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 Betreff des Beitrags: Die Welt global betrachtet
BeitragVerfasst: So 18. Apr 2004, 18:19 
Spaßbombe
Die Welt global betrachtet

Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt :
57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner
(Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
8 Afrikaner
Es gäbe:
52 Frauen und 48 Männer
30 Weiße und 70 nicht Weiße
30 Christen und 70 nicht Christen
89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle
6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums
( und alle 6 kämen aus den USA)
80 lebten in maroden Häusern,
70 wären Analphabeten,
50 würden an Unterernährung leiden,
1 wäre dabei zu sterben,
1 wäre dabei geboren zu werden.
1 besäße einen Computer,
1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluß.
Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offensichtlich.
Du solltest auch folgendes bedenken:
Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht mehr erleben werden.
Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.
Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen.
Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75% der Menschen dieser Erde.
Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im Sparschwein hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt.
Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du schon wahrlich eine Rarität.
Wenn Du diese Information gelesen hast, gehörst Du nicht zu den zwei Milliarden Menschen, die nicht lesen können.

Ist nicht gerade lustig dieser Text, darum steht er auch nicht unter Fun-Texte!


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 Betreff des Beitrags: Noch so ne schöne Geschichte
BeitragVerfasst: Fr 30. Apr 2004, 14:08 
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Scherzbold
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Beiträge: 574
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Der Text ist nicht von mir, aber er könnte es sein!


Manchmal stelle ich mir vor, ich wäre Gott. Ich weiß, das ist vermessen, aber dann kann ich meine Empfindungen besser definieren.
Also, ich bin GOTT. Ich habe die Erde erschaffen und alles, was darauf so kreucht und fleucht. Eine Spezies scheint mir besonders gelungen und ich wage ein Experiment. Ich gebe dieser Spezies einen Verstand. Auf das Ergebnis bin ich besonders gespannt. Danach gehe ich, denn ich habe noch mehr zu tun. Die Erde ist schließlich nur ein Staubkorn im Universum und da sind noch mehr Planeten, die meiner formenden Hand bedürfen.
Ein paar Tage später (für die Winzlinge auf der Erde sind das hunderttausende von Jahren, aber ich bin schließlich Gott und für mich dauert ein Tag so lange, wie eine Galaxie benötigt, den Mittelpunkt des Universums zu umkreisen) kehre ich zurück, um zu sehen, wie sich mein Experiment entwickelt hat.
Mich erfasst blankes Entsetzen, als ich das Ergebnis sehe und ich schaue ein wenig zurück in der Zeit, um zu sehen, warum das HEUTE so katastrophal ist.
Ich bin GOTT, mit einem ZOOM kann ich mir einzelne Geschehnisse der Vergangenheit und Gegenwart genauer betrachten. Bei meiner Umschau entdecke ich eine kleine Gruppe junger Menschen, die sich um einen alten Mann scharen, der Geschichten erzählt. Ich hör mir seine Geschichte an:
? Am Anfang war das Nichts und GOTT schuf den Himmel und die Sterne und sprach: 'Es werde Licht und es ward Licht. Dann erschuf er die Pflanzen und Tiere und zum Schluss formte er aus Lehm ADAM und hauchte ihm Leben ein. Damit ADAM nicht alleine sei, nahm er eine Rippe von ADAM und erschuf daraus EVA."
Bis hierher bin ich noch amüsiert über die Naivität ihrer Vorstellung von Evolution und der Entwicklung des Lebens. Doch meine Stimmung schlägt um in Verärgerung, als ich die Geschichte weiter höre.
? "Und GOTT sprach: 'Alles sei Euer. Nur die Früchte dieses Baumes, des Baumes der Erkenntnis, seien Euch verwehrt'. Aber EVA, verführt von der Schlange, stiftete ADAM an, einen Apfel vom Baume der Erkenntnis zu pflücken. Als sie von der Frucht kosteten, erkannten sie, dass sie nackt waren und schämten sich. Und sie bedeckten ihre Blöße mit einem Feigenblatt. Weil GOTT erkannte, dass sie vom Baume der Erkenntnis gekostet hatten, vertrieb er sie aus dem Paradies und sprach: 'Im Schweiße eures Angesichts sollt ihr künftig euer Brot essen'"
Ich bin jetzt wirklich verärgert. Ich habe den Menschen den Verstand gegeben, DAMIT SIE ERKENNEN und ich gab ihnen Augen, DAMIT SIE SEHEN. Sehen und erkennen sie denn nicht, dass es DAS PARADIES IST, in dem sie leben? Sehen sie nicht die Schönheit, die überall, in jedem Winkel dieses Planeten liegt? Sehen sie nicht die ungeheure Vielfalt an Leben, an Spannung, an Freude? Natürlich müssen sie ihre Nahrung selber beschaffen, aber ist es nicht gerade die Vielfalt der vorhandenen Früchte und Tiere, die es leicht macht, sich Nahrung zu beschaffen? Ihre Kleidung haben sie erfunden, um sich vor der Witterung zu schützen, das hat mit Scham nichts zu tun. Ihre Scham haben sie selber erfunden, sie hat keinen natürlichen Ursprung. Scham sollten sie empfinden über ihr Tun, nicht über fehlende Kleidung.
Ich will die Geschichte nicht weiter hören, damit ich mich nicht noch mehr ärgern muss, stattdessen sehe ich in die Köpfe, um zu sehen, was sie denken. Und hier erkenne ich die Unterschiede. Viele der noch sehr jungen Menschen glauben, was sie hören. Einige wenige haben Zweifel und wissen nicht so recht, ob sie das glauben sollen oder nicht. Aber sie äußern ihre Zweifel nicht, wissen sie doch, dass es dafür Strafen gibt. Also heucheln Sie Glauben und werden es ihr Leben lang tun.
Im Kopf des alten Mannes erkenne ich, dass auch er nicht glaubt, was er erzählt. Aber es ist sein Job, schließlich ist er Priester und muss die Geschichte so weitergeben, wie es seine Bosse vorschreiben. Von der Wirklichkeit hat er keine Vorstellung. Darüber nachdenken und eventuell sogar eine eigene Meinung zu bilden, ist nicht sein Stil (außerdem nicht ungefährlich). Als Priester muss er trotz aller Zweifel nur mit den Wölfen heulen, dann hat er ein relativ ruhiges und geruhsames Leben zu erwarten.



Ich will wissen, woher die Geschichte kommt und gehe in der Zeit einen winzigen Schritt (aus meiner Sicht) zurück. Wieder sehe ich eine Gruppe, die sich um einen einzelnen Mann schart. Ich justiere die Zeit genau, damit ich den Anfang seiner Erzählung höre. Nur Grund zum Ärger. Erzählt dieser Mensch doch seinen Mitmenschen, ich, GOTT, habe zu ihm gesprochen. Ich hätte von ihm gefordert, seinen jüngsten Sohn zu opfern, um mir, SEINEM GOTT, seine Loyalität zu beweisen und hätte erst im letzten Moment davon Abstand genommen. Und ich hätte ihm erzählt, dass er der Stammvater eines Volkes würde, das mein auserwähltes Volk sein würde. Eine Unverschämtheit ist das. Ich habe noch nie zu einem Menschen gesprochen und werde es auch nicht tun. Ich habe den Menschen einen Verstand gegeben, damit sie ihr Schicksal selber bestimmen, ohne meine Einmischung. Und niemals würde ich einem Stamm den Vorzug geben, denn ALLE Menschen haben ihren Ursprung in der Spezies, deren Verstand ich aktivierte.
Niemals würde ich einen von euch Menschen anstiften, einen anderen Menschen, gar noch sein eigen Fleisch und Blut, abzuschlachten. Diese unselige Sitte habt ihr euch alleine angewöhnt. Ich schaue in den Kopf dieses Mannes. Er nennt sich Abraham, war gerade in einem Gewitter unterwegs und kam beim Anblick der Blitze und beim Hören des Donners auf die Idee, das könnte doch MEINE Stimme sein. Eine Geschichte hatte er auch gleich parat. Schaffte es doch großes Ansehen und Macht, wenn man behaupten konnte, GOTT habe zu einem gesprochen.



Meine Verärgerung ist gewachsen, aber ich sehe mich weiter um. Es ist wirklich haarsträubend, was ich alles zu sehen bekomme. Da gibt es eine Naturkatastrophe (zu einer lebendigen Welt gehört auch das) und die Menschen machen mich verantwortlich, ich hätte alle ersäuft, ausgenommen Noah. Ich hätte Noah zuvor befohlen, ein Schiff zu bauen und von jeder Gattung der Geschöpfe diese Planeten ein Paar auf dieses Schiff zu bringen. Welche Unverschämtheit und welche Narrheit. Zu den Opfern dieser SINTFLUT, die mir hier angedichtet wird, gehören auch all jene, die sich noch halbwegs ihre Unschuld bewahrt haben. Meine Verantwortung ist, dass ich die ganze Welt mit Leben füllte. Bestandteil dieser Welt und Faktoren mit Einfluss sind auch die Umgebung der Erde, das gesamte Sonnensystem. Bestandteil des Lebens ist auch der Tod. In einer lebendigen Welt gibt es Ereignisse, die Katastrophen auslösen, ob das nun ein herabstürzender Meteor ist oder der Ausbruch eines Vulkans. Diese Ereignisse bedeuten für die betroffenen Geschöpfe den Tod, aber gleichzeitig neues Leben für die Zukunft.
Mir anzulasten, ich habe mit Absicht und Bedacht alle Geschöpfe mit Ausnahme der von Noah geretteten in den Fluten ersäuft, nur weil mir das Tun der Menschen nicht gefiele, ist pervers. Ich bin ein GOTT der Kreativität, der erschafft, nicht zerstört. Außerdem, wie groß müsste ein Schiff sein, die Milliarden Arten, mit denen ich die Vielfalt dieses Planeten angereichert habe, auf einem Schiff unterzubringen.
Ich sehe, welche Gräuel die Menschen vollbringen und dann noch behaupten, dies in meinem Namen zu tun, Ich hätte meinen Sohn auf die Erde geschickt, um ihn abschlachten zu lassen und damit die Menschen von der Sünde zu befreien. Welch wahnsinnige Behauptung. Was hat sich seither geändert? Sind Gier, Neid und Missgunst nicht immer noch die wahren Triebfedern eures Handelns und das, obwohl angeblich mein, GOTTES, Sohn alle Sünde auf sich nahm?
Ich sehe, wie Menschen gefoltert und gequält werden, weil sie Hexen oder Ketzer wären, die mit meinem Widersacher (bisher wusste ich gar nicht, dass ich überhaupt einen habe) im Bunde stünden. Und alles nur, um sich an den Gütern der Gefolterten zu bereichern oder unbequeme Mitwisser aus dem Weg zu räumen. Wie kann das sein, wenn mein Sohn doch durch seinen Tod die Sünde von der Welt nahm?
Es entsetzt mich, die unglaubliche Grausamkeit und Gefühlskälte dieser angeblich so gottesfürchtigen Menschen zu sehen. Wie können Menschen sich das nur gegenseitig antun und wie können sie es wagen, zu behaupten, das sei MEIN Wille. Ich höre ihre Gebete und ich frage mich, wie können sie nur glauben, dass ich diese ständige Schleimerei mit der anschließend vorgebrachten Bettelei, von Millionen Menschen jeden Tag mehrmals vorgebracht, überhaupt hören will? Wie können sie von "heiligen Kriegen" sprechen? Wie können sie es wagen, all die Schönheit, mit der ihre Welt von mir ausgestattet wurde, zu zerstören? Warum rotten Sie die Geschöpfe, die ich werden ließ, aus, ohne ihr Fleisch als Nahrung zu nutzen? Nur, weil sie sich einbilden, sie hätten mehr Recht auf Leben als diese Geschöpfe? Oder weil sie glauben, Teile dieser Geschöpfe machten sie potent? Oder einfach nur aus Spaß oder des Fells wegen?
Ich bin im höchsten Masse angewidert. Menschen, ICH habe EUCH den Verstand gegeben, damit ihr die Schönheit eurer Welt erkennen und genießen könnt, damit ihr schöpferisch, und NICHT zerstörerisch, wirken könnt. Euer Verstand sollte euch befähigen, allen Menschen ein gutes Leben im Einklang mit der Schöpfung und friedlich untereinander zu gewähren.
Euer Verstand sollte euch erkennen lassen, dass es keine Rolle spielt, ob die Haut eines Menschen schwarz, weiß, gelb oder braun ist. Ihr seid alle gleich. Die Unterschiede kommen lediglich von anderen Lebensweisen, bedingt durch eine an die Umgebung angepasste Flora und Fauna oder durch unterschiedliche Pigmentierung durch vermehrte oder verminderte Sonneneinstrahlung. Alles andere sind von euch erfundene Gewohnheiten, die meisten ohne wirklichen Hintergrund und ohne Nutzen. Ihr würdet es erkennen, wenn ihr den Verstand benutzen würdet.
Ihr Narren glaubt jetzt sogar, ihr hättet die Bausteine des Lebens entschlüsselt! Es ist euch in eurer ganzen Entwicklung bisher noch nicht gelungen, Zusammenhänge zu erkennen, nicht in eurer Umwelt, nicht bei eurem Klima, nicht bei der Fauna und nicht bei der Flora. Es wird euch erst recht nicht bei der Komplexität des Lebens gelingen, denn bisher habt ihr ja nicht einmal gelernt, euren Verstand WIRKLICH zu nutzen.
All das, was ich gesehen habe, würde reichen, die Menschheit wirklich, so wie ihr es mir andichtet, zu vernichten. Aber ich bin GOTT und GOTT ist wirklich gütig. Ich werde mich resigniert wieder den anderen Planeten dieses Universums zuwenden. Mein Experiment mit dem Verstand ist gescheitert. Ich werde diesen Fehler nicht mehr wiederholen. Dennoch werde ich euch nicht vernichten. Das muss ich auch nicht, Dass besorgt ihr ganz bestimmt selbst.
Jetzt bin ich wieder der kleine Mensch, der in Gedanken mal Gott gespielt hat, einfach, weil er wütend ist über das Ausmaß an Dummheit und Ignoranz, wütend über die Gier, den Neid, die Grausamkeit und den absoluten Egoismus, wütend über die Ohnmacht, etwas zu ändern.
Menschen die behaupten, wir seien die Krone der Schöpfung, haben die Welt nicht verstanden.
? WIR SIND DAS DESASTER DER SCHÖPFUNG.

Wir sind die Bombe, die Schönheit und Vielfalt zerstört und wir Narren sind auch noch stolz darauf.
Ich SCHÄME mich, nicht meiner Nacktheit wegen, sondern weil ich weiß, ich bin ein Mensch.

_________________
Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann.


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BeitragVerfasst: So 2. Mai 2004, 20:04 
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Spaßbombe
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Nun, ich nab mir den Text durchgelesen. Ich bin nicht katholisch oder evangelisch, ich bin ungläubig, und dieser Text bekräftigt das nur.
Am sschlimmsten finde ich ,dass in Itakien jetzt die Entstehung des Menschen wieder nach der Bibel gelehrt werden soll!


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BeitragVerfasst: So 2. Mai 2004, 20:31 
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Suesse, ich würde nicht sagen, dass du "ungläubig" bist. Dies ist ein Wort aus der Religion, das dazu da ist , den Feind, dass heißt die anderen Religionen, als schlecht darzustellen. Katholisch oder Evangelisch heißt einfach nur, dass man unter diesem Namen(Evangelisch o. Katholisch)
getauft wurde. Jeder Mensch ist gläubig! Auf seine eigene Weise.
Du zum Beispiel glaubst nicht an die Entstehung wie die Kirche sie uns lehrt. Aber du glaubst doch trotzdem, dass es Gott gibt bzw. eine Macht über uns, oder? Wenn ja oder nein: Du bist auf deine eigene Art und Weise gläubig!

_________________
<"Blubb",
sprach der Taucher, und weg war er>

(Schiller)


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BeitragVerfasst: So 2. Mai 2004, 20:53 
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Spaßbombe
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Naja, ich kann nicht ganz beschreiben woran ich glaube, eher eine Art Macht die jeder hat. Vorallem glaube ich an Zeichen der Zeit, das heißt, das alles einfach entsteht und vergeht, zu seinem Ausgangspunkt zurück kehrt und dann vom neuem beginnt.


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Spaßbombe
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Unter macht darf man sich aber nicht Magie vorstellen, sonderen eine Aura oder Enregie.


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BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2004, 08:11 
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Scherzbold
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Hallo Süsse habe hier noch was schönes für dich gefunden.
Das sind aber nicht etwa frauenfeindliche Witze!




Zitate von wahren Christen

Über Frauen
"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden."
(Martin Luther, dt. Theologe)

"Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen."
(Johannes Chrysostomos, 349-407, gr. Kirchenlehrer)
(Chrysostomos wird als einer der vier großen griechischen Kirchenväter verehrt, also als einer der frühchristlichen Schriftsteller, die in ihren Schriften die christliche Lehre begründeten.)

"Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen."
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)
(Augustinus gilt als einer der bedeutensten Kirchenlehrer. Mit dem Titel 'Kirchenlehrer' erkennt die Kirche den Beitrag einer Person zur Lehre und Verständnis des Glaubens an.)

"Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
"Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."
(Ambrosius, Kirchenlehrer, 339-397)

"Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde."
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen)


"Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!"
(Papst Pius II., 1405-1464)

"Eine weibliche Person darf nicht ministrieren... ist nur gestattet, wenn keine männliche Person zu haben und ein gerechter Grund vorhanden ist. Die weibliche Person darf aber auf keinen Fall an den Altar herantreten und darf nur von ferne antworten."
(Kirchliches Gesetzbuch von 1917)

"...der Gang, wie sich die göttliche Lehre verbreitet: Von Gott zu Christus, von Christus in den Mann und von diesem in das Weib hinab. Umgekehrt verbreitet sich die teuflische Lehre: Sie kommt zuerst in das Weib, denn dies besitzt weniger Unterscheidungsvermögen."
(Alexander von Hales, 1185-1245, Lehrer des Thomas von Aquin)

"Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt."
(Kapokrates, Frühchrist und Klostergründer)

"Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum)."
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)

"Auch sie (die Ehe) basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren. "
(Quintus Tertullian, Kirchenschriftsteller, 160-225)
(Tertullian vertrat einen rigorosen ethischen Standpunkt und setzte sich für eine strenge Kirchendisziplin ein. Seine Theologie war prägend für die christliche Frühkirche.)

"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
(Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer, 1225-1274)

"Will die Frau nicht, so komm' die Magd!"
(Martin Luther, Frauenfreund)
"Darum hat das Maidlein ihr Punzlein, daß es dem Manne ein Heilmittel bringe."
(Martin Luther)

"...würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen... Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?"
(Der heilige Odo von Cluny, Patron der Musiker, für Regen, gegen Dürre, 878-942)

"Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes als ein wohltuendes Weib."
(Die Synode zu Tyrnau, 1611)
(Auf Synoden werden kirchliche Lehrmeinungen beschlossen.)

"Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen."
(Franz von Assisi, Ordensstifter u. Heiliger, 1181-1226)

"...wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben...es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen."
(Martin Luther)

"Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine."
(Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968)

"Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen."
(Paulusbrief an die Epheser)

"In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!"
(Der katholische Theologe Bernhard Häring im 20. Jahrhundert)

"Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."
(Kirchenlehrer Ambrosius)

"...diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen."
(Abraham a Sancta Clara, dt. Prediger,1644-1709)
(Sancta Clara alias J. Ulrich Megerle war der bedeutenste kath. Prediger der Barockzeit.)

"Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle."
(Der Jesuit Wild im 20. Jahrh.)

"Der Frau steht nur Trauerkleidung zu. Sobald sie dem Kindesalter entwachsen ist, soll sie 'ihr so gefahrenbringendes Antlitz' verhüllen, bei Gefahr des Verlustes der ewigen Seligkeit."
(Kirchenvater Tertullian)

"Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft."
(Kirchenvater Hieronymus, hl., 347-420)
(Übersetzte die Bibel ins Lateinische und lebte zu lange in der Wüste)

"...wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben...es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen."
(Martin Luther)
Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
(Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)

"...das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche...Der weibliche Verstand ist schwächer."
(Der Jesuit Sarasa)

"Wo sich ein Priester aufhält, darf kein Weib eintreten."
(Synode von Paris, 846)

"Nahe der Kirche dürfen keine Frauen wohnen."
(Synode von Coyaca, 1050)

"Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen."
(2. Synode von Toledo, 589)

"Bei der Frau muß schon das Bewußtsein vom eigenen Wesen Scham hervorrufen."
(Clemens Alexandrinus, vor 215)

"Die Frauen dürfen im eigenem Namen Briefe weder schreiben noch empfangen."
(Synode von Elvira, 4. Jahrh.)

"Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder."
(Johannes Chrysostomos, hl., 349-407, gr. Kirchenlehrer)

"Frauen dürfen in der Kirche nicht singen."
(Der heilige Bonifatius, Benediktinermissionar u. Apostel der Deutschen, 675-754)
(Zerstörte in heiliger Mission zahlreiche heidnische Heiligtümer und wurde in Anerkennung dieser Leistung zum Erzbischof ernannt.)
Ehe ist Arznei für Hurerei.
(Martin Luther)

"Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nur todt tragen, sie sind darumb da."
(Martin Luther, Schwangerschaftsberater)

"...daß ein schön aufgeputzes Weib ein Tempel sei, der über einer Kloake aufgebauet...Wer wird den Koth für einen Gott anbeten wollen?"
(Abraham a Sancta Clara, 1644-1709)

'Mögen doch alle Bäume solche Früchte tragen.'
(Der Kyniker Diogenes angesichts einer Frau, die an einem Ölbaum erhängt wurde)

"Der Tod im Kindbett ist nichts weiter als ein Sterben im edlen Werk und Gehorsam Gottes."
(Martin Luther)

Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu Lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.
(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988 (!!!) )

Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.
(Der 'Hexenhammer')

Wer die Kleidung beider Geschlechter gleich machen wolle, der würde gegen Gott und die Naturgesetze handeln, und es würde viel Unheil daraus entstehen.
(Juan Luis Vives, span. Pädagoge, Unterweisung der christlichen Frau)

Frauen haben haben nicht mehr Hirn als ein Strohputz auf dem Acker, der für die Vogelschau ist hinausgestellt worden.
(Georg Stengel, Jesuit, 1584-1651)

Frauen sind nicht fähig, Priesterinnen zu sein.
(Der anglikanische Bischof Edwin Barnes, Bischof von Richborough, 1995)

Es ist ein Menschenrecht, nach seiner Facon selig zu werden, und wenn man keine Frauen als Priester haben will, dann muss man das so haben DUERFEN.
(Thorwald C. Franke, Hardcore-Katholik)

Die Frauen sind des Lebens nicht würdig.
(Petrus, Thomasevangelium)

"Das ist unbiblisch. Jesus Christus erkennt die Bischöfin nicht an. Das Bischofsamt in Hannover ist verwaist."
(Der christliche Unternehmer Rudi Weinmann auf einer 'Notsynode' zur Wahl einer Frau ins Bischofsamt, 1999)

Seele bei Jungen ab dem 14. Tag (nach der Zeugung) , bei Mädchen nach dem 18. Tag
(Der heiliger Thomas)

Was ist denn das Weib anderes als eine Vernichtung der Freundschaft, eine unentfliehbare Strafe, ein notwendiges Unglück, eine natürliche Versuchung, ein begehrenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein reizvoller Schädling, ein Weltübel, mit schöner Farbe bestrichen?
(Der Hexenhammer)

Parallel zur Emanzipation der Frau haben wir zwei Weltkriege, ABC-Waffen, Vergiftung aller Lebensgrundlagen allen Lebens erlebt. Frauen ermorden ihre eigenen Kinder mit der Vernichtungsquote der Gaskammern Hitlers.
Eva ließ sich verführen. Jede Frau will einen Mann, der sie führt, an dem sie aufschauen kann. Nur leugnen das immer mehr Frauen und wundern sich dann, daß sie unglücklich sind.
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - www.g-todoroff.de)

Lehrt eine Frau, steht sie einer Gemeinde vor, redet sie vor der Gemeinde, dann steht die Frau nicht mehr in der Ordnung Gottes und auch die Gemeinde steht nicht mehr in Gottes Ordnung. Gottes Ordnung ist die Ordnung des Lebens. Jede andere Ordnung ist Tod.
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - www.g-todoroff.de)

Welche Gründe man zur Rechtfertigung für Frauen als Gemeindevorsteher (Bischof) auch anführen mag, es ist unvereinbar mit dem Wort Gottes, denn es ist auch unvereinbar damit, daß der Mann das Haupt der Frau ist. Wie kann der Mann das Haupt der Frau sein, wenn die Frau eine Gemeinde lehrt? Wie kann der Mann über die Frau herrschen, wenn sie einer Gemeinde vorsteht? Ist das nicht dasselbe, als wollten wir Gott, zumindest Jesus, belehren?
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - www.g-todoroff.de)

Und der Schöpfungsbericht - lehrt er uns nicht gerade das, was wir heute erleben, daß Frauen sich grundsätzlich nach verbotenen Früchten ausstrecken und wir Männer immer wieder den Frauen unterliegen? Ist es nicht immer wieder dasselbe? Allein, ohne den Mann, kann eine Frau nicht sündigen, aber sie enthauptet den Mann, um sündigen zu können (Emanzipation).
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - www.g-todoroff.de)

Unser Vater lehrt uns hier [Anm.: Genesis 3.6], wie Er das Weib erschaffen hat. Das Weib ist unfähig, Sein Wort zu bewahren. Das Weib braucht den Mann, um nicht (ständig) vom Wege abzukommen. Auf das Weib ist kein Verlaß, es ist unbeständig, eben verführbar. Genau deshalb soll sie nicht lehren. Es ist ihr nicht gegeben, das Wort, hier das eine Gebot, zu bewahren, geschweige denn, es weiterzugeben. Nicht umsonst ist das Weib das Symbol des Verführerischen schlechthin.
Licht besiegt Finsternis; Jesus besiegt Satan, also die Welt, also die Sünde, also das Weib.
(Georg Todoroff, Dipl.-Mathematiker, Philosoph, Autor - www.g-todoroff.de)

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zähne-pützchen-mod
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Chrim, warum bist Du so verbittert? Ich hab hier noch kein Kerl gesehen, der soviel gegen Frauen schreibt, wie du über Männer bzw. für Frauen. Was ist los?

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Hoher Sinn liegt oft im kindischem Spiel.
Friedrich Schiller, dt. Dichter, 1759-1805


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Scherzbold
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Hallo Ratefuchs

Ich bin überhaupt nicht verbittert und ich habe auch nichts gegen Männer!

Normalerweise ignoriere ich solche Zitate.

Aber hier geht es um den Stellenwert der Frauen im Christentum und als ebenfalls ungläubige( wie Süsse) wollte ich ihr diese Zitate zeigen.

Was mich aufregt, und zwar fürchterlich ist das ich mir heute auf meinem nagelneuen Super Note- Book wahrscheinlich diesen blöden Wurm eingefangen habe :twisted: :twisted:

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in einem Lande vor unserer Zeit (einige Zeit nach den Dinosaueriern jedoch) wars umgekehrt: da waren Frauen an der Macht!

...oder täusche ich mich?

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Nur weil jemand paranoid ist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht hinter ihm her sind.


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BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2004, 12:08 
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es hat schon matriarchalische gesellschaften gegeben, aber ob das besser war? da haben eben die frauen die männer unterdrückt.


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BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2004, 14:31 
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zähne-pützchen-mod
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Zitat:
Ich bin überhaupt nicht verbittert und ich habe auch nichts gegen Männer!

Normalerweise ignoriere ich solche Zitate.

Aber hier geht es um den Stellenwert der Frauen im Christentum und als ebenfalls ungläubige( wie Süsse) wollte ich ihr diese Zitate zeigen.



Normalerweise? Komm schon, sei ehrlich... :wink:
Und "diese Zitate" sind so verdammt zahlreich (siehe oben), daß der "Stellenwert der Frauen im Christentum" eigentlich schon wieder verloren geht.
Ich bin der Meinung, wenn jemand so oft versucht seinen Standpunkt auf Richtigkeit zu beweisen, er meist im Unrecht ist.
Wir sind doch hier alle nicht blöd. Ich denke, daß die meisten von uns schon mal "von oben herab" behandelt worden sind, ob von Mann oder Frau ist doch dabei egal. Es gibt eben Leute, die Ihre Position anderen gegenüber benutzen. Denk da nur mal an diverse Behördengänge oder beispielsweise die Telekom-Hotline, da fühl ich mich auch oft hilflos und könnt propagandieren, daß ich mich von ihr ausgenommen und unterdrückt fühle, denke aber, es wäre übetrieben und fehl am Platz (was für ein Beispiel!). Es gibt eben wichtigere Dinge. Und Frauen hier in good old Germany, um mal wieder zum Thema zurück zu kommen, können sich über mangelnde Gleichberechtigung wirklich nicht beschweren, es sei denn sie wollen es....

_________________
Hoher Sinn liegt oft im kindischem Spiel.
Friedrich Schiller, dt. Dichter, 1759-1805


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BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2004, 14:37 
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Registriert: Mi 25. Feb 2004, 23:36
Beiträge: 3617
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Zitat:
Ich bin der Meinung, wenn jemand so oft versucht seinen Standpunkt auf Richtigkeit zu beweisen, er meist im Unrecht ist.


Ich versteh nicht ganz worauf du hinaus willst? Meinst du die christlichen kirchen waren/sind nicht frauenverachtend eingestellt?


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BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2004, 14:43 
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zähne-pützchen-mod
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Registriert: Mo 29. Mär 2004, 23:53
Beiträge: 3840
Wohnort: Berlin
Zitat:
Es gibt eben wichtigere Dinge. Und Frauen hier in good old Germany, um mal wieder zum Thema zurück zu kommen, können sich über mangelnde Gleichberechtigung wirklich nicht beschweren, es sei denn sie wollen es....


Darauf wollte ich hinaus.

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Friedrich Schiller, dt. Dichter, 1759-1805


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BeitragVerfasst: Mo 3. Mai 2004, 19:26 
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Spaßbombe
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Registriert: Mi 31. Mär 2004, 15:41
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Wohnort: Unterwinterbach
Nun, die Zitate sind echt zahlreich und ich finde, jeder, der etwas Verstand hat, weiß das sie totalen Blödsin enthalten!
Wers net glaubt, sollte mal die Nebel von Avaon lesen!


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