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BeitragVerfasst: Sa 17. Jun 2006, 18:30 
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Forum-Schutzdrache
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das hab ich vor ein paar jahren mal geschrieben, habs nur jetzt zufällig mal gefunden

Drei Jahre sind vergangen seit dem Ausbruch des Krieges. In diesen drei Jahren wurden Dutzende Drachen getötet, aber auch Tausende Menschen ließen ihr Leben, bei dem Versuch die Bestien zu vernichten. Ariam, der sein Gedächtnis noch immer nicht zurückerlangt hat, wurde von der Bauernfamilie behandelt, als wäre er ihr eigener Sohn. Doch vor einem Monat starb Ariams neuer Vater bei einer Drachenjagd im Königsgebirge. Die Überlebenden der Jagdexpedition berichteten von einem schwarzen Drachen größer als jeder andere Drache der je gesehen wurde. Ariam, der mittlerweile ein Meister im Umgang mit Schwert und Schild geworden ist, begab sich ins Königsgebirge um den Drachen zu töten. Doch Drachen sind nicht die einzigen Gefahren im Königsgebirge. Bereits kurz nach Beginn seiner Reise traf Ariam auf einen Brückentroll. Da Ariam aber kein Gold bei sich trug, griff der Troll Ariam an. Ariam wich dem Angriff des trägen Trolls geschickt aus und rannte auf die Brücke zu. Dort angekommen blieb er stehen. Der Troll stürzte sich sofort wieder auf Ariam, doch diesmal versuchte Ariam nicht auszuweichen. Im letzten Moment sprang Ariam in die Schlucht und der Troll stürzte hinterher. Ariam der sich unten an der Brücke festgehalten hatte, kletterte nun wieder hinauf und setzte seinen Weg in Richtung Drachenhöhle fort.

Nach drei Tagen erreichte er endlich die Drachenhöhle. Leise schlich er sich hinein, um nicht die Aufmerksamkeit des Drachen auf sich zu lenken. Kaum hatte er die Höhle betreten landeten vor dem Eingang der Höhle zwei riesige Drachen, doch im vergleich zu dem Biest in der Höhle wirkten sie klein. Der Drache sprach: ?Komm näher, Prinz Ariam! Ich habe dich erwartet!? ?Ich bin kein Prinz, du Bestie! Aber ich bin Manns genug um dich zu töten!? Doch der Drache sprach weiter: ?Du irrst dich! Du bist der Sohn von König Alexander III! Du bist Prinz Ariam!? ?Du lügst! Die Königsfamilie ist tot, geschlachtet von euch schändlichen Kreaturen!? Amüsier antwortete der Drache: ?Du bist ganz schön mutig für jemanden, der dem mächtigsten Geschöpf von ganz Draconis gegenübersteht! Doch in deinem Herzen weißt du, dass ich die Wahrheit sage! Erinnere dich an das was geschehen ist!? Ariam schrie: ? Nein! Nein, ihr lügt! Ich bin nur ? nur ? Ich bin Prinz Ariam! Ich kann mich wieder daran erinnern, was vor drei Jahren geschah. Nicht die Drachen griffen das Schloss an, sondern die Hexe Xellena mit einer mächtigen und bösen Kreatur!? ?Sehr gut, junger Prinz! Dann erinnert Ihr euch doch bestimmt auch an euer Schicksal?? ?Mein Schicksal ist es den Pakt mit den Drachen zu erneuern und das Böse für immer aus unserer Welt zu vertreiben. Sagt mir, edler König der Drachen?, Ariam verbeugt sich tief, ?was soll ich tun um den Pakt zwischen unseren Völkern zu erneuern?? ?Gebt mir euer Schwert!? Ariam ging zum Drachen und übergab ihm sein Schwert. Der Drache verschlang das Schwert und starb. Rauch stieg von der Drachenleiche auf, dann kleine Flammen, schließlich stand der ganze Körper in Flammen. Als die Flammen erloschen waren, war von der Leiche nichts mehr übrig außer einem Schwert. Doch es war nicht Ariams Schwert, sondern ein prächtiges Langschwert mit einem faustgroßen Rubin im Griff. Ariam hörte den Drachen durch das Schwert sprechen: ?Der Pakt zwischen unseren Völkern ist nun erneuert! Meine Macht ist nun auf dieses Schwert übergegangen. Nehmt es an euch, junger Prinz! Es wird euch als Zeichen der Freundschaft unserer Völker dienen. Lernt seine Macht zu nutzen um euer Schicksal zu erfüllen!?
So wurde die Dragonblade geschaffen, doch ihre Geschichte hat damit erst begonnen!


viel weiter hab ich die geschichte nicht gebracht..

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BeitragVerfasst: Sa 17. Jun 2006, 18:40 
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Kind Aenarions
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echt nicht schlecht :wink:

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BeitragVerfasst: Sa 17. Jun 2006, 19:01 
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Forum-Schutzdrache
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diesen teil find ich nicht so gut, und es ist auch der letzte den ich geschrieben habe..

Nun, da Ariam von sich wieder seiner Vergangenheit bewusst war, machte sich der Prinz auf den
Rückweg und erreichte nach wenigen Stunden ein Dorf am Fuße der Berge. Die Bewohner beobachteten den eher ärmlich gekleideten Mann mit dem edlen Schwert mit großem Misstrauen. Da Ariam von seiner Reise sehr erschöpft war, begab er sich sofort in die Kneipe des Dorfes. Als Ariam die Kneipe betrat, richteten sich sofort alle Augen auf ihn. Verfolgt von den misstrauischen Blicken der Gäste, ging er zur Theke. Dort setzte er sich auf einen Stuhl und rief den Wirt zu sich. Der Wirt wandte sich zu ihm und fragte mit tiefer Stimme: ?Wie kann ich euch helfen, Fremder?? ?Bringt mir erst einmal einen Tee, ich habe einen anstrengenden Tag hinter mir!? Ein betrunkener Gast der neben ihm saß, sprach ihn darauf spöttisch an: ?Was ist denn, Kleiner? Erlaubt dir deine Mami nicht, Alkohol zu trinken?? Ariam blieb ruhig und antwortete: ?Lasst mich in Ruhe! Kümmert euch um euern eigenen Kram!? Dies regte den Betrunkenen so sehr auf, dass er Ariam am Kragen packte und ihm vom Stuhl hob. Ariam reagierte gelassen und meinte nur: ?Würdet ihr mich bitte runterlassen?? Der Betrunkene stieß Ariam von sich, so dass er mit dem Rücken fest auf den Boden knallte. Ariam lag benommen auf dem Boden und sah wie der Betrunkene auf ihn zukam. Er stellte seinen Fuß auf Ariams Brust und drückte ihn mit dem Fuß auf den Boden. Ariam konnte dadurch nur mehr schwer atmen und er zog sein Schwert um sich von dem Betrunkenen zu befreien. Doch der Betrunkene nahm kurz seinen Fuß von Ariams Brust und trat stattdessen auf Ariams Handgelenk. Durch die Schmerzen ließ Ariam das Schwert fallen und der Betrunkene kickte das Schwert von Ariam weg. Ariam sah Hilfe suchend zu den anderen Gästen, doch diese beachteten ihn gar nicht oder beobachteten bloß ohne ihm helfen zu wollen. Ariam streckte seine Hand nach dem Schwert aus, doch dieses lag zu weit weg als dass er es erreichen könnte. Der Betrunkene drückte derweil seinen Fuß immer fester auf Ariams Brust, so dass dieser laut aufschrie. Ariam streckte sich noch mehr, um dass Schwert doch noch zu erreichen, doch so sehr er sich auch anstrengte er kam einfach nicht an das Schwert heran. Ariam strengte sich immer mehr an und streckte sich noch mehr, aber er konnte das Schwert einfach nicht erreichen. Plötzlich begann der Rubin im Griff des Schwertes zu leuchten und das Schwert begann leicht zu wackeln. Ariam streckte sich immer noch nach seinem Schwert und ließ nicht locker, obwohl er das Schwert nicht ergreifen konnte. Nun begann das Schwert sich auf Ariam hinzuzubewegen und nach kurzer Zeit hielt Ariam sein Schwert wieder fest in der Hand. Ariam schlug mit dem Schwert nach dem Bein des Betrunkenen und schnitt dieses dabei leicht. Der Betrunkene rannte Angsterfüllt aus der Kneipe und Ariam konnte nun wieder aufstehen. Nun da Ariam über die Geschehnisse in Ruhe nachdenken konnte, merkte er, dass sich sein Schwert auf ihn zubewegt hatte. Ungläubig fragte er einen alten Mann, der nach dem Kampf auf ihn zugetreten war, ob er dies ebenfalls gesehen hätte. Der alte Mann kniete sich vor Ariam nieder und antwortete mit gesenktem Kopf: ?Ja, mein Prinz, ich habe es gesehen und das ist nur eines der vielen verborgenen Kräfte eures Schwertes.? Mittlerweile hatten sich viele Männer um Ariam versammelt und knieten sich vor ihm nieder. Einer der Männer trat vor und kniete sich direkt vor Ariam nieder. Er sprach ehrfürchtig: ?Wir hielten euch für tot, Prinz Ariam. Als Bürgermeister spreche ich für alle Männer des Dorfes, wenn ich euch die Treue und die Dienste unserer Männer anbiete.? Der Prinz nahm dieses Angebot mit einem Lächeln an.

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BeitragVerfasst: Mi 21. Jun 2006, 21:21 
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Lachsack
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Die Geschichte hab ich vor 3 Jahren geschrieben dachte ich stell se ma rein

Die Intrige

Ein Mann hatte 2 Kinder, als er nun in die Jahre gekommen war denkt er langsam darüber nach wem er was vererben soll. Der Mann war sehr wohlhabend und deshalb viel ihm die Entscheidung noch schwieriger, denn er wusste dass seine Kinder sehr geldgierige waren. Genauso wie seine Frau. Er beschloss noch zuwarten mit seiner Entscheidung. Doch eins wusste er schon genau seiner Frau würde er nichts vererben. Das brauchte er auch nicht den seine Frau verstarb. Sie erlitt einen Herzinfarkt. Da merkten seine Kinder dass es wohl auch bald mit ihm zu Ende gehen wird, doch so lange wollten sie nicht mehr warten. Sie beschlossen ihn um die Ecke zubringen. Sie setzten sich zusammen und grübelten lange drüber nach wie sie es anstellen sollen. Da ihr Vater bald Geburtstag haute beschlossen sie ihn zu überraschen und ich bei ihm einzuquartieren. Denn es passieren ja so viele Haushaltsunfälle. So gesagt getan sie fuhren auf sein Anwesen. Doch der alte merkte gleich das da was nicht stimmt. Aber er wollte gucken was sie vorhaben, also tat er so als ob es ihm schlecht ginge. Die beiden Geschwister entschieden seinen morgen Kaffe zu vergiften. Doch ihr Vater war auf der Hut und rührte den Kaffe nicht an. Das ärgerte die beiden natürlich und planten am nächsten morgen sein Frühstücksbrot zu vergiften. Sie vergifteten ein Brot und legten es oben auf da sie wussten dass ihr Vater immer das obere nahm. Doch eins hatten sie nicht bedacht der alte war nicht dumm er machte eine ungeschickte Bewegung und das rot lag. Er merkte sich ganz genau welches oben lag, diese nahm er nicht. Er sah wie sein Sohn diese Scheibe nahm, doch das störte ihn nicht. Drei Stunden später sein Sohn war auf einen Ausritt da merkte er wie ihm schwarz vor Augen wurde?Er wurde 3 Tage später von einem Spatziergänger tot aufgefunden. Das
War seiner Schwester nur recht den so hatte sie das Erbe für sich alleine. Der Alte beschloss sein gesamtes vermögen bedürftigen Kindern zuspenden. Seine Tochter hatte jetzt einen Todsicherenplan wie sie ihn unbemerkt töten kann. Sie wusste das er sich immer nachmittags zum schlafen hinlegt. Sie tat und musckelerschlafendes Mittel in sein Wasser das er immer vorm Schlafengehen trank und wartete ab als sie sicher war das er schlief. Sie nahm ein Kissen und drückte ihn dieses vors Gesicht. Wegen diesen mittel konnte er sich nicht wehren und erstickte. Die Polizei dachte er wehre eines natürlichen Todes gestorben und unternahmen keine weiteren Schritte. Am Tag der Testamens Vorlesung war die Tochter sehr gespannt als dann gesagt wurde dass alles Geld an eine Stiftung geht. Verschluckte sie einen Brothappen der sich in ihrer Luftröhre festsetzte trotz Bemühungen des Notars bekamen sie den Brocken nicht mehr heraus und als der Notarzt eintraf war sie schon erstickt

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BeitragVerfasst: Do 22. Jun 2006, 00:36 
Spaßbombe
Na wow..............was für ne tolle Geschichte :roll:


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BeitragVerfasst: Do 22. Jun 2006, 07:58 
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Spaßbombe
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du must an deinem schreibstil arbeiten, (ich behaupte jetzt nicht das meiner besser ist) aber das ganze liest sich wie ein bericht, es ist keinerlei spannung drinn.

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BeitragVerfasst: Do 22. Jun 2006, 17:48 
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Kind Aenarions
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Lady_Lynn hat geschrieben:
Doch der alte merkte gleich das da was nicht stimmt.
Die Polizei dachte er wehre eines natürlichen Todes gestorben und unternahmen keine weiteren Schritte.


Troubi hat Recht. Diese beiden Sätze sind ein gutes Beispiel, wo du noch Lücken im Schreiben hast. Du musst deine Sätze auch begründen und so eine zusammenhängende Geschichte bilden *klugscheiss*.
Aber keine Angst, des passiert mir auch so oft.
PS: Wer von euch kennt eine gute Page über New York?? Ich schreib grad nen Roman *räusper*, der in New York spielen will und brauche viel Hintergrundwissen (Welcher Stadtteil für was berühmt ist, Einwohner, Clubs, Architektur usw. usw.).

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BeitragVerfasst: Do 22. Jun 2006, 18:36 
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Spaßbombe
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BeitragVerfasst: Do 3. Aug 2006, 18:39 
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Clown
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Vom Strand

Der Wind, der über den Strand fegte und sich im Wald verlor, brachte kühle Luft, die nach erloschenem Feuer und kaltem, salzigem Fleisch roch. Die Sonne strahlte schwach hinter den hohen Häusern hervorund tauchte das Wasser in ein mattes Gold. In einem einschläfernden Takt, brandeten die winzigen Wellen am Strand. Der Qualm der erloschenden Feuerstelle wippte kräuselnd im Wind. Alles war verschlafen.
Um das Feuer herrum lagen Bier-, Wodka- und Limesflaschen, mehrheitlich leer. Ein Haufen Zigarettenstummel ragte aus einer, als provisorischen Aschenbecher mißbrauchten, Plastikschale; man war ja umweltbewusst - wenigstens ein bisschen. Links neben der Feuerstelle lag eine Deutschlandfahne, die nur noch schwerlich als solches zu erkennen war, da alles bis auf einen kleinen Rest verbrannt war. Dagegen ragte, provozieren nah an der verkohlten Deutschlandfahne, demonstrativ eine rote Fahne aus der Erde und wehte stolz im Wind. In der Mitte der Flagge pragte das doppelfahnige Enblem mit der Aufschrift "Antifaschistische Aktion".
Die Gäste der unübersehbaren Feier, waren alllzuweit. Einer lag knapp neben dem erloschenen Feuer, die Arme ausgebreitet, den Mund geöffnet, mitten im Sand. Ein weiterer hatte sich ein unzuverlässliches Bett aus Jacken gemacht, keine davon war seine, die hatte er zu Hause vergessen, und schnarchte im Akkord mit den Wellen. Nicht weit von ihm,auf einer Bank, lag ein schwarz-haariges Mädchen in den Armen eines Jungen, den sie im vorabendlichen Geschehen für ihren Freund hielt. Dieser aber lag auf der Bank nebenan; er hatte sich des Nachts mit der besten Freundin seiner Freundin vergnügt, im vollem Bewußtsein mit wem er es tat. Die beste Freundin lag währendessen bei dem Jungen, der schon seit Jahren auf sie stand, sie wollte ihn aber nur als Freund haben, was ihm viel Herzblut kostete. Der Rest der Genossen lag, in den unbequemtesten Lagen, um das Feuer herrum.
Bis auf eine Gestalt, ein Junge, groß, struppige Haare, die etwas abseits am Ufer saß. Der Junge starrte aufs Wasser, immer wieder an der Zigarette ziehend. Er saß da in seine Jacke gehüllt abwechselnd zum anderen Ufer und auf die Welle schauend. Der Wind schleuderte ihm ab und zu etwas Gischt ins Gesicht, aber das merkte er kaum. Er griff nach seiner Bierflasche vor ihm, sie war schon gestern Nacht geleert worden, aber er hatte am Morgen etwas Cola reingefüllt. Seine Hand schmerzte als er die Flasche umgriff. Einige schmerzhafte, noch nicht ganz verschlossene Wunden zierten den Handrücken. Genau wie die Wunde über seinem rechtem Auge, stellten sie die Trophäen der letzten Nacht dar. Er ignorierte den Schmerz und führte die Flasche an den Mund, nahm einen Schluck und danach noch einen tiefen Zug von seiner Zigarette.
Schritte näherten sich ihm von hinten und irgendwer legte seine Hand auf seine Schulter. Die Berührung war warm und ging durch den ganzen Körper. Er blickte auf und schaute in das besorgte Gesicht eines hübschen Mädchens. Sie hatte versucht zu schlafen, doch konnte es nicht. Drum hatte sie die ganze Nacht wach gelegen und beobachtet, wie er am Strand saß.Sie wollte zu ihm, doch erst als die Sonne mit ihren ersten Strahlen begang den Tag zu erobern, hatte sie sich aufraffen können. Sie mochte ihn, schon immer. Und letzte Nacht hatte sich das nur verstärkt.
Sie beugte sich zu ihm runter und schaute in seine klaren Augen. "Ist dir nicht kalt? Er grinste. "Machst du dir Sorgen um mich? Ich erkälte mich schon nicht." Sie grinste ebenfalls und schaute leicht verlegen zum Boden. Sie schien nach Worten zu suchen. Dann blickte sie ihn wieder in die Augen, mit festem Willen. "Das von gestern war echt mutig von dir." Sein Blick wurde ernster. "Ich konnt doch nicht zulassen, dass er dir was tut.....Allerdings...", er schaute auf seine Hand, "Es wär mir lieber gewesen, hätte er am Ende geblutet und nicht ich." Sie warf einen kurzen, sorgenvollen Blick auf seine geschundene Hand und blickte ihn dann wieder an. "Du hast mutig gehandelt. Und du hast ihn vertrieben." Wieder schauten sie sich an, diesmal tiefer und intensiver.
Der Wind fegte über den Strand und bließ ihr eine Strähne ins Gesicht. Er hob seine Hand und wischte die Strähne aus ihrem Gesicht. Sie griff nach seiner Hand und hielt sie an ihre Wange. Sie schloss die Augen. " Dieser Moment ist wunderschön. ich wünschte er würde ewig dauern." Er lächelte. "Er ist wunderschön, aber eine Moment ist nur eine Moment. Momente dauern nicht ewig." Sie öffnete die Augen und schaute ihn flehend und ängstlich an. " Lass ihn ins festhalten. Nur dieses einemal. Lass uns dieses einemal die Ewigkeit geniessen." Sie beugte sich vor und küsste ihn leidenschaftlich. Als sie ihre Lippen von seinen löste, lächelte er wieder und sagte: "Ok! Heute soll dieser Moment die Ewigkeit dauern!" Sie küssten sich während sie in den Sand sanken.
Und wir wenden unseren Blick ab. Ab von den beiden und dieser Szenerie am Strand. Übers Wasser, durch die Luft. Der Sonne entgegen....Ende


Puh...das war vielleicht ein anstrengendes getippe....

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BeitragVerfasst: Sa 5. Aug 2006, 13:27 
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Kind Aenarions
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edit, siehe unten...

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BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2006, 19:42 
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Kind Aenarions
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Ich arbeite zu Zeit an einer längeren Geschichte (ich bin noch nicht so dreist, sie Roman zu schimpfen :wink: ). Sie spielt im New York der Neuzeit und ich vermische (hoffentlich) Fantasy mit Thrill und Horror. Es geht um einen Menschen der zum Vampir gemacht wird. Es wir also im Stile von Blade, nur mit vertauschten Gut-und-Böse-Rollen. :wink:
Wenn hier Interesse bestehen sollte, kann ich sie ja mal Stück für Stück hier reinstellen...

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