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 Betreff des Beitrags: Geschichten
BeitragVerfasst: Do 23. Jun 2005, 17:21 
Spaßbombe
Wenn ihr kurze Geschichten kennt, die euch besonders gut gefallen, so postet sie hier! Wichtig ist nur, dass ihr auf das Copyright achten müsst. ;)

Ich liefer gleich eine, nachdem ich meinen Rausch ausgeschlafen hab 8) [/code]


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2005, 12:42 
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Witzbold
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Mörder


Ein schummriges Licht erhellt das Lokal. Einige Leute sitzen an der Bar oder an den Tischen und unterhalten sich gedämpft. Knisternd ertönt aus einem alten Radio Yesterday von den Beatles. Es sieht nicht sehr vertrauenserweckend aus. Die Einrichtung ist lädiert, alles verstaubt. Der Mann sitzt zusammengesunken in einer dunklen Ecke. Die Kapuze seines Pullis tief ins Gesicht gezogen, sodass nur noch seine smaragdgrünen Augen unter ihr hervorglitzern. Seine Kleidung ist abgetragen und dreckig und es scheint als trüge er sie seit Wochen ohne sie gewaschen zu haben. Die Leute beachten ihn nicht weiter, sie kennen ihn. Einen Säufer nennen sie ihn. Jeden Abend kommt er hierher und betrinkt sich. Eine traurige Gestalt, dabei mag er vielleicht gerade 30 Jahre sein. Sie haben viele Gerüchte über ihn zu Ohren bekommen, er sei ein obdachloser Bettler, ein Vagabund, ein Tagedieb, der dem Alkohol verfallen sei und sie meiden ihn deswegen. Doch sein wahres Geheimnis kennt keiner von ihnen.
Er betrinkt sich um zu vergessen. Um zu vergessen was er getan hat. Jeden Tag bohrt es sich weiter in seinen Kopf, wie ein Tumor breitet es sich aus. Er hatte getötet. Er hatte ihn einfach umgebracht. Immer wieder erscheint das flehende Gesicht des Mannes vor seinem inneren Auge. Das Bild eines Sonnenunterganges an der Wand, der antike Kronleuchter an der Decke, der Geruch von alter Eiche, am Fernsehen läuft gerade ein alter schwarz-weiß Film aus den 70?ern. Der Mann ist auf den Knien, er sagt nichts. In seinen Augen sieht man die Angst. Dann fällt ein Schuss, der Mann sinkt zu Boden. Tod. Vor ihm steht der Mann aus der Bar, doch er ist dort eindeutig noch ein Jugendlicher. Zitternd hält er die noch rauchende Waffe in der Hand. Blut sickert aus dem leblosen Körper des Mannes und breitet sich über dem alten Parkettboden aus. Hasserfüllt und gleichzeitig voller Schrecken über die Tat steht der Junge dort. Sein Atem geht schnell, kalter Schweiß läuft ihm über das Gesicht, er schmeckt das Salz auf seiner Zunge. Langsam steckt er die Waffe ein, geht dann nach oben und packt seine Sachen zusammen. Er muss fliehen und zwar schnell. Ihm bleibt nicht viel Zeit, in wenigen Stunden wird die Putzfrau kommen und die Leiche finden. An der Tür angekommen zögert er kurz, dreht sich um und nimmt der Leiche das Portmonee und die Autoschlüssel ab. Er schließt ab, eilt zur Garage, verstaut seine Sachen in dem Cabrio und fährt los, das Gesicht des Mannes vor Augen.
Er erschaudert, seine Augen sind panisch geweitet. Schnell trinkt er einen weiteren scharfen Schnaps. Er hat das Gefühl als wäre es erst gestern gewesen, doch tatsächlich ist es fast 15 Jahre her. Und wieder hat er den Geruch des Pistolenrauches in der Nase, vermischt mit dem der alten Eiche. Und wieder spült er einen Schnaps hinunter. Doch die Bilder werden nur noch stärker. Langsam steht er auf, bezahlt und tritt in die kühle Nacht hinaus. Vollmond. Genau wie in der Nacht des Mordes. Wankend macht er sich auf den Weg zu seinem Wohnwagen. Dort angekommen, legt er sich schlafen, doch selbst in seinen Träumen verfolgen in die Bilder. Er steht wieder auf, er kann nicht mehr. Es kann so nicht weitergehen. Er öffnet die Schublade und holt eine Pistole hervor. Im Magazin sind 7 Schuss, er hat sie seit dem Mord nie wieder angesehen. Wie in Zeitlupe hebt er sie und hält sie an seine Schläfe, holt ein letztes Mal tief Luft, riecht noch einmal die Eiche, sieht noch einmal das Gesicht und drückt ab.


Die Geschichte ist von mir, ich poste sie jetzt mal nicht weil ich denke das sie toll ist, aber meine Freunde fanden sie gut^^

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Früher standen sich die Menschen näher. Es blieb ihnen nichts anderes übrig. Die Schußwaffen trugen nicht weit.


Zuletzt geändert von MrKnopfler am Fr 24. Jun 2005, 12:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2005, 12:47 
Spaßbombe
Ui. Die gibt ja echt was her! Gimme more :!:


Leicht abgeänderte und uminterpretierte Altgermanische Mythen und Sagen:

Baldur und Loki

Baldur war eine Art Schlüsselfigur, die den Asen das ewige Leben schenkte. Er selbst hatte einen blinden Bruder, Hermod. Zu Anbeginn der Asen nahm Frigg, Odhins Gemahlin allen Wesen der Erde das Gelübde ab, dass nie jemand den Baldr verletze, oder sogar Töte. Einzig die Mistel ließ sie nicht schwören, denn diese war ihr zu Jung.
Loki machte sich dies zum Nutzen, indem er Hermod eine Mistel gab, und sagte, er solle sie Werfen. Hermod traf den Baldr, und dieser Starb. Die Asen wollten ihn von Hel zurückholen, doch diese sagte, sie wird ihn nur dann freigeben, wenn alles auf der Welt um ihn weine. So weinten Steine, Menschen, Tiere, Metalle,? um den Baldur, denn er lag ihnen sehr am Herzen, sie mochten ihn alle sehr gerne.
Einzig und alleine eine Riesin weigerte sich zu weinen. Diese Riesin war Loki in Form einer Riesin.
Später, als die Asen bemerkten das Loki schuld am Tode Baldurs trug, banden sie ihn an einen Felsen von dem eine Schlange ihr Gift auf Loki hinabträufelte. Lokis Frau Sigyn saß bei ihm und fing das Gift in einer Schale auf. Jedes Mal wenn sie diese Leeren musste, erbebte Loki vor Schmerz, und mit ihm die Erde.



Der Raub der goldenen Äpfel

Eines Tages waren Odin, Loki und Hönir gemeinsam unterwegs und brieten einen Ochsen, doch das Fleisch wollte nicht richtig gar werden. Ein großer Adler (in Wirklichkeit der Riese Thiassi), der über ihnen in einer Eiche hockte, bot ihnen unter der Bedingung seine Hilfe an, dass er an dem Mahl teilhaben dürfe. Als der Ochse endlich fertig war, schnappte sich der Vogel den größten Teil des Fleisches. Wütend schlug Loki mit einem Stock nach ihm, doch der Adler flog mit dem Stock an seinem Körper, an dessen anderen Ende Loki hing, davon. Loki wurde über den Boden gezogen, und Thiassi erklärte, er werde ihn erst dann loslassen, wenn er schwöre, ihm die Göttin Idun und die goldenen Äpfel der Unsterblichkeit zu bringen. Als Loki nach Asgard kam, gelang es ihm, die Göttin mit ihren goldenen Äpfeln - unter dem Vorwand, er könne ihr noch schönere Äpfel zeigen - in den Wald hinauszulocken. Dann stieß Thiassi in Adlergestalt herab und trug die goldenen Äpfel nach Jotunheim, in das Land der Riesen. Die Götter, die nun der Äpfel beraubt waren, wurden alt und runzelig, und als sie entdeckten, dass Loki an dem Diebstahl beteiligt war, drohten sie, ihn zu töten, wenn er Idun nicht zurückbrächte. So nahm Loki die Falkengestalt Freyjas an und flog zu Thiassis Halle, verwandelte Idun in eine Nuss und trug sie in seinen Klauen davon. Bald darauf verfolgte ihn der Riese in seiner Adlergestalt erneut, doch als Loki Asgard erreichte, steckten die Götter einen Haufen Holzspäne in Brand, sodass Thiassis Flügel angesengt wurden, sobald der Riese die Grenze nach Asgard überflog. Er fiel zu Boden, und die Götter töteten ihn. So blieben die wertvollen Äpfel in Asgard und garantierten weiterhin die ewige Jugend der Götter.



P.S.: Diese überaus amüsanten Interpretationen sind auf meinem Mist gewachsen ;)


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BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2005, 16:21 
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Ist auch selber geschrieben was haltet ihr davon?ich weiß net sooo der hammer aber wäre lieb wenn ihr eure Bewetung hier rein schreibt!
und echt coole geschichte, MrKnopfler!

Engelchen

Engelchen.Ja,so hat er sie immer genannt.Das war,bevor er ihr wehgetan hatte,sie verletzt hatte,innerlich getötet.
Bevor er sich für eine andere entschied und gleichzeitig gegen sie.Gegen sie, seinen Engel.
Doch sein Engelchen ist erwachsen geworden.Ist nicht mehr das schüchterne kleine Ding , das damals froh war, das er den ersten schritt getan hatte.Denn gefunkt hatte es bei beiden.
Wieso war es eigentlich zu ende gegangen? War es ihre Schuld gewesen?
Sie weiß es nicht mehr, vielleicht möchte sie sich auch nicht erinnern.Sie weiß nur noch, dass er sie verletzt hat.Hat er etwa gedacht, sie würde sowieso nicht handeln?Dachte er,sie würde sich nicht trauen,sie würde ih anflehen zu bleiben? Nein, das hat sie nicht getan.nach seinem geständnis hat sie sich wortlos umgedreht, versucht zu verbergen,dass er gerade all ihr Träume ruiniert hatte,ihre heile Welt zerstört hatte.
eigentlich waren sie immer sehr glücklich gewesen.engelchen hatte bei ihm all ihr Sorgen vergessen und konnte unbeschwert lachen und er,ihr ein und alles,ja ,auch er schien immer zufrieden zu sein.nie hätte sie geahnt dass er sie so betrügen würde,sie verraten.Denn so fühlte Engelchen sich.Er hat mit ihren Gefühlen gespielt,sie ausgenutzt.
Engelchen ist nicht so stark, das einfach zu akzeptieren,sich zu sagen:es war ein schöne zeit, aber was solls, der Nächste kommt schon noch.
Nein, Engelchen kann so etwas nicht.
aber so schwach, sich selber aufzugeben ist sie auch nicht.Nein,umbringen wird sie sich nicht.Obwohl es so einfach wäre...
Und doch schreit alles in ihr nach Rache.
sie muss handeln, und sie wird handeln.
er soll büßen, dafür dass er es gewagt hat mit ihr zu spielen, nur um sie dann fallen zu lassen.
Engelchen geht in das Zimmer ihres Vaters,zum Schrank.
Behutsam nimmt sie eine Schachtel heraus,öffnet das beschnitze Holz-kästchen.
Eigentlich schade , dass neue Messerset ihres vaters für so einen Zweck zu missbrauchen,denkt Engelchen,doch es muss sein.
der schnitt in ihre seele ging zu tief, um noch zuzuwachsen.
Sie muss es tun.
sie sucht sich ein messer heraus, ein edles, silbernes.
wohl zum Schlachten gedacht...
engelchen lächelt.
Dann macht sie sich auf den weg...
sie weiß er wird die türe öffnen.
Doch wenn er erkennt was sie vorhat, wird es zu spät sein.


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BeitragVerfasst: Fr 24. Jun 2005, 17:42 
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Witzbold
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Danke, aber deine Geschichte ist auch nicht schlecht ;)

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Früher standen sich die Menschen näher. Es blieb ihnen nichts anderes übrig. Die Schußwaffen trugen nicht weit.


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BeitragVerfasst: So 31. Jul 2005, 12:13 
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Spaßbombe
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Ich kann hier nur eine Geschichte anbieten, die ich vor Ewigkeiten mal selbst geschrieben habe. Sie ist nicht gerade perfekt geworden, das geb ich gerne zu, aber damals war ich ja auch noch jünger. Und inzwischen schreibe ich besser.
Egal, ich will euch die Geschichte dennoch nicht vorenthalten:

Der Fluch

"Wo ist er nur?" fragte sie sich und suchte die Umgebung ab, "eben war er doch noch hier!" ...Yosha wusste, dass er stärker war als sie, aber sie musste es wenigstens versuchen. Sie durfte Miguel nicht im Stich lassen. Der Fluch über ihn würde erst verblassen, wenn der Feind geschlagen war. Sie spürte, wie ihr Herz schlug. "Ich glaube, du spinnst, Yosha!" sagte sie sich, "den kannst du doch nie besiegen!" Doch dann dachte an ihren Bruder Miguel. So lange der Fluch auf ihm lastet, würde er nie mehr aufwachen ...
Ein Knistern holte Yosha aus ihren Gedanken. Da! Jetzt sah sie ihn wieder!
Was für ein Glück, dass er auf den morschen Ast getreten war, sonst hätte sie ihn dort wohl nie bemerkt. "Jetzt oder nie!!" dachte sich Yosha und schlich sich leise an Lord Majol ran. Wenn er sie nur nicht bemerkte ... Das goldene Schwert, von den Zwergen geschmiedet, lag sicher in ihrer Hand. Aber auch Lord Majol's Speer war eine gefährliche Waffe und besaß sogar Zauberkraft, wenn man der Legende glauben sollte. Doch als Yosha bis auf einen Meter an ihren Feind herangekommen war, verschwand er vor ihren Augen. "Blöder Zauber! Ein sichtbarer Lord Majol ist schon stark genug, aber ein unsichtbarer?" dachte sich Yosha. Der kalte Schauer fuhr ihr über den Rücken. Sie, die sonst so mutig war, bekam es mit der Angst zu tun. Sollte sie fliehen? Das schien Yosha ein guter Gedanke. Sie lief so schnell sie ihre Beine trugen. Erst am Vulkan blieb sie stehen. Die kochende Lava stand im Kontrast zu dem Bach in ihrem Dorf, der friedlich vor sich hin plätscherte. Wo war Lord Majol? War sie ihm entkommen? Oder stand er direkt hinter ihr? Yosha war nervös. Sicherhaltshalber fuchtelte sie nun blind mit ihrem Schwert in der Luft, doch sie traf nichts.
Plötzlich war ein grausames Lachen zu hören. "Lo...Lord Majol!!" jaulte Yosha. Nervös wich sie einige Schritte zurück. Dabei übersah sie einen Stein und stolperte. "Aua!" rief Yosha laut. Dann besann sie sich aber, stand auf und schrie laut: "Zeig dich, du Pfeife, und kämpfe wie ein Mann! Oder bist du feige?" Die Provokation tat ihre Wirkung und Lord Majol legte den Unsichtbarkeits-Zauber ab. Yosha musterte ihn von oben bis unten. Das grimmige, faltige Gesicht des Zauberers passte wunderbar zu seinem Charakter.
Der Speer verfehlte sein Ziel nicht. Yosha spürte den stechenden Schmerz in ihrer Schulter. "Da..das war unfair..." brachte sie röchelnd hervor. Die Wunde tat weh und doch wollte Yosha noch nicht aufgeben. Mit letzter Kraft stieß sie Lord Majol in die Lava. Dann brach sie zusammen und starb ...

(c) OneOfThem

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BeitragVerfasst: Do 11. Aug 2005, 19:57 
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hab auch noch mal was von mir, es ist aber bestimmt verbesserungsfähig :wink:

Kommentare sehr erwünscht!

Geschichte

Engelsgleicher Gesang umhüllt sie, lässt sie schläfrig werden. Glocken klingen hell und warm in ihren Ohren. Ein weicher Geruch um sie herum, bildet eine Art Schutzschild um sie, hält von ihr die kalte, grausame Realität von ihr ab, lässt die Zeit stillstehen in ihrer eigenen Welt.
Sie fühlt sich geborgen, will sich bewegen, doch es geht nicht. Sie sieht den Himmel, spürt die Wiese, auf der sie liegt, gibt sich damit zufrieden, einfach zu sein.


?Wir verlieren sie?, meint die Ärztin zu den Eltern. ?Sie ist zu weit weg, um hier an ihrem leben festzuhalten. Sie führt jetzt einen andern Kampf als den um Leben und Tod.?
Die Eltern, sie wirken gefasst. Eine stille Träne fließt über die Wange der Mutter ?Das heißt, sie wird sterben?? Die Ärztin wirft einen Blick auf den Apparat, an den das Mädchen angeschlossen ist, dem Apparat, an dem ihr Leben hängt. ? Wenn sie nicht bald wieder um ihr Leben kämpft, fürchte ich, ja.?

Ganz kurz, eine Erinnerung. Oder sieht sie es wirklich? Eine Person, sie weint. Weint sie um sie? Sollte sie nicht eigentlich woanders sein? Sollte sie bei der Person sein?
Aber, eine schmeichelnde Stimme schleicht sich in ihr Denken, es ist doch schön hier.
Das Mädchen gibt sich damit zufrieden, denkt nicht weiter an die Tränen der Person. Denken tut weh, und es geht doch auch ohne Schmerzen.


? Wieso?? fragt der Vater, ein Vater, der im Begriff ist, seine Tochter zu verlieren.? Wieso bemerkt sie nicht um was es geht, wieso kämpft sie nicht um ihr Leben? Will sie nicht mehr
leben?? Die Ärztin ist auch ratlos, sie leidet mir dieser Familie, die vermutlich das verlieren wird, was ihr das Liebste ist.

Es ist nicht einfach, so lange an nichts zu denken. Immer wieder schleichen sich Gedanken in ihren Kopf, Gedanken, und Vorwürfe .Wieso ist sie hier, wenn sie doch woanders sein sollte?In der Ferne hört sie noch immer das Singen der Engel, doch sie nimmt es nicht mehr wahr, ebenso wie das klingen der Glocken. Sie möchte woandershin, es scheint ihr, als sei sie in Gefahr. Der Himmel, sie sieht, wie Wolken aufziehen. Dunkle Wolken. Sie kann den blick nicht abwenden von der gefahr, in der sie sich befindet .Doch sie ist nicht stark genug,sich wegzureißen, weder körperlich, noch mental.

?Ich glaube sie kann nicht, sie kann die grenze nicht überwinden und kämpfen!? flüstert die Ärztin. Die Eltern weinen leise. Ist das Schicksal ihrer Tochter schon entschieden?

Sie versucht sich zu konzentrieren, Sei stark, kämpfe, sagt sie zu sich.Du wirst gebraucht, oder brauchst du selbst jemanden?

Die Ärztin traut ihren Augen kaum:? Sie ist wieder da! Sie kämpft? Die Eltern, sie glauben es kaum, treten näher ans Krankenbett, betrachten die leblose Gestalt des Mädchens. Tatsächlich scheint es, als erkennen sie in den bleichen Zügen der Kranken entfernt ihre Tochter wieder.

Sie kämpft, sie will kämpfen, schüttelt alle Zweifel ab, kämpft gegen diese Unwirklichkeit, lässt die Seifenblase zerplatzen, die die Realität von ihr abhält. Und für einen kurzen Augenblick lebt sie wieder.



Für einen kurzen Augenblick war sie wieder da, und dieser kurze Augenblick hat genügt.
?Sie können wieder hoffen, ihre Tochter, hat sich für das Leben entschieden!?


Am nächsten Tag verstarb Anne. Sie hatte sich für das Leben entschieden, doch ihr Körper gab ihr nicht die Chance dazu.


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BeitragVerfasst: Do 11. Aug 2005, 20:07 
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Papa Schlumpf
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Sehr einfühlsam.

Hast du jemanden verloren, der dir sehr nahe stand?

Und es so empfunden und aufgeschrieben?

_________________
Der Stein der Weisen sieht dem Stein der Narren zum Verwechseln ähnlich. Joachim Ringelnatz
........................
Lerne zuhören, und Du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die dummes Zeug reden. Platon

Gute Freundin: petri2
Tochter: Sinsiria
Schwestern: Catty moplue
Kinder: Animal-Fan Firen realmutze
Enkel: Denknach Engelfeuer Hellscorpion Kel Mary Waldfrucht

Pfandflaschenrückgabeautomatensystemtechniker


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BeitragVerfasst: Do 11. Aug 2005, 20:10 
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Nachwuchsautorin
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Nein, aber ich bin irgendwie jederzeit darauf vorbereitet, dass etwas passiert :?

Lg
chilly


Zuletzt geändert von Chilly am Di 6. Sep 2005, 20:01, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 12. Aug 2005, 15:53 
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Ulknudel
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Ist eigentlich mal als Kettenbrief gekommen... naja... ich habs mir durchgelesen und fand die Geschichte an sich eigentlich sau schön! Lest sie euch mal durch...

An einem dieser Tage...

"Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. "Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her.

Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!"
Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben.

Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: "Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass. Ich denke immer noch an diese Worte ... sie haben mein Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit.

Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. "Eines Tages ..." oder "An einem dieser Tage ..." sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden. Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen).

Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte.
Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr. Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich "an einem dieser Tage" in Verbindung hätte setzen wollen. Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich "an einem dieser Tage" schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist ... jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes."

_________________
Frau und Geliebte: Phagozyte
Mutter: Suesse
Vater: Dragonblade
Geschwister: Momo, Amazone, Ratefuchs

Tempora mutantur et nos mutamur in illisue.


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BeitragVerfasst: Fr 12. Aug 2005, 15:58 
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Kind Aenarions
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Beiträge: 2898
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Prolog
Masarin, Kommandant der elfischen Garde von Ignaza, der Hauptstadt der Elfen, blickte sorgenvoll von dem obersten Balkon des großen Palastes auf den Innenhof.
Brennende, verzierte Elfenhäuser wurden schreiend von ihren Bewohnern verlas-
sen, Patrouillen wurden hastig formiert und Donnerschläge erfüllten die Luft. Der Ansturm der Orks stand bevor. Bald würden sie durch das Stadttor brechen und spätestens dann musste die Verteidigung stehen.
Masarin dankte insgeheim den Schmieden für die herausragenden Rüstungen, Schilde und Waffen, welche seine Soldaten lange schützen würden. So hoffte er jedenfalls.
Elenor, die Königin der Elfen strich ihm beruhigend, fast schon tröstend mit ihrer makellosen Hand über den gepanzerten Arm, während unten, nur unweit von ihnen entfernt, die Bogenschützen einen Pfeilhagel auf ihre Invasoren vorbereiteten.
Sie blickte ihn an und ein winzige Lächeln huschte über ihr wunderschönes Gesicht.
? Der Tag ist nicht verloren, Masarin. Du wirst deine Truppen in den Krieg und gleichzeitig zum Sieg führen; wenn nicht auf dem Schlachtfeld, dann in unser aller Herzen.?
? Ich danke euch für eure aufrichtigen Worte, Lady Elenor. Wir werden wahrhaf-
tig die Sieger sein.?
Mit einem weiteren Lächeln ließ die Königin ihren obersten Befehlshaber und
persönlichen Champion ziehen.
Masarins Miene wurde ernst. Jetzt war keine Zeit mehr, um an etwas anderes, als den bevorstehenden Kampf zu denken. Er zog sein elfenbeinweißes Schert aus der Scheide und stürmte Treppe um Treppe nach unten, dem kommenden Gemetzel entgegen. Sein roter Umhang flatterte hinter ihm her und seine goldene Rüstung leuchtete im einfallenden Licht, was ihm eine übernatürliche Aura verlieh.
Er behielt seinen entschlossenen Gesichtsausdruck, als er sah, wie hunderte von Orks durch das inzwischen zerstörte Tor stürmten. Doch dies waren keine gewöhnlichen Orks. Sie kamen von der Ostseite des Großen Gebirges, Sie waren von schwarzer Hautfarbe; größer und stärker als gewöhnlich und wild.
Masarin wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als die bösartigen Kreaturen in die wesentlich kleinere Schlachtreihe der Elfen schmetterten.
Mit einem Schlachtruf auf den Lippen stürmte er vorwärts und tötete einen Ork mit einem seitlich geführten Hieb in den Bauch und nahm den Schwung seines Schlages auf, indem er das Schwert nach oben riss und den Kopf eines weiteren Orks spaltete, der gerade auf einen jüngeren, wesentlich unerfahrenen Elfen einstach. Beide Orks starben augenblicklich und der junge Elf blickte ihn mit leicht angsterfülltem Blick an.
? Passt auf, junger Krieger?, keuchte Masarin und wischte sich den Schweiß von der Stirn. ? Bleibt in der Nähe eines erfahrenen Mitstreiters?.

Der junge Elf strich leicht beschämt das Blut seiner Klinge am Arm des toten Orks ab und rannte weiter ins Getümmel.
Als ob das Versagen diese jungen Kriegers ein Signal gewesen wäre, befiel Masarin plötzlich ein nagender Zweifel über den Ausgang der Schlacht. Er sah, wie die schier endlose Masse der Orks seine Brüder mir Schwertern, Äxten und bögen erstach, erschlug und pfählte. Um die Situation noch zu verschlimmern, tauchte plötzlich mit einem Brüllen ein gewaltiger, tiefschwarzer Ork auf. Er war bestimmt 3m groß und wild wie zwei tobende Stiere. Er trug einen gehörnten Helm und eine grob hergestellte Lederrüstung, an der abgeschlagene Köpfe, Knochen und andere grausame Sachen baumelten. In seiner rechten Hand hielt er eine gewaltige zweischneidige Axt, deren Klingen vom elfischen Blut nur so trieften. Mit seiner Linken hielt er einen Elfen an der Kehle fest, so dass dieser hilflos in der Luft zappelte. Der Ork ? offensichtlich der Anführer der Horde ? drückte einmal langsam mit seiner Hand zu, man hörte eine Knacken ? und der Elf hing nun reglos in der gewaltigen Pranke der Bestie. Mit einem befriedigten Grinsen ließ er den toten los und wandte sich dann knurrend seinem elfischen Gegenstück zu.
Masarin trat langsam auf den Ork zu, das Schwert kampfbereit in der rechten Hand. Der Orkhäuptling brüllte seinen Triumph heraus, senkte langsam den Kopf und stürmte rasend schnell auf den zerbrechlich wirkenden Elfen zu.

_________________
17% aller Amokläufer spielen Counter-Strike.
100% aller Amokläufer essen Brot.

VERBIETET DAS BROT!!


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BeitragVerfasst: Di 6. Sep 2005, 20:11 
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Hi!
Selbst geschrieben?
man merkt, dass du HdRFan bist!
also ich finde es ziemlich gut!
LG
Chilly


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BeitragVerfasst: Do 15. Sep 2005, 21:22 
Spaßbombe
Ich will hier auch mal was feines schreiben :wink:

Der Scharfschütze

2015...der Krieg war wieder ausgebrochen,zwischen China und den USA.Ein Spezialtrupp des USMC,des United States Marine Corps,war auf dem Weg,eine Ölraffinerie im Drachental einzunehmen.
Der Squad bestand aus folgenden Mitgliedern:
aus dem Squadleader Mike Knight,dem Versorgungssoldaten Marc Jackson,dem Sanitäter,den man T-Bone nannte,dem Panzerabwehrsoldaten Steven Raymond,dem Scharschützen Ed Foley und dem Pionier Carl Johnson.
Mike Knight schärfte den anderen ein,dass sie nur ein Spähtrupp waren und aufklären sollten,Feindkontakt sei,wenn möglich,zu vermeiden.
Um Mitternacht schlich sich der Trupp zur Raffinerie und checkte die Lage von außerhalb.
Dann schnitt Mike Knight mit Hilfe einer speziellen Drahtschere ein Loch in den Zaun und der Squad bewegte sich langsam auf das Gelände,stets darauf bedacht,keinen Laut von sich zu geben.
Foley gab folgendes zur Basis durch:"Wir sind hier auf feindlichen Gelände,sehen drei MTWs,zwei schwere Panzer,ein großer Trupp Infanterie und mobile und feststehende Luftabwehr!Ziehen uns jetzt zurück!"
Dann passierte es:
Als der Squad sich zum Loch im Zaun zurückschleichen wollte,sahen sie eine Wache,die das Loch im Zaun bemerkt hatte und hektisch ihr Funkgerät hevorkramte.
Mike Knight überlegte in Sekundenbruchteilen und wollte den Kerl mit einem gezielten Messerwurf auschalten,doch Jackson war schneller:
Er hob sein M16A2,zielte kurz und verpasste der Wache einen Kopfschuss.
Durch den Lärm war sofort die Hölle los,da fast alle Soldaten den Schuss gehört hatten.
"Raus hier!",gab Knight den Befehl und der Squad stürmte durch das Loch auf die andere Seite,doch Foley traute dem nicht.
Entgegen dem Befehl seines Squadleaders ging er aufs Gelände zurück...

Der Squad ranntemals ob der Teufel persönlich hinter ihnen her sei,doch es war zu spät...schon kamen Millitärjeeps der Volksbefreiungsarmee von hinten und gaben Warnschüsse ab.
Mike erkannte,dass es sinnlos war,zu fliehen und legte seine M4 nieder.
Die anderen Soldaten taten es ihm nach kurzen Staunen gleich und ergaben sich den Chinesen.
Erst jetzt bemerkte Carl Johnson,dass Foley fehlte...

Foley war kurz davor,sich in die Hose zu kacken,denn überall waren Soldaten des Feindes...zum Glück sah man ihn nicht,da er ein Tarnnetz trug und sich ins Gras gelegt hatte.
Doch er wusste,dass er hier nicht bleiben konnte,so stand er auf,als sich die Situation gelegt hatte und sicht nach einem passendem Versteck.
Er sah einen Vorratssilo und außerdem,dass eine Leiter auf ihn führte.
Er schlich schnell zu dem Silo und hätte fast einen Wachmann alarmiert,der hinter dem Silo pinkelte.
Foley zog sein Kampfmesser und schlich sich von hinten an den Chinesen ran und in dem Moment,wo er zuschlagen wollte,drehte der sich um.
Einen Moment sahen sie sich in die Augen und Foley war schneller:
mit einem schnellen Streich seines Kampfmessers schnitt er dem Chinesen die Kehle durch,was eine Blutfontäne vervorschießen ließ.
Als der Chinese röchelnd zu Boden sank und schließlich starb,nahm Foley sein Tarnnetz ab und bedeckte ihn damit.So würde ihn in der dunkelheit niemand finden.Foley nahm sein M24 und stieg leise die Leiter hinauf...

Oben ankommen,atmete er erleichtert auf und inspizierte seine Waffen:
er hatte sein M24-Scharschützengewehr mit 5 Ersatzmagazinen.Zum ersten Mal fragte er sich,welcher Depp den Beschluss gefasst hatte,den Marines Gewehre mit Kammerverschluss zu geben...er schaute weiter,hatte noch seine Pistole mit 7 Magazinen,3 Handgranaten und 2 Claymore-Minen...das brachte ihn auf eine Idee...

Fortsetzung folgt!


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BeitragVerfasst: Fr 16. Sep 2005, 13:20 
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Forums-Moppelchen
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... also ich weiß nicht, was an der Geschichte fein sein soll ... :? Ich finde es jedenfalls nicht lustig, wenn jemandem die Kehle durchgeschnitten wird ! Siehe auch Forenregel Nr. 6 !

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BeitragVerfasst: Fr 16. Sep 2005, 13:22 
Spaßbombe
lustig vielleicht nicht unbedingt. aber auf alle fälle nichts, dass unbeachtet sein soll!


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