es ist kein schlimmer ort es ist ein ganz normaler ort, wo ein haus steht in dem hitler mal gewohnt hat
Zitat:
Am 12. Juni 1939 besuchte Adolf Hitler unerwartet das Rauschergut in Hafeld, das einst seine Eltern für kurze Zeit besaßen. Ein Konvoi von 9 Autos fuhr dann auch noch zur alten Schule, die Hitler besucht hatte. Er lud dann auch alle Kinder von Fischlham mit ihren Lehrern und dem Bürgermeister zu einem Besuch in sein Anwesen auf den Obersalzberg bei Berchtesgaden ein.. Dieser Ausflug fand am 26.6. statt, 3 große Autobusse holten die Eingeladenen ab. Nach der Audienz bei Hitler gab es Jause, Motorbootfahrt auf dem Königssee, Nachtmahl und Übernachtung in der Jugendherberge, Besichtigung des Obersalzberges Berchtesgaden, Mittagessen im Rasthaus Chiemsee und Heimfahrt über Salzburg nach Fischlham.
Der Führer bespricht mit dem Bürgermeister und den Lehrern die gigantischen Baupläne, die er für Fischlham hat. So sollen neben Schule, Kindergarten, Kindererholungsheim, Gemeinschaftshaus, Kino für 600 Personen, Turnhalle und Sportplatz auch Schwimmbad, Lehrerwohnungen und Parteizentrale erbaut werden. Vorgesehener Kostenrahmen: 1 Million Reichsmark, eine unvorstellbar hohe Summe. Den Baugrund im Ausmaß von 8 Joch mußte das Pfarramt Steinerkirchen um den Kaufpreis von 11000 RM an die Gemeinde Fischlham abtreten.
Es ist rätselhaft, wieso Hitler für Fischlham solche Pläne hegte. Er hatte kaum Beziehung zu diesem Orte, die Familie wechselte oftmals ihren Aufenthaltsort. Das Rauschergut erwarb Hitlers Vater laut Kaufvertrag am 4. 2. 1895 und verkaufte es im: Juni 1897. Zur Ausführung gelangten die Pläne nicht, am 1. 9. 1939 überfiel Deutschland Polen und der zweite Weltkrieg brach aus.
Quelle:
http://www.fischlham.ooe.gv.at/