauberer erkannte, schlug er sich mit der kalten Hand gegen den Kopf.
Er holte einen Stein und warf ihn in den Rhein
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WunschträumeNa gut, dachte sich Ratefuchs und schlenderte betrunken durch wunderschöne Wasserpflanzen. Große Schwertfische, riesige Kaulquappen, hässliche Wassermänner und wunderschöne Meerjungfrauen kreuzten seinen Weg. Diese zahnputzbecherähnlichen Gestalten, die immer wieder auftauchten und einem lauten, unmöglichen glaszerberstenden Ton ausstießen!
Das irritierte Ratefuchs extrem! "Manno, was geht denn hier ab? Das ist doch total daneben." Doch Rotpelzchen dachte sich "Macht nix! Ich werde mir einfach Catty holen, die hilft mir immer, wenn ich irritiert bin. CCCAAATTTTTTTTTYYYYYYYY ! Sofort helfen, musste mir!"
Selbstverständlich kam die Liebste sofort angesprungen und knuddelte Ratefuchs. Errötend blickte Catty auf den wunderbaren Anblick. Sie erschrak: "Was ist denn das?"
In ihrem Sichtfeld erschien eine behaarte, riesige Person - die auf allen vier Pfoten lief diese mit Ratefuchs gleichender Ähnlichkeit! Doch die Augen, die sie nicht übersehen konnte, entfachten ein Feuer fern ab jeder Realität.
Sie erkannte in ihm einen Mann, der den Monstern ähnlich sah. Sie wußte genau, dass konnte eigentlich nur Drake sein. "Verflucht, was soll das? Was macht Johannes hier?"
Verwirrt über diesen völlig absurden, gut aussehenden Administrator der plötzlich auftauchte, blickten die beiden perplex zu dem Drachen. Der stand auf während es höllisch rummpelte und ein Beben näher kam.
Ratefuchs aber nahm einen Fotoapparat und knipste einige schlechte Bilder. Daraufhin zerbrach eine Ampulle mit Zaubertrank.
Ratefuchs verwandelte die Wassermänner in sehr hübsche, kleine Meerjungfrauen. Die nahm er mit, um sie zu vernaschen. Als auf einmal aufwachte, und sich umdrehte, hatte er einen Alptraum von einem Federvieh welches total behindert zu sein schien. Allerdings war es lieb gemeint. Aber weil Ratefuchs so müde sah er alles verschwommen. Er drehte sich nochmal zu dem Federvieh und kotzte ihm quer über die Füße.
Dann kam Milly plötzlich um die Ecke und nahm Ratefuchs zur Seite. "Hör mir mal zu. So geht es wirklich nicht, die arme A-o-L so zu ärgern! Schäm dich. Sie ist doch so hübsch! Böser Hund!"
Er war sturzbetrunken und hatte absolut dicke Backen. Aber dann trank er Wasser und wundersam - er wurde zu Troubadix. So konnte er ohne Probleme weitersaufen! Aber plötzlich kam ein komischer Traumwandler, dessen Ehefrau eine Furie namens Catty als Hauptperson nebenbei war.
Verwirrenderweise war Catty so nett, lieb und brav wie noch nie. Verdutzt dachte Ratefuchs über das seltsame Federvieh nach, welches liebenswürdig auf Troubadix' hockt. Aber hübsch war was anderes.
Also dachte sich das freche Füchschen: "Ich werde jetzt aufwachen und dann ist Troubadix verschwunden.
Nur leider funktionierte, dass es nicht! Der Traum endete. Vorbei. Aus !
Was die Moral von Geschicht:"Träume sind verwirrend!"
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Ein wunderbarer TagEs war noch nie, und es ist wirklich noch niemals gesagt worden, dass Petri ein liebes Tier wäre, wenn er (Berichtigung : sie *G*) nicht eine gute Torte mit zum essen gebracht hätte!!!
Dadurch das Petri nix zu tun hatte war sie etwas schlecht gelaunt. Deshalb konnte sie auch ihre Finger nicht still halten. Andauernd zitterten die kleinen Pfötchen hin und her. Deswegen schnitt sie Grimassen und kasperte albern herum.
Das störte Dragonblade überhaupt nicht, denn die liebe, kleine AoL hatte ihn mit ihrem Schlosshund besucht. Der Besuch freute sich über die liebe Begrüßung und die vielen Leckereien, die in dem Schloss auf einer schönen Insel inmitten eines kleinen, unheimlichen Ozeans.
Nachdem die drei sich vollgefressen hatten, schwammen sie zur nächsten Insel, wo sie auf einer Klippe ein Verlies fanden. In dem Verlies konnte Ratefuchs die Strafe absitzen, die er wegen wiederholter Knuddelunlust erhalten hatte.
Also befreiten sie ihn, darauf musste er alle seine Freunde anrufen und sich entschuldigen, dass er nicht zu der Geburtstagsfeier von Catty kommen konnte, weil er dummerweise im Knuddel-Knast von Askaban saß und von der Knastwärterin geknuddelt wurde.
Seine Strafe war lebenslängliche Knuddelei und Liebelei durch alle hässlichen weiber, die ununterbrochen auf einer Harfe spielten. Da die AoL Mitleid verspürte mit den hässlichen Harfenspielerinnen, schenkte sie ihnen eine Gitarre, da sie sich damit viel lieber beschäftigte.
Sie dudelten zusammen "Stairway to Heaven" und "Knockin' the Hells window". Auch grillten alle Kalbskoteletts und aßen Rindsgulasch mit Vanillepudding. Deshalb waren alle ständig vollgefressen und rülpsten, ausser Catty, die lieber Cocktails soff anstatt zu lernen.
Die Knastwärterinnen hatten Catty gerade geküsst und geknuddelt, als Nexus6 sie mit zu sich nahm. Beide gingen frisch verliebt (Milly, denknach und tommi bringen mich um - Anmerkung: Glaube ich auch) die Küste entlang, bis plötzlich ein unmöglicher Zwischenfall das Glück verstärkte.
Toll! Es geschah, dass Unerwartete. Beide hatten Brüste groß wie Melonen. Catty, total begeistert von Nexus6's überdimensionalen Füßen, war trotzdem leicht benommen von dem Wodka, der ihr schnell zu Kopfe stieg. Man sah das die Wodkaflaschen plötzlich von Catty aufgehoben wurden und mitgenommen wurden. Wahrscheinlich hat der Wind irgendwas weg geweht, so das Catty hinterher rannte, es war aber auf einem Stück Kuchen weggesegelt.
Dieses Chaos wollte keiner haben. Also ging Nexus zu Johannes und bat ihn, die Mädchen zu p*****. Aber die Mädels (sorry, drachi!; schon besser) waren davon überhaupt nicht angetan, also konnte Johannes Nexus nur kurz dazu überreden, Ratefuchs zu vernaschen! Das allerdings gefiel Füchschen sehr und er fiel sofort über Nexus her. Catty drehte durch und wollte sofort mitmachen. Doch Moplue hielt sich die großen Ohren zu und versuchte Catty heimlich dort abzufangen. Die Liebe war groß, aber alle vernünftigen Ideen wurden verworfen, weil alle gegen Ratefuchs sprachen.
Sie drehten ihn einmal um, guckten nach Verschönerungsmöglichkeiten, hielten aber dies nicht schaffbar, weil Ratefuchs einfach hässlich hübsch aber unwiderstehlich zum Anknabbern war. Das mochte sie nicht, trotzdem gab sie ihm alles, was er jemals begehrt hatte.
Deshalb fühlte sich Ratefuchs so befriedigt, wie noch nie. Und Nexus guckte ganz verwirrt, weil sie (ich will kein "er" sein-OKAY) sowas noch nie gesehen hatte.
Also war dieser wunderbare Tag zu Ende.
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Der WetterfroschHätte der Wetterfrosch sich ausgeschlafen und wäre er nicht so früh aufgestanden, dann wäre er nicht vom Schwerlasttransporter überholt worden.
Und so jagte er die ganzen anderen Schwerlasttransporter über die Autobahn, um danach gemütlich im Autobahnrestaurant auf der Toilette sein Make-Up zu erneuern. Er fand es fürchterlich, aber mußte trotzdem seine Augenbrauen lackieren. Grüüüün! Rot war seine Nase, weil er fürchterlichen Schnupfen hatte, jedoch half Nivea-Creme gegen diese Misere. Dick schmierte er sie mit wohltuender Schmiere auf die Füße.
Immernoch hatte Fröschlein nicht geschlafen. Er dachte, dass Mittsommernacht nicht ewig dauern würde, aber leider war die dieses Jahr sehr, sehr lang.
Deswegen war auch alles erleuchtet, ausser hinter der geheimen Tür. Dort versteckte sich Gargamel, der kleine Schlingel, zusammen mit seiner Schlumpfine, welche sich gerade Schmiere ins Gesicht schmierte, damit sie sich besser den Schmutz aus dem, eigentlich sauberen, Haaransatz entfernen konnte.
Gargamel wusste genau, dass er nichts hatte, ausser einem Kronenleuchter. Aber er wollte mehr! Deshalb nahm er den Wetterfrosch und Grummelschlumpf und ging Golfspielen. Beim 18. Loch explodierte plötzlich sein linker Caddy. Er machte fast komplett eine Drehung und fiel prompt auf´s Green.
Schmerzhaft war dabei bloß, daß sich dabei nebenbei sein Gesäß spaltete. Unglücklicherweise fand er deswegen heraus, dass er kein Gesäß hatte!
"Pech gehabt!" dachte Gargamel und nahm sich zwei Kissen, damit es schön weich beim WC-Gang ist. Auf eine Stunde kam es dabei nicht an, aber trotzdem beeilte sich der kleine Fiesling, damit er umso schneller Wetterfrösche züchten kann, die dann alle ausschlafen konnten und erst dann irgendwann losziehen würden. Ende !
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Verwirrend ;-)
Heute abend, als es noch einigermaßen warm war, wanderte Tommihasi gemütlich durch die Erlanger Straßen. Er genoss es, die Schaufenster zu betrachten und die Autos zu beobachten. Beim Anblick des schönen pinkfarbenen Bikinis einer Schaufensterdekorateurin, die sich gerade genüsslich die Hand zwischen die prallen aufblasbaren und hautfarbenen Haare unterhalb der Nase führte, ging die Lampe der Wollust langsam an. Doch Tommi blieb standhaft, nahm seinen großen, haarigen Zeigefinger und steckte ihn in seine Füße.
Überwältigt von so geilen Füßen rutschte Tommi mit dem Schwung höher ! Au Weia. Da regte sich was in der engen Kniekehle. Tommi schnippte unrhytmisch auf dem Oberschenkel der Kundin, die gerade mit etwas merkwürdigem und wundersamen beschäftigt war. Sie packte ein Zwergenkind an den Kopf und malte sich die Umrisse vom T-Shirt auf ihren Daumen.
Tommi ging schnell weg, Richtung Ratefuchs´ Schlafzimmer. Dort sah er ein Nilpferd, das gerade auf ihm rülpste und sich kratzte. Es war so dick, weil Lady Milly es unentwegt mit Tortenstücken vollstopfte und so wurde Ratefuchs unter ihm fast platt gewalzt.
Er stieg aus dem Bett, rief moplue und dachte: "Ich glaub, das ist kein guter Tag zum Essen, bring es bitte zurück, und stör die Fische nicht beim Fahrrad fahren. Außerdem hat Petri heute schon viel geschwitzt und riecht deswegen leicht muffig."
Aber Tommi wollte lieber mit den Frauen einen schönen duftenden Tag verleben. Dies hatte aber Ratefuchs auch vor - und hängte -schwuppdiwupps - sich mit glitzerndem Fell an die 4 Brüste von Moplue! Aussergewöhnlich! Irrwitzig! Aber alle Brüste hingen bis zur stolz rausragenden Brust runter, vorbei an rauschenden Haaren, die lauter Löckchen hatten.
Der Fisch fuhr nebenbei an ihnen vorbei. Tommi dachte in großer Sorge an Catty, die schreiend um die brennende Tanne tanzte. Es erschien ihm seltsam, weil heute Muttertag war, und trotzdem auch Maifeiertag. Und an solchen Tagen ist Tanzen dort verboten, aber das störte sie überhaupt nicht. Auch sonst jauchzte sie wild herum.
Grimmdalf, der brünette Hundeausführer sah, dass Nexus sich windete und rumhüpfte, also band er (ihn) sie! mit Plüsch-Handschellen an Drake, weil der immer sabberte. Aber Sizzla wurde nur eifersüchtiger und schimpfte lautstark herum. Er presste sich Würste an die Nasenhaare... LECKER! Schmatzend massierte Johannes moplues Ohren, obwohl Milly das auch wollte.
Aber dann leckte er ihre gelbgrünen, fleischigen, miefigen, prallen Sonnenbrandpickel und bestialischen Warzen, die sich rasend schnell vergrößerten, da Hapau fieserweise Kothaufen darauf warf.
Schmatzend endete dieser Alptraum für den Tag !
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Die Module spielen verrücktDamals vor vielen Monaten, als noch alles Witze-Forums-frei, also trübsinnig und öde war, hatte ein junger, gutaussehender Münchener Student eine wahnwitzige Idee. Er installierte 10000 Microsoftprogramme auf seinem Commodore 64, was allerdings zu keinerlei Fehlern führte. Er konnte es nicht ertragen, ohne Fehlermeldungen zu leben, deswegen erschoss er sich.
Aber, oh, er erhob sich aus seinem alten Leben und schuf etwas sehr schönes, aber anstrengendes. Lieblingsbeschäftigung von vielen lustigen, irren, frechen, durchgeknallten Leuten im www. Aber dennoch sehr informativ. Johannes schuf ein Forum, in dem viele Mitglieder ihr Gesülze schreiben und hemmungslos ihren Freundlichkeitsdrang ablassen können.
Ob das Internet diesen Innovationssprung verkraftet, ist nicht ganz sicher, denn 1500 Witzkanonen und Spammer blockieren andauernd die Threads, so entsteht ganz nebenbei ein lustiger Zeitvertreib, der auch süchtig machen kann.
Außerdem kostet Johannes' Forum überhaupt kein Benzin, da das ja ansonsten sicher wenig Menschen von ihm gebrauch machen.
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Die Witze-WeltIn freudiger Erwartung auf das kommende Wochenende habe ich heute Bier in den Kühlschrank gestellt. Denn ich hatte vor, dass das Bier gaanz warm in Sizzlas neue Mundhöhle blubbernd hineinzugießen, ohne dabei einen Tropfen des himmlischen, kostbaren, schalen, prickelndem Gesöff auf dem Fussboden zu verschütten.
Oh, mein Gott, sagte ich, als Gott mir in meiner Toastscheibe erschien, und fragte mich: "Ey, wat bist du denn?" und Gott wunderte sich, dass er nicht in Erlangen erkannt wurde. Grimmig zerstörte er den Toaster. "Zum Teufel mit dieser modernen Technik. Da lob ich mir mein gutes, altes Flammenschwert, das ich immer damals beim Breakdance-Turnier gewonnen habe."
Ich freute mich, dass Gott nicht auf Frauen hört und ich in dieser Situation Carnage, um diese elendige Angelegenheit endlich beizulegen, bitten konnte, das kalte Grauen, welches mich beim Anblick des Bieres überkam, mittels Zauberei zu beenden.
So geschah es, dass Soref leider nicht erwähnt wurde, als ob er nie mit gequizt hätte. So kam es, daß ein unbekannter User zuviel wusste und das den konsternierten Moderatoren ziemlich handgreiflich auf die Backen geboxt hat. Komischerweise freuten mich diese liebreizende Röte, die Backen schön auffällig anschwellen ließen.
Die Bierflaschen wurden vorsichtshalber gesprengt. Gott jedoch kaufte sich bei Sexshops überdimensionale Toaster, die gestern erst eingeliefert und hergestellt wurden. Aber plötzlich explodierte Gott in 1000 Seifenblasen. Nanu?
Alles hat ein Ende .
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Ab hier rechtherzlichen Dank an "Master Frederik" für die kleine Zuarbeit
Franzl und die GummibärchenEines Tages dachte Franzl: "Heute lassen die Magenkrämpfe mich eigentlich schrecklich riechen, aber ich bleibe trotzdem standhaft!"
Keine Sekunde zögerte der junge Scharfrichter Soref und nahm eine uralte Kettensäge zur Hand, die aber schon ziemlich lädiert war, rostig und zerkratzt. Mit dem Schraubenzieher zog er noch mal an den Schrauben rum, und versuchte, die stumpfe Kette zum Blitzen zu bringen.
Er füllte Weingummis in eine Tüte Weingummis und schenkte diese seinem Lieblingslehrer. Franzl wurde bestraft, weil er Sizzla mit Watte bewarf, um ihm schwere Verletzungen zufügte. Aber die Weingummis klebten zu dolle um seine Hüfte und so. Deshalb musste Ersatz geholt werden, er sollte nicht zu teuer werden.
Aus meinem geheimen Atomschutzbunker holte ich Klebeband, um damit Carnages Hüfte fest an die Bombe, die harmlos schien, zu befestigen. Das funktionierte so schlecht, dass OneOfThem frühzeitig motzte. Und der Lieblingslehrer schenkte dem Musterschüler eine saftige Melone, deren Fruchtfleisch leider nach verfaultem Erdbeersaft stank.
Das gefiel dem Streber ganz und gar nicht, trotzdem nahm er einen herzhaften Schluck verfaulte Erdbeer-Melonen-Brühe. Plötzlich wurde sein Bauch von Schmerzen heimgesucht und er musste ganz schrecklich rülpsen, so laut, dass die Wände zu wackeln drohten und der Kronleuchter herunterfiel.
Da wusste Franzl nicht, was er tun sollte. Er überlegte. "Wie viele Gummibärchen kann ich noch essen, bevor ich brechen muss?" Franzl konnte die Frage nicht beantworten, deshalb wollte er schleunigst testen, übergab sich einmal und merkte, dass die Gummibärchen gar nicht klebrig waren, nun versuchte Franzl etwas anderes.
Er pfiff "Im Frühtau zu Berge?.
Über unsere User
Moplue ist immer für ein verruchtes Weibsbild, weil sie ständig kleinen Männern am Haarschopf herumspielt. Dennoch ist sie ganz verzagt, da ihr die Haare so leuchtend-grün strahlen. Dies kommt von den radioaktiven Handschellen, die sie für Reinhard angeschafft hat.
Die sexuellen Vorlieben Nexus 6's sollen extrem merkwürdig sein:
1. Sie steht darauf, wenn besonders viele schmutzige Witzeforums-User ihr knackige Hintern fotografieren.
2. Sie mag besonders grünhaarige fette Imbissbesitzer
Somit ist klar, dass wir auch heute gern geholfen hätten, wenn Hapau nicht immer diese seltsamen Dinge von fliegenden Unterhosen gepflückt hätte.
Sie wird wohl für die Weltmeisterschaft im synchron Gopeln nie einen tiefen Sinn im Extremsport finden. Da entschied sich OneOfThem: "Mensch, heute werd ich mir DvD-Filme ausleihen, weil mein Kater kastriert wird". Und ich sah, dass es gut war.
Der Kater freute sich über die vielen kleinen Short-Storys, die täglich abgeschnitten, verkauft und umverpackt werden.
Desweiteren wollte der alte DVD-Player sein bestes geben um wenigstens die Filme nacheinander zu zerkratzen. Da kam der unausgereifte Film, Hauptdarsteller: moplue, Dragonblade und Catty - allesamt Witzeforumuser, welche noch heute blaue Drachen vollspammen, weil sie gestern mit Alkohol OneOfThem eingerieben haben.
Aber der größte Fehler war, dass alle dachten, es sei schon vorbei! War Bosto Biaki bei der bescheuerten Kurzgeschichte etwa am Anfang schon dabei? Das wusste der Kater noch nicht, denn Käse schmeckt wie alte Sockenschubladen. Deshalb beschloss Danger!, Witze ohne nachzudenken zu zitieren. Allerdings bedachte Moplue dabei die Pointe nicht, weshalb der Witz den Anforderungen des Forums nicht entsprach.
Ein Jahr ist ins Land gegangen und das Geschichtchen erzählt uns, dass alle Poster keinen sehr nüchternen Eindruck erwecken.
Über Insolvenzverwalter, Gandalf und andere Unsinnigkeiten
Es war einmal nix spannenderes als sonst auch. Deswegen nahm der schwabbelige, kleine Insolvenzverwalter V.Walter einen neuen Anlauf, um sich einmal heimlich zu waschen. Leider flutschte ihm die Seife aus der Hand und er vergaß das berüchtigte Handtuch. Dennoch konnte er die nackte Taille der gerade sich entblößenden Großmutter sehen, denn die drehte sich gerade schwungvoll in Pose.
Ebenfalls faltig war der dazugehörige Waschlappen, der kichernd und giggelnd am Badewannenrand langschwomm. Spongebob hechtete todesmutig in den Abfluß. Dort begegnete er der stimulierten Nase George W. Bushs. Diese befand sich gerade im Arsch von Condoleeza und somit musste Nexus 6 auch noch seine Intelligenz gepaart mit der des einäugigen Mike Myers beweisen, damit Gregory von allen Usern bespritzt und angeschaut vermöbelt wurde. Dadurch fiel Frodo stöhnend ein, wie sinnlos Gollums Kleiner Piepmatz urinierte.
Infolgedessen hatte Gandalf von seinem Stiefvater, der Sauron eindrucksvoll überzeugen gelernt hat zu rauchen, eine uralte Tabakpfeife geerbt. Die Badewanne wunderte sich, dass Pippin nicht wusste, woher Ottifanten kamen. Deshalb verschwieg die alte, hutzelige Queen laut und deutlich, dass Grimmdalf, der wunderschöne Smiliereiter, einmal von seinem prächtigen Esel abgeworfen wurde, der schnaufend um die Ecke gehoppelt kam. Wütend umsichschlagend hoppelte Grimmdalf zu Spongebob, denn dieser steckte jammernd in der Mülltonne, die leider komplett mit Dynamit ausgekleidet war.
Deshalb dachte Grimmdalf: "Ach was, eine Dynamitstange wäre nicht schlecht für mich!
Leider hatte er vergessen die Zündschnur auszumachen, als die Lopez mit Küblböck drin sich paarten. Auweia!
Kreischend lief J.Lo. zu Sizzla, weil dieser soooooooooo haargenau aufgepasst hatte, dass sie nicht zu schnell zersetzte. Hapau bedankte sich kurz und dachte mal nach, ob Danger! evtl. 15 Matrosen verklagt hatte, weil diese dummerweise seine Boxershorts zerissen hatten und deshalb musste. Jedoch vergaß das Bundesministerium, dass Grimmi immer alles so genau inspizierte, deshalb ließen die Minister zu, dass OneOfThem sich totgelacht und angegeifert zurück zu den Wurzeln begab. Dort demonstrierten Studenten außerordentlich ausdauernd, denn sie forderten, dass Johannes endlich Farbe bekennen und Witze erzählen sollte. Leider kannte er sich nicht sonderlich gut aus in der Duschkabine von Melesigenes. Deshalb erwarb Sweetie einen roten Kopf, der schlaff hängend an einem Baum baumelte. Es verwunderte die Restkörper nicht, dass Witze urheberrechtlich geschützt und aufgeschrieben hinsichtlich gewisser Textpassagen wurden. ENDE.
Weihnachten
Bald ist Weihnachten, das wird ein anderes Fest, als ob ihr alle davon träumen könnt, dass der Weihnachtsmann kommt. Schneetreiben und so was wie Winterspaß ist nun mal wunderschön, wenn es in den beschaulichen Stuben nach Weihnachtsbraten, Plätzchen, Tannenbaum und Christbaumkugeln duftet. Wenn es schneit, spielen Kinder gerne mit Freunden draußen. Sie werfen mit Schneebällen, rodeln die Hänge mit Schlitten hinab, backen leckere Plätzchen und frieren schlotternd draußen im Garten.
Auch wenn so die Tage länger erscheinen und die Nächte immer dunkler werden, kann es passieren, dass in der Backstube der Grinch sein Unwesen treibt. Dann schmeißt er Zwerge in Mehlberge und zerreißt Geschenkpapier. Oder er zerfleddert kaltblütig die Unterwäsche von OOT und Kinder lachen. "LOL" schallt es, und nounless wird bald wieder klar, dass Grimmdalf mal sein Geschenk für Sizzla kaufen sollte. Denn ohne Salami wird Ratefuchs nicht einschlafen, weil er seine Hungergefühle mit dieser Wurst besiegen kann. Leider ist Sodomie für heute nur eine Modeerscheinung, denn Carnage wusste, dass Troubadix auf den Hund , der in sockenähnlichen Müllsäcken herumschnüffelt, eifersüchtig war, obwohl troubadix Bier getrunken, da alle Kaninchen lustig durch Winter mümmelten, hat. Chilly will, dass das Pferd "Springdochmal" nicht springt, was es dann aber doch noch tat. Wer aber hätte gedacht, dass Bunny heilig sein würde, wo es doch in kurzer Zeit ausgerottet, nicht Gottheit & anbetungswürdig, sein würde? Niemand aber wollte der Geschichte glauben, denn sie war schwachsinnig und wahr. Darum mümmelte bunny fröhlich Dynamitstangen, was aber Tot, nicht Leben. doch nun da erwachte bunny killte es, fair viele Häschen nie. Ende es doch nach soooooooo viel Sekunden! Lachend, schreiend, buddelnd, näherten sich langsam dem Buddha, fünf Engelchen flohen aus dem schönem Dingsbums, der gestern etwas unsanft landete.
Witzeforum, Punkt
Schwachsinn
Wir landen hier. Aber leider ist niemand da. Also suchen wir keinen. Trotzdem langweilen die völlig unterforderten Besucher bis es knallte. Da wusste ich, dass Grammatik überflüssig ist. Wir wahren unmöglich hier, weil das Serum nur Psychopathen transportierte. Also konnten Verrückte, wie Jula, nicht rebellieren. Anarchie funktioniert leider auch nicht, außer wenn alle auf dem Troubadix reiten, weil dann er ganz gut aussah. Nur Zeugen rochen (M)_Orpheus zehn ekelhafte Kinder, die schlecht lesen können. Aber Leoparden können nicht singen ohne ein Lied lesbar zu schreiben. Quatsch, nur ein Idiot transpirierte uns zuverlässig nach Transsilvanien zu Weihnachten. Aber ergibt Anarchie.
Lord Waldemar und die Ritter
Die Ritter vom Kneipenplatz waren gestern einen saufen. Da trafen sie Lord Waldemar, der konnte kaum noch atmen. Deswegen halfen ihm die Ritter ihm auf. Waldemar stand vor den Rittern und bedankte sich. Während dieser sich bedankte, schlich der eine Ritter hinter einen Baum, der voller Katzen war.
Er bezweifelte, dass Lord Waldemar Frieden mit Harmonie und der Glückseligkeit verwechseln will. "Sollen wir auf Einhörnern hören?", sagte ein Zwerg, "eher als auf Rindern."
Leider waren nachts Libellen ohne Fallschirm unterwegs, und das war schrecklich mühsam. Die Abendsonne war unten. Deshalb begann die Sonne "heute" ausnahmsweise einzuläuten. Blaue Schnapsdrosseln versuchten, Dart-Pfeile zu werfen. Sie trafen Lord Waldemar, der sich windete. Trotzdem gelang es den Dart-Pfeilen nicht, ihn zu verletzen, denn sie waren aus Pappe.
Aber Zwerge sind zäh und klein, deswegen sind Lampen wichtig. Denn nachts, wenn alles dunkel ist, sind Ritter voll Mut. Das ist schmerzhaft. Deshalb haben Kneipen am Tresen immer Morphium, Hasch, Schwefelsäure und mehr. "So, jetzt kannst du wieder saufen!" sagte der Syszlak. Wer oder was dieser Mensch auch war.
OK, jetzt haben wir Rum mit Kirschen und viel Gift. Das gefiel Lord Wieauchimmer nicht, denn er war besoffen und total bekifft. Trotzdem war die Mannschaft voll Stolz, da tat sich Nebel auf. In der schönsten Geschichte, wie zum Beispiel Rotkäppchen, geht es um Fressen und gefressen werden. Deshalb wurde gestern die ganze Bande festgenommen und angezeigt. Die Leute hatten viel zu lachen, deswegen freuten sie sich.
Werwölfe
Neulich fragte ich mich ob Werwölfe ein oder zwei Tage in Wäldern überleben, denn ich befürchtete, dass einer im Supermarkt in Braunschweig ist. Außerdem war es schwül. Deshalb zog ich mich um und vergaß die Sonnencreme, dann begann meine Schwiegermutter mit Kochen. Es war grässlich, weil der Werwolf nichts davon bekam und mein Vater natürlich alles alleine aufessen wollte. Alle Werwölfe versuchten meine Schwiegermutter abzumurksen. Diese Peinlichkeit konnte ich nicht ertragen. Also gingen die vielen Schaulustigen weg, als ich anfing meine Briefmarkensammlungen zu frustriert durchzusehen. Die Werwölfe kamen leider spät, obwohl man sah, dass Spätheit eigentlich keine Essensstörungen hervorrufen können, die Bulimie hat begonnen!
Außerdem versuchte ich, magersüchtige Politiker zu überzeugen, Werwölfe auszuspionieren. Leider sicherten die bulimistischen Werwölfe Territorien und Sektoren, Deshalb gingen die Sicherheitskräfte langsam, optimistisch und merkwürdig davon. Feuerkraft war im Endeffekt besser als Wattebäuschen-Power, denn die Werwölfe hatten keine Krankenversicherung. Also gingen sie zur Taverne und begegneten Shrek. Dieser Esel schrieb an Heiligabend: "Aber Shrek, der Faquat lügt, er ist tot, dennoch quält er alle Fischer." "Esel!", rief ich, "du, spinnst wie Fionas Vater!" Shrek wusste, wer Drakula war. "Auch du!", meinte der Dracula, "bist du etwa ein Werwolf?" "Ich glaube irgendwie nicht!"
Plötzlich schlumpfte Vater Schlumpf auf und holte eine neue Märchenkönigin. Plötzlich wiederholte das plötzlich den plötzlichen Themawechsel... "Shrek!", rief Esel. "Du unterbrichst die themenbasierte Unterhaltung!" Unterbrach ich den Werwolf? "Samma!? Was denkst du?", fragte das Kaninchen. Es basierte auf todesmutigen Reden werwolfsartiger Atomkraftwerke. Da kam Opa's neuer Traktor, sinnlos fuhr Sinnlosigkeit gegen die Werwölfe.
Ich wunderte mich über die schönen Werwölfe, welche mal wieder Blähungen hatten. Shrek überraschte dieses und musste pinkeln.
Nachdem HSV-Fans dies erschreckte, lachte meine Oma hämisch über die niedrigen Absichten, welche seltsamerweise von den Brüdern Grimms gemacht wurden. Shrek musste plötzlich ganz viele große Sudokus rätseln.
"Hey! Du solltest aufpassen! Dracula und die Simpsons kommen hierher gerannt. Außerdem habe ich Unterwäsche-Models für das jährliche Geher-Turnier bestellt.", schrie die Fiona. Sie trug Slips mit Herzchen und Kreuzen.
Allerdings fielen Bäume vom Lastwagen, welcher nur Mammutbäume transportiert. Als ich ein Baby war, sah mein Opa plötzlich, dass Werwölfe zwei Jahre Babyschutz genießen. Allerdings musste italienisches Personal aufs Gymnasium gehen, damit die Oma kacken kann. Plötzlich verstand Shrek, warum Toastbrote nicht kopfrechnen müssen, aber Fiona hatte bereits ihren besten Toaster versteigert.
Nun ist es geschehen, dass Shrek mit Esel Skat spielen wollte. " Jetzt muss ich kacken. Hast du mal irgendwann in Stuttgart Werwölfe geklont?" ,,Blödsinn! Werwölfe essen nur samstags, wenn es Erdbeerjoghurts und deutsche Eier regnet." - "Wow, ich staune!" - ,,Warum?", fragte Esel. Shrek fragte sich, ob Fiona etwa ihre Slips anstarrte. Plötzlich kreischte der Werwolf, weil Shrek plötzlich einen Stein fraß. Er hat gedacht, dass der Oger lieber plötzliche Fressanfälle und gemeine nächtliche Orgien veranstalten würde, aber die Slips flogen nur durch den Nachthimmel, Rot-Weiß mit Karos grün war darauf.
Tja, damit war das Spektakel beendet. Shrek liebt Kapern die viel nach Kapern schmecken. Und Seegurken tanken.
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Opa und Gott
Heute gab mir ein intelligenter Schafshirtenbaumhirte eine wertvolle Uhr. Daraufhin erschien Gott! Unglücklicherweise stolperte Opa und die Uhr machte tick. Opa schrie: ,,Verdammt!" Gott war sauer, weil Opa vergessen hatte, nachzudenken. Deshalb reinigte Oma das Glas, um Gott zu beruhigen. Dieser jedoch wusste Pi ist 3,1415926535897932384626433. "Wow!", rief Hans-Günther Neumann. Plötzlich fiel mir ein, dass Ambosse selten durch Knopflöcher passen. Leider schlug Gott mitten im Absatz die Fernsehzeitung zu.
"Verdammt, heute läuft nur Heimat-TV! Und Oma wäre wieder so stolz auf Opa, wenn es unmöglicherweise regnen sollte, dann wird der Opa geduscht.", sagte Gott. Da wusste ich, so oft Gott Pi-Nachkommastellen nannte, fing Opa an zu stolpern.
Plötzlich hörte Catzchen007 von Gott die Tagesschau. Die Nachrichten enthielten Popcorn von vorgestern. Damals verstand Oma noch mehr Japanisch als heute. Allerdings war diese Zeit nicht so schön. Merkwürdigerweise hatte Oma zu tun mit Opa. Dieser veranstaltete nämlich eine wilde Rentnerparty mit Gott und dessen Lieblingsdrogen, weil diese so hammermäßig geil reinhauten. Leider machten die Leute nur Integralrechnung. Deswegen waren Physiker bis 24 Uhr ständig am experimentieren, aber nichts mit diesem bekannten Nebenwirkungen hatte viel damit zu tun.
Catzchen007 hatte heute deswegen Stress mit Oma. Gott brüllte: "Wo warst du?" Die Lottozahlen waren richtig. Aber Oma ahnte, dass ich Gottes Drogen weggeschmissen hatte und Opa vergessen hatte, wann ich Geburtstag habe. Gott sah Mathematikbücher an. Mein Problem war, dass Mädchen mich scheiße finden. Also beschloß ich, schwul zu reden, aber Opa fühlte, dass alles keinen Sinn ergab. Dadurch lernte Gott Logarithmen und wurde wütend, weil ich Pi auswendig konnte und das italienische Einmaleins beherrschte. Da dachte meine Schwester über Schokolade nach. Das sexy Tier fiel über Hektor her und versuchte diesen wieder zu einem Puritaner zu konvertieren. Doch Gott alias Michael Jackson verkündete: "Der Eimer beinhaltet extrem große Mengen Drohbriefe von veganischen Vampiren mit mangeldem Mathematikwissen. Du bist leider vollkommen verblödet. Deswegen wird Wölfen übel, und Pi ist 3,141592653589793238462643383279502884197169."
,,Aaaaaaaaahh!!!!!! Du musst noch Butterbrote schmieren. Aber das ohne Messer.", erwiderte Bill Clinton. Da erschien Oma. Das Baby von Jürgen Drews war unbeliebt, denn Opa wollte unbedingt Fischbrötchen essen. Deshalb legte ich Hustenbonbons unter Omas Benzinkanister, entflammte diesen und brüllte: "Alles in Spanisch?".
Der Mathelehrer flirtete gerade mit dem Vater meiner Schwester. Als Opas Oma plötzlich ohne Waffenschein einen Kuchen backte. Dieser sinnlose Text ist immer sinnloser als Abhandlungen und Doktorarbeit zusammengenommen! Allerdings störte Holzmichl die weltweite Abneigung gegenüber Nonsensegeschichten.