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BeitragVerfasst: Do 10. Jun 2004, 12:03 
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Spaßbombe
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Registriert: Mi 31. Mär 2004, 15:41
Beiträge: 4690
Wohnort: Unterwinterbach
Die Amis sind echt toal bekloppt, wie die eine die ihren Pudel in die Waschmaschine steckt, der starb, dann verklagte sie die Firma und zeit da an steht in jeder Bedienungsanleitung: Nicht für Tiere geeignet...


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BeitragVerfasst: Do 10. Jun 2004, 17:59 
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Joker
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Registriert: Do 15. Apr 2004, 12:46
Beiträge: 807
Allgemeine Verblödung.
Ich frag mich dann echt immer: sind die echt so blöd oder tun die nur so????
Ich glaub die sin echt so blöd....


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BeitragVerfasst: Do 10. Jun 2004, 18:18 
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Scherzkeks
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Registriert: Do 15. Apr 2004, 12:34
Beiträge: 287
Wohnort: Irgendwo in Mexico
Amerika ist das Land der Doppelmoral. Auf der einen Seite kann man Muniton im Supermarkt kaufen, auf der anderen Seite wird man wegen Sexueller Belästigung angezeigt wenn man oben ohne rumrennt.

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BeitragVerfasst: Do 10. Jun 2004, 18:20 
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Ulknudel
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Registriert: Do 10. Jun 2004, 18:13
Beiträge: 221
Wohnort: Daheim
Da gabs auch mal nen Fall, da is eine ueber ihr eigenes Kind gestolpert und hat schmerzensgeld bekommen...
Einer wurde vom Hund gebissen, bekam, glaub ich, 12000 Dollar, aber das war nicht die geforderte Summe, weil die Richter meinten, der mann haette nicht auf den Hund schiessen solln!!!
Ich hab noch nen ziemlich langen Text ueber denen ihre Gesetze. Soll ich mal posten?
Kann mir mal einer erklaeren, wie das hier eigentlich alles funktioniert?

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 Betreff des Beitrags: Gesetze
BeitragVerfasst: Do 10. Jun 2004, 18:57 
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Ulknudel
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Registriert: Do 10. Jun 2004, 18:13
Beiträge: 221
Wohnort: Daheim
Merkwürdige Gesetze der USA

Alabama:
Männer dürfen ihre Frauen nur verprügeln, wenn sie einen Stock dazu
benutzen, der nicht länger ist als ihr Daumen.

Arizona:
In Nogales ist es verboten, in der Öffentlichkeit Hosenträger zu tragen.

Colorado:
In Denver darf ein Hundefänger nur dann seinem Handwerk nachgehen,
wenn er die Hunde durch Plakatanschläge in öffentlichen Parks ausdrücklich
auf die drohende Gefahr hingewiesen hat.

Connecticut:
Da kostet es Strafe, eine USA-Flagge flattern zu lassen, die nicht die
korrekte Anzahl Stars & Stripes trägt.

Delaware:
Es ist gegen das Gesetz, seine Frau mit Schimpfwörtern zu belegen.

Georgia:
Während eines Picknicks dürfen keine Feuerwaffen benutzt werden.

Hawaii:
Wer sich Pennies ins Ohr steckt, macht sich strafbar.

Idaho:
Es ist ausdrücklich verboten, Forellen zu fischen, während man auf
einer Giraffe sitzt.

Illinois:
Eine Frau, die mehr als 90 Kilo wiegt, darf nicht in Shorts reiten.

Chicago:
In Chicago darf man Alkohol nicht im Stehen trinken.

Indiana:
In Spades ist es verboten, Konservendosen aufzuschiessen, wenn man
den Büchsenöffner vergessen hat.

Iowa:
In Cedar Rapids ist es verboten, Fremde zu küssen.

Kalifornien:
Wer in Kalifornien eine Mausefalle aufstellt, benötigt eine Jagdlizenz.

Kansas:
In Wichita sind Filme, in denen jemand K.O. geschlagen wird, illegal.




Kentucky:
Nur Frauen, die mit einem Knüppel bewaffnet sind oder von zwei
Polizeibeamten begleitet werden, dürfen sich im Badeanzug einem Highway
nähern.

Louisiana:
In New Orleans müssen Feuerwehrautos auch dann bei Rotlicht halten,
wenn sie auf dem Weg zu einem Brand sind.

Maine:
Es ist illegal, mit herunterhängenden Schnürsenkeln öffentliche Strassen zu
betreten.

Maryland:
Ein Kuss darf nicht länger als eine Sekunde dauern.

Massachusetts:
In Boston dürfen Wannenbäder nur auf Rezept genommen werden.

Michigan:
In Sault Saint Marie wird Spucken gegen den Wind bestraft.

Minnesota:
Es ist illegal, weibliche und männliche Unterwäsche auf die selbe
Wäscheleine zu hängen.

Mississippi:
Wer sich über die Architektur von öffentlichen Bauten lustig macht, macht
sich strafbar.

Missouri:
Das Rasieren bei Tageslicht wird bestraft.

Montana:
In einem Nachtclub, in dem Alkohol ausgeschenkt werden darf, muss das Kostüm
der Tänzerinnen mindestens drei Pfund und drei Unzen wiegen.

Nebraska:
In Waterloo ist es Friseuren verboten, während der Arbeitszeit
Zwiebeln zu essen.

Nevada:
Wer auf Staatsstrassen Kamele treibt, muss ein Bussgeld bezahlen.

New Jersey:
In Manville ist es verboten, Tiere in den öffentlichen Parks mit
Zigaretten zu füttern.

New Mexico:
Es ist verboten, hohe Gebäude zu erklimmen, um kostenlos ein Ballspiel zu
verfolgen.

New York:
Frauen, die im Kino laut den möglichen Ausgang des Films diskutieren, darf
man ungestraft die Zunge herausstrecken.

North Carolina:
Falsches Singen in der Öffentlichkeit kann mit 15 US Dollar bestraft werden.

Ohio:
In Berea müssen Tiere nach Einbruch der Dunkelheit rote Rücklichter
tragen.

Oklahoma:
Das Fangen von Walen wird mit Zuchthaus bestraft. (Oklahoma besitzt keinen
Meter Küste!?)

Pennsylvania:
In Pittsburgh ist es illegal, im Eisschrank zu schlafen.

South Dakota:
Frauen unter 80 Jahren ist es verboten, jüngere Männer anzusprechen.

Tennesse:
In Knoxville dürfen Fische nicht mit dem Lasso gefangen werden.

Utah:
Es ist Gesetz, dass man zwischen zwei Tanzenden Licht sehen muss.

Vermont:
Alkoholische Getränke dürfen in Restaurants nicht von einem Tisch
zum anderen transportiert werden.

Virgina:
Frauen dürfen in Norfolk nur Tanzen gehen, wenn sie ein Korsett tragen.

Washington:
Keine Frau darf beim Tanzen mehr als drei Schritte rückwärts tun.

Wisconsin:
In Bars darf nicht gesungen werden.

Wyoming:
In den Monaten Januar bis April ist es verboten, Hasen zu fotografieren.

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BeitragVerfasst: Do 10. Jun 2004, 19:39 
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Ulknudel
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Registriert: Do 10. Jun 2004, 18:13
Beiträge: 221
Wohnort: Daheim
STELLA-LIEBECK-PREIS

Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen
Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $
Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden
sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an
diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer
Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a)
Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $
Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel
gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden
Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil
gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin
war.

b)
Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und
Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda
Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn
am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen
versuchte.

c)
Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben
beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die
Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die
Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage
in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte
sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das
Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $
Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des
Hauseigentümers.

4. Platz

Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt
14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn
der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld
erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung
gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit
seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

3. Platz

Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus
Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese
im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das
Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms.
Carson es 30 Sekunden zuvor
ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz

Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer
Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die
Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war
sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu
mogeln und 3.50 $ Eintritt zu
sparen.

Platz 1 (einstimmig)

Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist:

Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor
Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch
1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel
hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und
danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen
Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug
sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der
Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass
man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht
verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung
weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 11. Jun 2004, 10:50 
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Spaßbombe
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Registriert: Mi 31. Mär 2004, 15:41
Beiträge: 4690
Wohnort: Unterwinterbach
Echt blöd, das besste: gar nicht erst hinreisen...


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