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 Betreff des Beitrags: ein traum
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2005, 21:12 
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Kratzbürste
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Registriert: Di 20. Jul 2004, 18:31
Beiträge: 5280
Wohnort: düsseldorf
1. Teil

Ein Licht, gerade so hell wie ein kurzes aufleuchten einer Kerze weckte mich auf.
Ich saß in etwas dunklem, das aber denn noch irgendwie vertraut und beruhigend roch. Ich konnte mir einfach nicht erklären wo ich war.
Doch schließlich traute ich mich, und bewegte mich ein kleines bisschen, nur um zu bemerken, dass ich nicht alleine war. Zuerst wollte ich aufspringen und davonlaufen, aber ich überlegte es mir anders, da ich noch nie zuvor eine solche Wärme und Geborgenheit wie in diesem Raum gespürt hatte. Außer vielleicht an jenen Tagen, als ich noch bei meiner Mutter leben konnte und mit meinen Geschwistern.
Langsam wurde ich wacher und stellte fest, dass ich die Augen noch zu hatte. Ich öffnete sie, bemerkte das Licht heller wurde und gleichzeitig sah ich nun auch schemenhaft, dass da noch einige andere Ratten wie ich um mich herum lagen und schliefen.
Ihr Körper hoben und senkten sich ruhig du gleichmäßig was mich noch mehr beruhigte.
Dennoch wurde ich nun neugierig.
Was war da draußen? Ich sah nämlich, dass ich in einer art Box lag denn mir gegenüber war ein Loch, durch welches das Licht herein trat. Langsam, um die anderen nicht zu wecken, stand ich auf und schlich mich nach draußen.
Ich schnupperte nervös und sog all die fremden Gerüche in mich auf während ich einen Schritt nach dem anderen ins Unbekannte wagte.
Allzu große Angst brauchte ich allerdings nicht zu haben, stellte ich schnell fest, denn hier roch alles wunderbar nach meinen Kameraden, die noch im Häuschen schliefen.
Ich fand einen großen Napf mit Futter und nahm mir schüchtern ein kleines Kernchen heraus. Als ich dann zum ersten Mal herein gebissen hatte merkte ich erst was für einen Hunger ich hatte. Ich aß mich satt und merkte wie ich schnell müder wurde? ich wollte nur noch in das Häuschen zurück, zu den anderen um mit ihnen zu kuscheln und um sie zu spüren.
Doch da bewegte ich etwas vor mir! Ich war mit einem Mal wieder wach, sperrte Augen und noch mehr Ohren auf und bemerkte wie vor mir etwas geöffnet wurde. Dann kam eine riesige Pfote herein und ich schnupperte daran. Sie roch gut. Nicht so gut wie meine schlafenden Kameraden im Häuschen hinter mir aber auch nicht übel.
Das war auch der einzige Grund warum ich nicht davonlief. Dann begann die Pfote?oder auch etwas anderes Laute auszustoßen. Zuerst wusste ich nicht was ich davon halten sollte, aber dann lauschte ich, und auch wenn ich sie nicht verstand, wirkten sie beruhigend und ich kam ein Stückchen näher. Schließlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und setzte erst ein Füßchen, dann ein zweites, drittes und letztlich ein viertes auf die große Pfote, denn sie war angenehm warm und roch so gut und mir war mittlerweile, so ungewohnt weit weg von den anderen die mir Wärme abgaben, entfernt kalt geworden.
Da bewegte sich die Hand, und ich wollte schon Angst bekommen, aber da begannen die Laute wieder und ich versuchte das Gleichgewicht zu halten und ruhig sitzen zu bleiben.
Wenig später wurde ich auf irgendetwas abgesetzt, was aber genauso gut roch und warm war.
Die Pfote begann mich zu kraulen und die Laute wurden immer leiser und sanfter, so dass ich gar nicht umhin kam mit meinen Zähnchen zu knuspern und die Augen zu schließen.
Es war herrlich. Ich fühlte mich so geborgen, dass ich kurze zeit später einschlief. Und ich schwöre ich war noch nie in meinem Leben so glücklich.

Als ich aufwachte, war mir kalt. Ich blinzelte, kroch unter meinem Blumentopf hervor und blickte mich verwirrt um. Wo waren die anderen? Wo war die Pfote und die Laute?
Dann erinnerte ich mich wieder. Dies war mein richtiges zuhause. Soweit man es als solches bezeichnen konnte. Ein kleines Quadrat, das nach mehreren anderen Ratten, die hier vor mir geschlafen haben mochten, roch. Ein alter Blumentopf der etwas Schutz bot, ein Fressnapf und ein Wassernapf. Und ich roch wieder diesen grausigen Geruch der Schlangen über, unter und neben mir. Ich zitterte.
Huschte so schnell wie möglich zu meinem Futternapf? Pellets?wie immer, und dann wieder in meinen Blumentopf. Dort rollte ich mich schnell zusammen, schaufelte noch etwas von dem stinkigen Streu vor den Eingang, und machte die Augen fest zu.

Allein in der Hoffnung schnell wieder einzuschlafen und bei den anderen, und der großen warmen Pfote wieder aufzuwachen


2. Teil

Erst am späten Abend wachte ich wieder auf, um mich herum herrschte, bis auf das alltägliche Summen der Gerätschaften Stille, sodass ich mich langsam herauswagte, um meinen Hunger zu stillen.
Wie immer war mir kalt. Aber das mochte auch an der fehlenden Gesellschaft liegen. So gerne hätte ich jetzt eine andere Spielgefährtin hier gehabt mit der ich toben konnte, aber dafür war mein zu Hause auch nicht groß genug. Ich schob das Streu vom Eingang und trat in die eisige Kälte. Da die Schlangen ja in großen Glaskästen lebten und dadurch keine Zugluft abbekommen konnten war oft das Fenster auf. Mir bescherte das immer wieder eisige Nächte und kalte Pfötchen und einen eisklumpigen Schwanz.
Seit einigen Tagen hatte ich nun schon einen üblen Schupfen, aber das interessierte die Menschen wohl nicht, die mir ab und an das Wasser wechselten.
Einmal hatte ich meinen ganzen Mut zusammengefasst und war hingegangen zu der großen Pfote. Sie hatte nicht so gut gerochen, wie die in meinem Traum, aber ich dachte vielleicht könnte das noch werden.
Ich ging hin, und knabberte vorsichtig an der Pfote um zu zeigen, dass ich sie mochte und kuscheln wollte. Aber statt die Zärtlichkeit zu erwidern wurde ich hart weg geschoben und flog in die Ecke meines Käfigs.

Ich lief also einmal durch meinen Käfig, scharrte etwas in dem stinkenden Streu, futterte ein Pellets und trank einen kleinen Schluck Wasser. Dann wurde mir zu kalt und vom ständigen niesen war ich auch schon wieder ganz müde und schlapp.
So verkroch ich mich wieder in meinen Blumentopf und schlief ein.
Am nächste Morgen war ich krank. Ich fühlte mich schlapp, bekam kaum Luft und mein Atem hörte sich rasselnd und pfeifend an. Und, ich hatte solchen Durst?
Also schleppte ich mich zu meinem Wasserpöttchen, und musste feststellen, dass ich es gestern total zugebuddelt hatte. Während ich dann noch überlegte bekam ich wieder einen heftigen Niesanfall, welcher so laut war, dass ich gar nicht bemerkte, dass die Tür aufging und jemand hereinkam. Ich nieste und putzte und musste wieder niesen.
Plötzlich ging der Käfig auf und eine bedrohliche Pfote griff nach mir. Ich wollte mich noch wehren, aber ich war zu schlaff vom niesen.
Die Pfote zerrte mich heraus und als ich mich am Gitter festklammerte, zog sie einfach so lange bis ich losließ. Aua taten mir da die Pfötchen weh?

Ich wurde hochgehoben, und auf den Rücken gedreht und dort festgehalten.
Eine Laute Stimme sagte Sachen, sie ich nicht verstand, sie waren so unendlich lauter und gröber als die, aus meinem Traum.
?Was ist denn mit der los? Die sieht so komisch aus und hat Blut an der Nase! Guck mal!!!?
und ich wurde von einer anderen Pfote gepackt und ein riesiges Etwas mit Furcht einflößend großen Augen und Zähnen schob sich an mein Gesich.
?Die macht?s nicht mehr lange, sag ich dir?, sagte diese Pfote ?die ist auch total abgemagert! Am besten wir verfüttern sie noch heute!?
Mit diesen Worten entfernte sich das Etwas und ich wurde in eine andere Ecke getragen, weg von meinem Käfig, der mir auf einmal unheimlich gemütlich und verlockend erschien!
Ich quiekte vor Angst und versuchte mich zu befreien. Ich wand mich und schlug mit den Pfoten und dem Schwanz dabei sah ich die riesige Schlange in ihrem Käfig immer näher und näher kommen?


3. Teil

Ich hatte unrattige Angst und versuchte mit allen Mitteln zu entkommen! Schließlich tat ich etwas, was ich mit nie zu träumen gewagt hätte; ich biss zu!
Prompt verschwand der bedrohliche, quetschende Griff und ich viel hinunter in die Tiefe.
Der Boden war hart, doch meine Angst war so groß, dass ich es kaum spürte. Der Gedanke der mir immer und immer wieder durch den Kopf raste war; ?FLUCHT!!!?
Und meine Pfoten und kurzen Beinchen taten ihr übriges. Ich raste im Raum herum, den Schlangengeruch in der Nase, grapschende Pfoten hinter und über mir und Todesängste im Genick.
Schließlich sah ich die Tür. Ich raste drauf zu und hindurch. Draußen war es noch kälter als drinnen. Aber ich merkte es kaum. Ich lief weiter über einen kalten Steinweg, es war ein Garten durch den ich rannte, und konnte einfach nicht stehen bleiben. Hinter mir hörte ich die beiden Stimmen rufen und fluchen was mich anspornte weiterzulaufen, obwohl meine Lungen nach Luft schrieen und ich schon nicht mehr konnte. Ich schlüpfte unter dem Gartenzaun durch und gelangte auf den Bürgersteig.
Von dort, lief ich weiter und nach kurzer Zeit ungeschützten Laufens fand ich eine gute Versteckmöglichkeit unter einem Haufen Sperrmüll der dort aufgestellt war.
Ich verkroch mich zitternd vor Angst und Kälte in irgendeiner Ecke und hoffe das ich ?.
Ja, ich wusste nicht was ich hoffte.
Das ich schnell sterben würde?
Das ich wieder zurückfinden würde?
Das ich überleben konnte?
Ich wusste es wirklich nicht und während ich noch nachdachte, bekam ich wieder einen Niesanfall und als ich fertig war, beschloss ich erst mal zu schlafen.
Mit letzter Kraft begann ich mir in dem Müllhaufen Materialien für mein Nestchen zusammenzusuchen, damit es nicht zu kalt werden würde.
Ich begab mich auf die Suche, und fand eine alte Matratze in welche ich ein Loch nagte und dann herein kroch.
Dann schlief ich ein.
Plötzlich, es war noch dunkel und eisig Kalt, wachte ich auf, von einer Stille, die mir sehr eigenartig vorkam. Ich reckte meine Nase aus dem Loch in der Matratze und erschrak fürchterlich als mir etwas auf die Nase fiel. Ich zuckte zurück und fuhr mir verwirrt mit der Pfote über die Nase. Da war nichts! Verwirrt blickte ich hinaus und sah viele weiße kleine Flocken vom dunklen Himmel rieseln. Der Boden vor mir war schon ganz weiß und ich schnupperte daran, während mir weitere weiße Flocken auf der Nase landeten, und es roch nach nichts und war kalt.
So seltsam mir das alles vorkam, ich war zu müde um mir weiter Gedanken zu machen, drehte dem komischen weißen Zeugs den Rücken zu und viel wieder in tiefen Schlaf.


4. Teil
Am morgen war endgültig alles weiß und weil die Sonne schien auch so hell, dass ich aus meinem Erschöpfungsschlaf erwachte und mit den Augen blinzelte. Der Frieden währte allerdings nicht lange, denn plötzlich kam etwas lärmend näher und hielt quitschend vor mir an. Einige Männer stiegen aus und begannen meinen Müllhaufen in das große, laute, stinkende Ding vor mir zu laden.
Ich bekam es schon wieder mit der Angst zu tun, denn mir wurde klar, dass bald auch meine Matratze in dem riesigen Ungeheuer verschwinden würde. Ich beschloss, wieder mal, die Flucht zu ergreifen. Als ich aber aufstand und loslief bemerkte ich, dass irgendetwas mit mir ganz und gar nicht in Ordnung war. Mir tat alles weh, ich bekam kaum noch Luft und meine Füße waren total kalt und taub. Trotzdem lief ich los, wieder war die Angst die treibende Kraft. Schließlich konnte ich aber nicht mehr. Das weiße Zeug war so kalt und nass war ich inzwischen auch bis auf die Haut, meine Füßchen und mein Schwanz waren blau angelaufen und meine Flanke bewegte sich immer heftiger mit meinen Atemversuchen.
Ich kroch in eine dunkle Ecke und legte mich hin, um zu sterben.

Ich lag da wohl eine ganze weile, obwohl ich es nicht wirklich wahrnahm. Aber schließlich ging hinter mir die Wand auf und ich stellte fest, dass es eine Tür war. Ich blickte hoch und da kam ein Mensch heraus. Sie sah mich erst nicht und wäre fast auf mich drauf getreten, doch ich nahm alle Kraft zusammen die noch übrig war, setzte all mein Vertrauen in diesen Menschen und quiekte. Sie blickte zu mir herunter, erschrak und beugte sich schnell herab. Ich lag auf der Seite, röchelte und schnappte nach Luft.
Sie nahm mich mit ihren Pfoten auf, welche mich an irgendetwas erinnerten?ich konnte aber nicht sagen an was, und trug mich in die Richtung aus der sie gekommen war.
Ich bekam kaum noch mit wie sich mich in eine box legte in der ein weiches Tuch lag, wegging und ein seltsames Ding wiederbrachte, welches sie unter meine Decke schob. Dann wurde es immer Wärmer und ich schlief wieder ein.
Als ich aufwachte war ich immer noch in der Box. Allerdings nicht mehr in dem Raum, in dem ich eingeschlafen war. Ich war in einem hellen Raum, in dem es nach anderen Tieren roch und irgendwie noch nach etwas anderem, was ich nicht zu ordnen konnte.
Der Mensch allerdings war immer noch da und als er sah, dass ich wach war öffnete er die Box und streckte seine Pfote herein die so gut roch, dass ich mir sicher war diesen Geruch schon mal gerochen zu haben. Zuerst wollte ich aber trotzdem zurückweichen aber ich war zu schwach und zu müde. Die Pfote kam immer näher, berührte mich und fing an mich zu kraulen. Vor lauter Überraschung vergas ich sogar mit den Zähnchen zu knuspern und lag einfach nur eine Zeit lang so da, unfähig mich zu bewegen, aus Angst der Mensch könnte aufhören.
Später, ich weiß nicht wie lange ich da lag, zog sich die Pfote zu meiner Enttäuschung zurück, die Klappe über meinem Kopf schloss sich wieder und die ganze Box fing an zu wackeln und zu ruckeln. Allerdings nur kurz denn dann wurde ich abgesetzt die Box öffnete sich, und ein anderer Mensch beugte sich interessiert über mich. Ich wurde vorsichtig herausgehoben und der andere Mensch, der seltsam roch wie der ganze Raum, kam mit seinen Pfoten näher und fummelte einige Minuten an mir rum. Ich ließ es mit mir geschehen, schließlich hatte mich die Pfote die mich hielt so lieb behandelt und da konnte ich mir nicht vorstellen, dass sie mir etwas Böses wollen könnte.
Nach einigen Minuten war der zweite Mensch fertig und ließ von mir ab, um sich umzudrehen und etwas im Hintergrund zu werkeln, während mich mein Fundmensch weiter kraulte. Diesmal vergas ich aber nicht mit den Zähnchen zu knuspern.
Der andere Mensch drehte sich wieder um und hatte etwas in der Pfote. Mein Fundmensch hielt mich ein wenig fester und ein langes Ding kam immer näher. Ich bekam Angst und quitschte als es sich in mich bohrte. Dann zog es sich wieder zurück und der Schmerz ließ nach. Das ging noch mal so und dann war er fertig. Ich durfte wieder auf die warme, weiche Kuscheldecke und mein Mensch zupfte sie so zurecht, dass ich mich gut reinkuscheln konnte.
Dann redeten die beiden noch etwas miteinander, aber das bekam ich nur halb mit weil ich von der Wärme eingelullt schon wieder einschlief. Als ich aufwachte waren wir wieder in dem Raum, in dem ich zuerst in die Box gesetzt worden war. Es roch herrlich hier. Und da ich langsam auch wach wurde, erinnerte ich mich auch woher ich den Geruch kannte.
Aus meinem Traum. Da öffnete ich die Augen und bemerkte, dass mich die Pfote wieder kraulte und der Mensch mit leiser Stimme zu mir sprach. Ich verstand sie zwar nicht mit Worten, aber ich erkannte, dass alles gut werden würde, dass ich nie wieder in meinem Leben Angst werde haben müssen, und auch nie wieder alleine sein werde.
Ich verstand, dass der Mensch mich liebte, dass er sich von nun an um mich kümmern würde und er versprach mir auch, wenn ich schnell gesund werden würde, mich bald den anderen Ratten, die hier lebten, vorzustellen.
Ich war glücklich, nach so beschwerlicher Reise endlich zu hause zu sein, schloss genießerisch die Augen, und schlief warm und behütet ein, mit dem Wissen diesmal auch wieder an der selben Stelle aufzuwachen.

The End

bitte gaaanz ehrliche Meinungen ;)

_________________
Liebe Grüße
Mary



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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2005, 19:41 
Spaßbombe
Klingt seeehr fein :wink:
Selbstgeschrieben/geträumt?


undüberhaupt: woooo is mein lustiger kommentar hin?? :lol:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi 18. Mai 2005, 19:52 
Spaßbombe
Cooler Traum,in dem man eine Ratte ist,das würd ich auch gern mal träumen :wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 19. Mai 2005, 20:53 
Offline
Kratzbürste
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Registriert: Di 20. Jul 2004, 18:31
Beiträge: 5280
Wohnort: düsseldorf
süscher!

aber es ist nur am anfang im ersten teil ein traum! :roll:

_________________
Liebe Grüße
Mary



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